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  • Brent Amaker And The Rodeo – Please Stand By

    Kurz gesagt, machen sich Brent Amaker und seine Band The Rodeo (die er bezeichnenderweise in Seattle fand) über eine Musikgattung lustig, die es so gar nicht gibt. Zwar werden in der Info Namen wie Johnny Cash und Quentin Tarantino gedropped, das ist aber Humbug. Brent Amaker & Co. machen jenen Blödsinn, den auch Boss Hoss…

  • Jason Isbell & The 400 Unit – Here We Rest

    Wenn man sich diese neue Scheibe des ehemaligen Drive By Truckers-Vorsitzenden Jason Isbell anhört, dann wird langsam deutlich, warum sich der Mann weiland selbständig machte und die Band-Leitung seinem Kollegen Patterson Hood überließ. Denn während die Truckers von Scheibe zu Scheibe vielseitiger und experimentierfreudiger werden, schält sich bei Isbell eine immer klarere Linie heraus, die…

  • We Are The Ocean – Go Now & Live

    Es war zu befürchten. Und nun ist es passiert. We Are The Ocean sind nicht mehr so gut. Im letzten Jahr brachten sie das noch häufig starke „Cutting Out Teeth“-Album raus und gehörten damit mal eben zu den besseren Screamo/Posthardcore-Bands. Doch als sie nur ein paar wenige Monate später ein paar neue Songs auf die…

  • Owen Temple – Mountain Home

    Wer es sich leisten kann, Charlie Sexton (und andere Cracks aus der Szene) zu beschäftigen und das nicht mit Aufkleber und Tamtam zu promotet, der muss schon ein ausgeglichenes Bild von sich selbst haben. Owen Temple ist so jemand. Der Mann aus Austin, Texas, debütiert auf Blue Rose mit seinem sechsten Album – und klingt,…

  • Conjure One – Exilarch

    Conjure One ist das Projekt von Produzent Rhys Fulber, der Insidern als graue Eminenz von Projekten wie Delerium oder Front Line Assembly bekannt sein mag. Das Prinzip hinter Conjure One ist eine Art musikalisches Reise-Tagebuch, in dem Fulber seine Eindrücke (hier hauptsächlich asiatisch geprägt) mit Hilfe angenehm temperierter, elektronisch temperierter Trip-Hop Sounds, homöopathischen Weltmusik-Vibes und…

  • The Dears – Degeneration Street

    Schade, liebe Dears, lieber Murray A. Lightburn. Die neue Platte ist gut, keine Frage. Aber sie ist einfach nicht gut genug. „Degeneration Street“ hört sich prima durch, bereitet Spaß und gute Laune und mancher Song bleibt auch tatsächlich hängen. Doch am Ende ist es auch gut. Dann sind wieder die anderen dran. Die großen Jungs…

  • Todd Thibaud – Live At The Rockpalast Crossroads Festival

    Todd Thibaud ist der Softrocker im Blue Rose-Roster! Der Reiz, solche Theorien aufzustellen, war bei dem Mann mit der sanften Reibeisenstimme immer schon besonders groß – auf diesem Live-Mitschnitt von der WDR-Crossroads-Reihe wird das aber so offensichtlich, dass es dieses Mal auch erlaubt ist. Das liegt nicht zuletzt an dem Umstand, dass der Radio- (bzw.…

  • Ben Arnold – Simplify

    Der Titel des neuen Albums von Ben Arnold ist nicht ganz untreffend gewählt, denn der Mann aus Philadelphia hat mit Firlefanz nix am Hut, sondern agiert geradlinig und mit einem klaren Konzept in der Hinterhand. Schon bei dem Gemeinschaftsprojekt US Rails sorgte Arnold zuletzt für die eher souligen Töne – und diese serviert er auch…

  • Schneeweiss und Rosenrot – Pretty Frank

    Als Rezensent wird man ja geradezu genötigt, die vorgelegten Tonträger in Schubladen einzusortieren. Das ist bei dem schweizerisch-deutsch-schwedisch-luxemburgischen Projekt um Lucia Cadotsch nicht ganz einfach. Rein auf dem Papier machen Schneeweiss und Rosenrot englischsprachigen Jazz mit hohem perkussiven Anteil. Aber es passiert da doch so einiges, was nicht „passt“. So scheinen Lucia und ihre Musikanten…

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