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  • Hartmann – Out In The Cold

    Der ehemalige At Vance-Frontmann Hartmann ist auch durch seine Mitwirkung bei den Rockopern Avantasia oder Genius sowie mit Empty Tremor (Band von Genius-Macher D. Liverani) positiv beleumundet. Obwohl sein Soloalbum (wie beim Label Frontiers ja naheliegt) durchaus dem melodischen Hard Rock zuzurechnen ist, macht die Platte überraschend großen Spaß – etwa so, wie wenn einem…

  • The Saints – Nothing Is Straight In My House

    Na das ist ja mal ein schöner CD-Titel für jemanden, der dafür verschrien ist, sich ein wenig – sagen wir mal – unkonventionell und impulsiv – zu organisieren. Nicht umsonst zählten die Saints schließlich mit zu den ersten Punk-Bands überhaupt. Das neue Line-Up – mit The Church-Gitarrist Marty Willson Piper – ist nun dem ursprünglichen…

  • The Dead Playboys – Last Call For Alcohol

    Das es das noch gibt! Denn während Bands wie die Hellacopters oder The Peepshows immer mehr in Richtung Stadion, Glamrock und Soul gehen, präsentieren die Dead Playboys zehn wuchtige Rock N Roll-Kracher, wie man sie in den letzten Jahren nur selten gehört hat.Und in dieser Form in dieser Besetzung auch nicht mehr hören wird. Denn…

  • Lana Lane – Lady Macbeth

    Lady Macbeth aus Shakespeares so blutiger wie gruseliger Tragödie ist eine der schlimmeren Furien der Dramenliteratur, die ihren Gatten aus eigenem unstillbaren Ehrgeiz zum Morden treibt und zumindest davon spricht, selbst ein eigenes Kind zu töten, wenn ein Schwur es von ihr verlangen würde. Die Lady der US-Sängerin Lana Lane erzählt diese – nun natürlich…

  • Klimt 1918 – Dopoguerra

    Jugendstilmusik? Jedenfalls hat sich diese italienische Band nach dem Wiener Sezessions-Begründer Gustav Klimt (am bekanntesten wohl „Der Kuss“) sowie seinem Todesjahr benannt. Doch während Klimt sehr ornamental und unter plakativer Nutzung von Gold- und Silberfarben malte, arbeitet „Dopoguerra“ mit gedeckterten Tönen, kommt erfreulich unaufgeregt, fast still und nachdenklich bzw. „erzählerisch“ daher. An musikalischen Assoziationen tauchen…

  • Gov’t Mule – Deja Voodoo

    Diese Musik weht direkt aus der Zeit zu uns herüber, als Alvin Lee noch bei Ten Years After und Duane Allman noch bei den Allman Brothers (und nicht im himmlischen Orchester) war. Obwohl 2004 aufgenommen, atmen diese 12 Studio- und noch weit mehr die als Bonus-CD beigefügten fünf Livetracks den Geist von Woodstock, ohne dabei…

  • Fantomas – Suspended Animation

    „Wer sie versteht, der findet sie super. Wer das nicht tut, der wird Fantomas furchtbar finden“, sagte neulich einer. Und hat recht. Denn die Band von Mike Patton ist eben nicht ganz normal. Und für „so ganz okay“ hält sie wohl auch niemand.Der ehemalige Faith No More-Sänger war erst Mr. Bungle, zwischendurch warf er das…

  • Joseph Parsons – The Vagabond Tales

    Mit seiner letzten richtigen Solo CD, „Joseph Parsons“, schlitterte der Songwriter direktemang in eine Identitätskrise. Zwar versuchte er gerade auf diesem Album, Auswege aus der üblichen Malaise des Amerikana-Künstlers zu finden, der mit beschränkten Mitteln immer wieder bekannte Versatzstücke variieren muss, wenn er sein Genre nicht verlassen möchte, jedoch war das Ergebnis eher unbefriedigend. „Die…

  • Mourning Beloveth – A Murderous Circus

    Falls sich noch jemand an die wundervolle Death / Doom-Band Dark erinnert: Mourning Beloveth aus Irland klingen wie eine verlangsamte, an My Dying Bride geschulte Fortsetzung der Musik dieser viel zu früh von uns Gegangenen. Heißt: Tiefe Growls mischen sich mit unverzerrten Gesangs-, oft mehr Rezitationspassagen%3B zweistimmig warm angezerrte Gitarren dominieren die Klangfarben, während die…

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