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  • The James Cleaver Quintet – That Was Then, This Is Now

    The James Cleaver Quintet – That Was Then, This Is Now

    Böse Menschen nennen das Kinderkram, wir nennen es lieber Cross-Over 2012, den echten Hassle-Sound oder einfach mal geiles Zeugs. The…

  • Rich Hopkins And The Luminarios – Buried Treasures

    Rich Hopkins And The Luminarios – Buried Treasures

    Anlässlich seiner letzten CD, dem erstaunlich abwechslungsreichen Album „The Other Side“, philosophierte Rich noch darüber, dass es ihm wahrlich nicht…

  • Beyond The Bridge – The Old Man And The Spirit

    Beyond The Bridge – The Old Man And The Spirit

    Beyond The Bridge sind eine bereits 1999 gegründete hessische Prog- und PowerMetal-Band, die schon einige Höhen und Tiefen durchleben musste.…

  • Radical Face – The Family Tree: The Roots

    Radical Face – The Family Tree: The Roots

    Vier Jahre ist es her, dass Ben Cooper alias The Radical Face mit seinem Debüt „Ghost“ erste Akzente setzte. Seither…

  • Nucleus Torn – Golden Age

    Nucleus Torn – Golden Age

    Kaum ist mit „Andromeda Awaiting“ (Rezension auf Gaesteliste.de) die letzte Trilogie abgeschlossen, schon gibt es neues, märchenhaftes Futter für Melodiehungrige,…

  • Tenhi – Saivo

    Tenhi – Saivo

    Tenhi did pay the ferryman, obviously. Mit Rückfahrticket. Denn Thema ihrer aktuellen Veröffentlichung sind „Saivo“, die unter Seen angenommenen Totenwelten…

  • Kadavrik – N.O.A.H.

    Kadavrik – N.O.A.H.

    MeloDeath der Güteklasse 1, Made in Westfalia: Das sympathische (Vgl. Link zur „Preproduction“) Völkchen war offensichtlich bislang vom Erfolg nicht…

  • Dark Suns – Orange

    Dark Suns – Orange

    Was lange währt, wird endlich orange. Und völlig anders. Mit dem letzten hierorts vorliegenden Album „Existence“ (2005) hat die aktuelle…

  • US-Rails – Southern Canon

    US-Rails – Southern Canon

    Die letzte „Blue Rose Supergroup“ bietet auch auf dem zweiten Album die gewohnte Kost aus Songwriter-orientierten Balladen und groovenden Rocknummern…

  • The James Cleaver Quintet – That Was Then, This Is Now

    Böse Menschen nennen das Kinderkram, wir nennen es lieber Cross-Over 2012, den echten Hassle-Sound oder einfach mal geiles Zeugs. The James Cleaver Quintet nämlich klingen wild und wütend, chaotisch, mutig, natürlich albern, übertrieben und komisch, aber auch schwer, straight und vor allem: super.Im ersten Moment ist hier sicher nicht alles neu und im zweiten auch…

  • Rich Hopkins And The Luminarios – Buried Treasures

    Anlässlich seiner letzten CD, dem erstaunlich abwechslungsreichen Album „The Other Side“, philosophierte Rich noch darüber, dass es ihm wahrlich nicht darum gehe, irgendwelche Experimente zu machen und schon gar nicht darum, etwas Neues erzwingen zu wollen. Ganz in diesem Sinne ist dieses neue Luminarios-Album auch wieder eines, auf der es nur den verlässlich rockenden Rich…

  • Beyond The Bridge – The Old Man And The Spirit

    Beyond The Bridge sind eine bereits 1999 gegründete hessische Prog- und PowerMetal-Band, die schon einige Höhen und Tiefen durchleben musste. Auf der schrecklichen Seite der Brücke hatte ihnen im Oktober der Tod mit Simon Oberender ihren Keyboarder/Gitarristen und ihren Freund entrissen – ein ähnliches Trauma wie bei den Münchner/Augsburger Kollegen Dante, mit denen sie dieses…

  • Radical Face – The Family Tree: The Roots

    Vier Jahre ist es her, dass Ben Cooper alias The Radical Face mit seinem Debüt „Ghost“ erste Akzente setzte. Seither hat er im stillen Kämmerlein an diesem zweiten Album gewerkelt. Das muss man einfach wissen, wenn man dieses Werk goutieren möchte, denn es klingt keineswegs, wie man sich ein Frickelalbum vorstellt. Ähnlich wie sein britischer…

  • Nucleus Torn – Golden Age

    Kaum ist mit „Andromeda Awaiting“ (Rezension auf Gaesteliste.de) die letzte Trilogie abgeschlossen, schon gibt es neues, märchenhaftes Futter für Melodiehungrige, Träumer und alle Fans des Multi-Instrumentalisten, Komponisten und Toningenieur (Studio Zollhaus) Fredy Schnyder. Wer hier auch ein wenig an Tolkien und L.o.t.R. denken muss, liegt gar nicht einmal völlig falsch. Denn der Künstler versteht das…

  • Tenhi – Saivo

    Tenhi did pay the ferryman, obviously. Mit Rückfahrticket. Denn Thema ihrer aktuellen Veröffentlichung sind „Saivo“, die unter Seen angenommenen Totenwelten in der Kultur der finnischen Samen. Daher wohl arbeitet das Artwork des mit 30-seitigem Beibuch inklusive zahlreicher gemalter Bilder und aller Texte wirklich verschwenderisch ausgestatteten Albums so stark und effektvoll mit dem Motiv des gespiegelten…

  • Kadavrik – N.O.A.H.

    MeloDeath der Güteklasse 1, Made in Westfalia: Das sympathische (Vgl. Link zur „Preproduction“) Völkchen war offensichtlich bislang vom Erfolg nicht direkt verwöhnt, aber dieses Jahr wird alles besser. Die Jungs supporten Napalm Death auf ihrer soeben anlaufenden Deutschlandtour. Und dass das kein selbstmörderisches Unterfangen ist, belegt „N.O.A.H.“ mit jedem Track: Mit einem dienlichen, aber knappen…

  • Dark Suns – Orange

    Was lange währt, wird endlich orange. Und völlig anders. Mit dem letzten hierorts vorliegenden Album „Existence“ (2005) hat die aktuelle Zitrusfrucht jedenfalls erfreulich wenig zu tun. Tatsächlich gehen die eigenen Assoziationen ganz subjektiv mehr in Richtung Led Zeppelin (jedenfalls deren „Kashmir“-Streicher, vgl. „Toy“), Beardfish, Muppets Show Band, Doors („Not Enough Fingers“), frühe Pain Of Salvation…

  • US-Rails – Southern Canon

    Die letzte „Blue Rose Supergroup“ bietet auch auf dem zweiten Album die gewohnte Kost aus Songwriter-orientierten Balladen und groovenden Rocknummern mit einer gewissen Prise Soul. Wie auch auf dem Debüt schleicht sich hier der Eindruck ein, dass die Songs ein wenig abwechslungsreicher aufbereitet werden, als auf der Bühne – was Vor- und Nachteile bietet. Insgesamt…

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