Nun ist es doch passiert. Schade. Coogans Bluff, diese sonst so tolle, liebe Band aus Rostock hat ein Album gemacht,…
Nun ist es doch passiert. Schade. Coogans Bluff, diese sonst so tolle, liebe Band aus Rostock hat ein Album gemacht, das irgendwie nur begrenzt kickt. Keine Ahnung, woran es am Ende liegt, aber irgendwie schaffen es die Songs nicht, dass man sie öfter als nötig hört, dass man ihnen noch eine letzte und noch eine…
Auf seinem zweiten Album entfernt sich der Ire Ciaran Lavery langsam von seinen akustischen Songwriter-Roots und bohrt sein Klanguniversum – unter anderem mit Hilfe von elektronischen Bestandteilen und Hip-Hop-Beats – deutlich auf. Auf der neuen Scheibe beschäftigt sich Lavery mit seiner eigenen Jugend und streut hier Field-Recordings aus einem VHS-Tape aus seiner Kinderzeit ein. Musikalisch…
Auch wenn sich das musikalisch nicht wirklich bemerkbar macht: „The Exodus Suite“ ist ein ziemliches Experiment für Gemma Ray, denn das neue Werk wurde komplett – und inklusive der Vocals – live im Candy Bomber Studio auf dem Gelände des ehemaligen Tempelhof-Flughafens eingespielt. Der Gedanke dabei war, die Fehlerchen, die sich bei einer solchen Produktionsweise…
Okay, nicht neu, aber manchmal macht es Sinn. Zu sagen, was in diesem Jahr noch so passiert. AC/DC veröffentlichten „Back In Black“ und damit das erste Album mit Brian Johnson, Pink Floyd sind mit „Another Brick in the Wall, Pt. 2“ auf der 1, später schaffen das auch noch Roland Kaiser mit „Santa Maria“ und…
Einen überraschenden Schritt wagte die brasilianische Songwriterin und Gitarristin auf ihrem neuesten Werk und entschloss sich – unterstützt von ihrem Berater Dimitri Vietze vom Musiklabel Rock Paper Scissors – eine Sammlung abenteuerlicher Coverversionen angelsächsisch geprägter, aktueller Pop-Nummern einzuspielen. Dabei wählte sie sich inhaltlich aussagekräftige Tracks so unterschiedlicher Acts wie Hozier, Mumford & Sons oder Lorde…
Auch an dieser Stelle sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei Max Von Wegen keinesfalls um einen verkappten Comedian oder HipHopper handelt, sondern um einen jungen Songwriter, der seine mit großem handwerklichen Geschick produktionstechnisch beeindruckend und international konkurrenzfähig in Szene gesetzten, von US-amerikanischen Traditionen beeinflussten, englischsprachigen Songwriter-Pop unter einem vielleicht nicht so elegant gewählten…
Ein recht interessantes Projekt hat der Bassist Faller mit diesem Doppelalbum verwirklicht (und sich damit auch gleich einen lange gehegten Traum erfüllt): Zusammen mit dem amerikanischen Pianisten Bob Degen und dem Drummer Guido May spielte er eine lyrische Instrumental-Scheibe ein, die den Titel „Night Music“ wahrlich nicht zu unrecht trägt, denn sehr viel anschaulicher und…
Das eigentlich erstaunliche am zweiten Album der Mainzerin Mine ist nicht so sehr der Umstand, dass ihr musikalisches Universum noch kunterbunter und elaborierter (und vor allen Dingen fülliger) ausgefallen ist, als auf ihrem im direkten Vergleich noch eher kammermusikalischen Debütalbum und dass ihr noch mehr erstaunliche, verblüffende und auf jeden Fall überraschende und unterhaltsame Textwendungen…
Die Idee ist nicht ganz neu, aber weiterhin nicht schlecht: Darkness Divided mischen geprügelten Metalcore mit butterweichen Neogrunge-Momenten und lassen Creedsche Gesänge auf Hatebreedsches Geschrei und manch Todesblei-Gegrunze folgen, versuchen sich dabei an Pathos und großen Gefühlen – aber schaffen es am Ende dann doch nicht, wie Killswitch Engage oder Suicide Silence zu klingen.Dabei ist…