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  • Run River North – Drinking From A Salt Pond

    Auf dem zweiten Album entdeckt das Sextett aus Los Angeles den – nun, wie soll man sagen – Reiz der Hymne. Die wohl bewusst poppig angelegten neuen Tracks orientieren sich weniger bei dem bislang dominierend Folkpop, als vielmehr zum Beispiel der Grandezza stadientauglicher Brit Pop-Bands. Aber auf eine durchaus sympathische und angenehme Weise. Denn zum…

  • Meloco – Port Noir

    Der erste Eindruck? War eher so na ja. Ein bisschen viel Style und Schminke auf dem Pressefoto, Sätze wie „Die selbsternannten Genrewandler kombinieren die verschiedensten Musikrichtungen zu einem neuen und markanten Stil“ im dazu gehörigen Promo-Text und obendrauf das bandeigene Meloco-Bier und ein eigenes Parfüm. Alles ein bisschen übertrieben, alles nicht gerade ober-sympathisch. Aber dann?…

  • Ian Fisher – Koffer

    „Ich will kein Ami sein, ich will kein Deutscher sein, ich will gar nix sein – außer was ich bin“, singt der weltgewandte Amerikaner Ian Fisher auf seinem neusten Album über seine zeitweise Wahlheimat Berlin (denn der Song „Koffer“ schließt mit der Bemerkung, dass er einen Koffer in Berlin habe und das ja schon mal…

  • Anders Enda Barnet – Quiet

    Der schwedische Songwriter und Soundfrickler Anders Göransson schuf als Anders Enda Barnet ein klassisches, unberechenbares Skandinavipop-Songwriter-Album, auf dem er alle Register zog, die ihm in seinem eigenen Studio erreichbar schienen. Das reicht von einer beachtlichen Sammlung an Instrumenten und Klangerzeugern bis hin zu einem liberalen Stilverständnis – das dazu führte, dass sich Anders eben keinem…

  • Apples In Space – The Shame Song

    „I never tie my shoes“ singt Julie Mehlum in dem Song „All My Things“ des zweiten Apples In Space-Albums „The Shame Song“, und fährt dann fort: „When you try to run away from yourself there is no use.“ Das Album ist voll von wortakrobatischen Kabinettstückchen dieser Art. Dabei machen sich Julie und ihr Gesangspartner Phil…

  • Battlecreek – Hate Injection

    Manch Thrash-Insider wird dieses Album schon kennen, erschien es 2015 doch bereits erstmals, damals allerdings in Eigenregie. Jetzt haben die Oberbayern aber einen Deal mit Violent Creek Records ergattert und das gute Stück erscheint, erweitert um drei Bonus-Songs. Es ist nach einem ersten Demo und einem ersten Album die dritte Veröffentlichung von Battlecreek.„Hate Injection“ braucht…

  • Tschaika 21/16 – Tante Crystal uff Crack am Reck

    Okay, die Fakten. Die zwei Musiker von Tschaika 21/16 nennen sich Bauer Tim und sein Onkel. Ihr Album heißt „Tante Crystal uff Crack am Reck“ und die Songs nennen sie „Breitzeit“, „Quadratur vom Fotz“, „Zeh 64“ oder „Doom mich auch“. Hat man da Bock, sich das anzuhören? Natürlich nicht, nicht eine Sekunde. Aber. Aus zwei…

  • Al Pride – Hallavara

    Manchmal ist es schon verwunderlich, was manche Band von sich gibt bzw. was eine Band für ein Selbstvertrauen haben muss. Al Pride zum Beispiel, eine fünfköpfige Band aus der Schweiz. Erst klingt es ganz normal, „Fünf individuelle Musikgeschmäcker kreieren einen individuellen Musikstil. Wir machen im weitesten Sinne Pop“, sagen sie. Aber dann: „Aber erfrischend rauen, kantigen…

  • Project Pitchfork – Lock Up, I’m Down There

    Das sind schön Könner, diese Project Pitchforker. Die wissen schon, wie es geht. Und haben mit „Lock Up, I’m Down There“ ein durchaus gelungenes neues Album gemacht. Zwölf neuen Songs sind drauf und die besitzen mal wieder große Klasse, ganz viel Kraft und Intensität und einen bunten dunklen Sound zwischen Elektro, Metal, Industrial und was…

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