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  • Mary Lou Lord – Die Schatzgräberin

    Mary Lou Lord – Die Schatzgräberin

    Mary Lou Lord aus Boston, Massachussetts, ist so etwas wie ein lebender Geheimtipp: Unter Musikerkollegen und Fachidioten wie uns ist…

  • Waltari – Rare Species

    Waltari – Rare Species

    Da diese Finnen mit der „Death Metal Symphony in Deep C“ 1996 eines der erstaunlichsten und beindruckendsten Alben über die…

  • Kickdown – Kawoom

    Kickdown – Kawoom

    Etwas rätselhaft: Da ist dieses deutsche Quartett, dessen von vielen wüsten Schreien untermischter, aber melodisch bleibender Groovecore ihnen bzw. einem…

  • Psycho-Path – Désinvoltura

    Psycho-Path – Désinvoltura

    Unser Blick schweift in die Ferne, in ein kleines Land in Mitteleuropa, das sowohl für die „Freisinger Denkmäler“ (und jetzt…

  • Empty Tremor – The Alien Inside

    Empty Tremor – The Alien Inside

    „Empty Tremor sound stronger and more bombastic than ever“, stimmt uns das Label auf die neue Scheibe ein. Keyboarder /…

  • House Williams – Revolutionist

    House Williams – Revolutionist

    Mit „Revolutionist“ liefert die Band um Josef Bercek ein 72-minütiges Monster von einem Debütalbum ab, das so authentisch und abgeklärt…

  • Ostinato – Left Too Far Behind

    Ostinato – Left Too Far Behind

    „Ostinato“ stammt vom Begriff her aus dem Italienischen und bedeutet „stetig wiederkehrend, ständig wiederholt“ (im musikalischen Sinne). Vom Personal her…

  • Pro-Pain – Fistful Of Hate

    Pro-Pain – Fistful Of Hate

    Nach dem ungemein reizvollen Tribute-Album „Run For Cover“ singen die New Yorker nun wieder ihre eigenen EndCore-Hymnen auf den unerträglichen…

  • Jack Blades – Jack Blades

    Jack Blades – Jack Blades

    Jack Blades ist nicht nur eine der Stimmen von den Damn Yankees (m. Ted Nugent) und der Melodic Rock-Institution Night…

  • Mary Lou Lord – Die Schatzgräberin

    Mary Lou Lord aus Boston, Massachussetts, ist so etwas wie ein lebender Geheimtipp: Unter Musikerkollegen und Fachidioten wie uns ist sie – besonders als Interpretin und Performerin – hochgeschätzt, wird aber von der breiten Masse eher ignoriert. Was aber nicht weiter verwunderlich ist, denn wie sollte auch die breite Masse von ihr Notiz nehmen? Ihr…

  • Waltari – Rare Species

    Da diese Finnen mit der „Death Metal Symphony in Deep C“ 1996 eines der erstaunlichsten und beindruckendsten Alben über die Welt gebracht haben, das Rezensent überhaupt bekannt ist, fällt die faire Auseinandersetzung mit allem, was (davor und) danach kam, nicht immer ganz einfach. Doch auch wenn „Rare Species“ ganz sicher keine Genregrenzen verschiebt oder verschieben…

  • Kickdown – Kawoom

    Etwas rätselhaft: Da ist dieses deutsche Quartett, dessen von vielen wüsten Schreien untermischter, aber melodisch bleibender Groovecore ihnen bzw. einem Track einen Platz auf dem Sampler eines deutschen Metalmagazins verschafft haben. Was bewegt dann aber Rich Ward, den Bandleader von Sick Speed (ehem. Stuck Mojo und jetzt auch schon wieder Cafu), Mentor- und teils auch…

  • Psycho-Path – Désinvoltura

    Unser Blick schweift in die Ferne, in ein kleines Land in Mitteleuropa, das sowohl für die „Freisinger Denkmäler“ (und jetzt bitte keine Fragezeichen auf der Stirn) als auch für seine atemberaubende Gebirgslandschaft bekannt ist. Beschäftigt man sich aber mit der slowenischen Musik, so fällt auf, dass wir hier eigentlich so gar nichts von der dortigen…

  • Empty Tremor – The Alien Inside

    „Empty Tremor sound stronger and more bombastic than ever“, stimmt uns das Label auf die neue Scheibe ein. Keyboarder / Composer Daniele Liverani (bekannt u.a. durch seine immer noch empfehlenswerte All Star-Rock Oper „Genius“) konnte für seine Band den deutschen Ex-At Vance-Sänger Oliver Hartmann gewinnen, der auch schon bei Genius einen Track eingesungen hatte. Der…

  • House Williams – Revolutionist

    Mit „Revolutionist“ liefert die Band um Josef Bercek ein 72-minütiges Monster von einem Debütalbum ab, das so authentisch und abgeklärt daherkommt, dass man kaum glauben mag, dass es sich um die erste Produktion einer deutschen Combo handelt. Zwischen cool-abgedrehtem Drone-Rock, der seine Wurzeln bei The Velvet Underground hat, abgefahrenen Country-Balladen, schrägen Gospel-Nummern und düsterem Trash-Rock…

  • Ostinato – Left Too Far Behind

    „Ostinato“ stammt vom Begriff her aus dem Italienischen und bedeutet „stetig wiederkehrend, ständig wiederholt“ (im musikalischen Sinne). Vom Personal her stammt die Band Ostinato aus Amerika, bestehend aus Jeremy Arn, Matthew Clark und David Hennessy. Dieser Dreier dürfte die Herzen aller Anhänger von Mogwai, Godspeed You Black Emperor, Sonic Youth und im entfernten Sinne auch…

  • Pro-Pain – Fistful Of Hate

    Nach dem ungemein reizvollen Tribute-Album „Run For Cover“ singen die New Yorker nun wieder ihre eigenen EndCore-Hymnen auf den unerträglichen Schmerz des Seins. Das solches ja auch verheißend betitelte neunte Studioalbum kann Anspruch darauf erheben, einer ihrer besten Outputs zu sein. In Stücken wie dem alles überragende „Can You Feel It?“ ist es Gary Meskil,…

  • Jack Blades – Jack Blades

    Jack Blades ist nicht nur eine der Stimmen von den Damn Yankees (m. Ted Nugent) und der Melodic Rock-Institution Night Ranger, sondern verdiente auch als Songschreiber für u.a. Aerosmith, Cher, Alice Cooper, Great White, Journey oder Ozzy Osbourne sowohl Meriten wie vermutlich viele, viele Dollars. Jetzt ist es aber höchste Zeit für das unvermeidliche Soloalbum,…

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