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  • War From A Harlot’s Mouth – Voyeur

    WFAHM möchten ausdrücklich nicht auf MathCore oder Tech Metal reduziert werden. Nachvollziehbar, da die Berliner auch schon mal Einflüsse von Grindcore, AvantDeath, (Free) Jazz sowie (beim Intro „Origin“) von Schönbergs Streichquartetten zu verarbeiten scheinen. Dennoch vermittelt das MathCore-Etikett schon mal eine grobe Ausrichtung und Erwartungshaltung, die auch vom vierten Album nicht enttäuscht wird. Es wirkt…

  • Sonic Boom Six – Sonic Boom Six

    Den ersten Kontakt gab es vor etwas mehr als zwei Jahren, als Sonic Boom Six im Vorprogramm von Reel Big Fish unterwegs waren. Damals waren sie schon gut und spielten einen ordentlich Mix aus Pop, Ska, HipHop, Elektro, Punk und Dub. Durchatmen. Heute sind sie stärker. Heute haben sie eine neue Platte, erstmals auf Xtra…

  • Strike Anywhere – In Defiance Of Empty Times

    Gerade machte es der Polar Bear Club, jetzt machen es Strike Anywhere. Ein Unplugged-Album. Nur logisch, schließlich spielten doch beide im Montage Club in Rochester. PBC machten daraus „Live At The Montage“, Thomas Barnett und seine Jungs nannten das Ganze „In Defiance Of Empty Times“ und packten neben ein paar Songs dieser Show auch welcher…

  • Daniel Herskedal / Marius Neset – Neck Of The Woods

    Die Schweden Daniel Herskedal und Maruis Neset säßen mit Sicherheit zwischen allen musikalischen Stühlen – wenn sie ihre Instrumente nicht im Stehen bedienten. Der Saxophonist Neset und der Tubist Herskedal kommen zwar nominell vom Jazz – aber bis auf einige Be-Bop-Momente wird man diesen auf dieser sorgsam konzipierten und ungewöhnlich ausgewogen erscheinenden Scheibe eigentlich nicht…

  • All Time Low – Don’t Panic

    Erst im vergangenen Jahr erschien „Dirty Work“. Jetzt melden sich die Pop-Punker von All Time Low aber schon mit einem neuen Silberling zurück. Und auch „Don’t Panic“ kann wieder was, kommt durchaus gereift, durchdacht und obendrauf mit dem ein oder anderen Gast daher. Und überzeugt trotzdem nicht so ganz.Unter anderem Anthony Raneri von Bayside ist…

  • Fighting With Wire – Colonel Blood

    Der erste Eindruck: ganz schön kräftig. Der zweite: ganz schön wild. Und nach 25 Sekunden: wow, ganz schön super, was Fighting With Wire gleich zu Beginn ihres zweiten Albums abliefern. Der Song heißt „Waiting On A Way To Believe“, besteht aus mächtigen Riffs, kurzen Schreien und dann einem wahnsinnig guten Refrain. Die Nummer darf im…

  • Snowy White And Friends – After Paradise

    „Realistic“ von Snowy White And The White Flames war, realistisch betrachtet, eine der nachhaltig stärksten Veröffentlichungen des Jahres 2011. Gänzlich unaufgeregt, geradezu beiläufig spielte sich eine Mannschaft alter Herren in die Herzen der Fans mit Hand und Seele gemachter Blues-Musik. Diese ungemein habenswerte DVD lässt einen Auftritt aus diesem Jahr wieder auferstehen. Special Events Productions…

  • Panzerballett – Tank Goodness

    Die Münchner Musikverkrasser haben mit ihrem vierten Studioalbum das Krasspedal bis ans schussfeste Bodenblech durchgetreten. Das hat zum einen mit Gastauftritten von u.a. Randy Brecker (tpt, flügelhorn%3B u.a. Brecker Brothers) und dem unglaublichen Mattias IA Eklundh (guit%3B u.a. Freak Kitchen) zu tun. Zum anderen ist das Material gefährlich stark. Etwa das passend betitelte „Some Skunk…

  • Elliott Sharp’s Terraplane – Sky Road Songs

    Die Sky Road beginnt ganz harmlos und traditionell mit einigen Bottleneck-Rutschereien auf einer akustischen Gitarre („Outward“). Da ahnt man noch nicht, wie steinig, fordernd und zugleich faszinierend der Weg noch werden wird. 1:30 später bekommen wir u.a. über Tracie Morris‘ tiefe, aufregende Stimme einen ersten Eindruck davon, dass dem New Yorker Avantgardist Sharp der Traditional-Zugang…

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