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  • Twelve Tribes – Midwest Pandemic

    Twelve Tribes – Midwest Pandemic

    Bereits mit ihrer inzwischen auch schon zwei Jahre alten Roadrunner-Platte „The Rebirth Of Tragedy“ konnten uns Tvelve Tribes begeistern. Nun…

  • Street Dogs – Fading American Dream

    Street Dogs – Fading American Dream

    Boston ist eine tolle Stadt! Boston hat Harvard, Boston hat den Freedom Trail, Boston hat das Cheers und Boston hat…

  • Gwar – Beyond Hell

    Gwar – Beyond Hell

    Verkaufen die Jungs eigentlich Platten oder veröffentlichen Gwar nur deshalb Album um Album, um wieder auf Tour gehen und ihre…

  • Sunn O))) & Boris – Altar

    Sunn O))) & Boris – Altar

    Das Album beginnt ganz genau so, wie wir es von Sunn O))) kennen und erwarten: Mit tiefen, langsamen und bedrohlichen…

  • Dead Hearts – Bitter Verses

    Dead Hearts – Bitter Verses

    Wie ihre Label-Kollegen ZAO liefern uns auch die Dead Hearts auf ihrem Debüt wahrlich keine leichte Kost. Wohl aber einen…

  • Gov’t Mule – High & Mighty

    Gov’t Mule – High & Mighty

    Zunächst mal ist es angebracht zu überprüfen, ob überhaupt die neue Gov’t Mule-Scheibe im reichhaltig ausgestatteten, Europa-exklusiven Digipak steckt, oder…

  • Powerman 5000 – Destroy What You Enjoy

    Powerman 5000 – Destroy What You Enjoy

    Auch wenn es sie schon zehn Jahre gibt, um die Musik von Powerman 5000 zu beschreiben, bietet sich das Wort…

  • Chris Knight – Enough Rope

    Chris Knight – Enough Rope

    Chris Knight ist einer dieser unerschütterlichen, geradlinigen Kerls, die sich von keinerlei Moden und Trends verwirren lassen und unbeirrbar ihren…

  • Roman Fischer – Personare

    Roman Fischer – Personare

    Alle, die Roman Fischer schon nach seinem Debüt „Bigger Than Now“ vor zwei Jahren eine große Zukunft voraussagten, dürften gleich…

  • Twelve Tribes – Midwest Pandemic

    Bereits mit ihrer inzwischen auch schon zwei Jahre alten Roadrunner-Platte „The Rebirth Of Tragedy“ konnten uns Tvelve Tribes begeistern. Nun sind sie bei Ferret gelandet und begeistern uns schon wieder. Mit ihrem lauten, wuchtigen Hardcore und mit ihrem Händchen für die richtige Emotion.Nein, das hier ist kein Emo und auch kein Screamo, hier wird mächtig…

  • Street Dogs – Fading American Dream

    Boston ist eine tolle Stadt! Boston hat Harvard, Boston hat den Freedom Trail, Boston hat das Cheers und Boston hat eine ungemein aufregende Punkrock-Szene. Die Dropkick Murphys kommen von hier, die Mighty Mighty Bosstones, die Ducky Boys, Far From Finished und viele mehr. Und natürlich die Street Dogs. Die waren bisher eine von vielen, rotzen…

  • Gwar – Beyond Hell

    Verkaufen die Jungs eigentlich Platten oder veröffentlichen Gwar nur deshalb Album um Album, um wieder auf Tour gehen und ihre Gummipuppen-Splatter-Show abziehen zu dürfen? Eigentlich völlig egal, denn es sind Gwar und die machen einfach, was sie wollen.Auf ihrem neuesten Werk covern sie zum Beispiel Alice Coopers „Schools Out“ und das nicht mal schlecht. Oder…

  • Sunn O))) & Boris – Altar

    Das Album beginnt ganz genau so, wie wir es von Sunn O))) kennen und erwarten: Mit tiefen, langsamen und bedrohlichen Gitarrencollagen. Doch dann passieren sehr schnell Dinge, an denen man erkennt, dass die Kuttenträger hier nicht allein am Werk waren. „Altar“ ist kein Split-Album, sondern eine wirkliche Kollaboration mit Boris, mit denen Sunn O))) nicht…

  • Dead Hearts – Bitter Verses

    Wie ihre Label-Kollegen ZAO liefern uns auch die Dead Hearts auf ihrem Debüt wahrlich keine leichte Kost. Wohl aber einen deftigen Brocken Hardcore, mit dem sowohl Old- als auch New-Schooler etwas anfangen können sollten. Denn die Dead Hearts können nicht nur das eine, sondern auch das andere und beides können sie gut.Sie haben sich recht…

  • Gov’t Mule – High & Mighty

    Zunächst mal ist es angebracht zu überprüfen, ob überhaupt die neue Gov’t Mule-Scheibe im reichhaltig ausgestatteten, Europa-exklusiven Digipak steckt, oder nicht vielleicht eine von AC/DC. So richtig unterscheiden lässt sich das neue Werk der Retro-Rocker nämlich zu Beginn – rein soundmäßig nicht davon. Solider und authentischer als die wahrscheinlich einzige Westcoast-Band aus New York bringt…

  • Powerman 5000 – Destroy What You Enjoy

    Auch wenn es sie schon zehn Jahre gibt, um die Musik von Powerman 5000 zu beschreiben, bietet sich das Wort „modern“ an. Wobei „modern“ nicht „angesagt“ bedeutet. Denn Emo oder Screamo sucht man auf „Destroy What You Enjoy“ vergebens, dafür findet man unter anderem den Metal, der früher mal Nu war, und heute nur noch…

  • Chris Knight – Enough Rope

    Chris Knight ist einer dieser unerschütterlichen, geradlinigen Kerls, die sich von keinerlei Moden und Trends verwirren lassen und unbeirrbar ihren Weg gehen. Auch das vierte Werk klingt wie die ideale Schnittmenge aus allen verfügbaren Americana-Versatzstücken. Da Knight gewiss auch kein schlechter Songwriter ist und einige kompetente Musikanten um sich geschart hat, ist es natürlich nicht…

  • Roman Fischer – Personare

    Alle, die Roman Fischer schon nach seinem Debüt „Bigger Than Now“ vor zwei Jahren eine große Zukunft voraussagten, dürften gleich beim ersten Song hocherfreut in die Hände klatschen. Dafür, dass der Augsburger Bengel immer noch kaum über zwanzig ist, ist ihm mit „I Don’t Know Who You Are“ ein herrlich reifes, üppig orchestriertes Stück Popmusik…

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