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  • Die Regierung – Was

    Die Regierung – Was

    Die Regierung will’s noch einmal wissen. 23 Jahre ließ die einst in Essen gegründete Band zwischen ihren letzten beiden Platten…

  • Masha Qrella – Day After Day

    Masha Qrella – Day After Day

    Alles neu bei Masha Qrella: Seit mehr als 20 Jahren ist die Berlinerin einer der hellsten Sterne im hiesigen Indie-Untergrund,…

  • Dagobert – Der Hohepriester

    Dagobert – Der Hohepriester

    Anfang März erschien das neue Dagobert-Album „Welt ohne Zeit“, das wir in unserer Rezension schon durchaus abgefeiert haben. „Jeder Song,…

  • Dagobert – Welt ohne Zeit

    Dagobert – Welt ohne Zeit

    Der Dagobert. Das war doch dieser Schlager-Fuzzi, der, so nannte ihn der Kollege, Schnulzensänger, der Buback-Hippster, der mit Casper und Fatoni…

  • Barbara Morgenstern – Unschuld & Verwüstung

    Barbara Morgenstern – Unschuld & Verwüstung

    Tatsächlich gelingt Barbara Morgenstern mit ihrem Debüt auf dem Berliner Staatsakt-Label genau jene Synthese aus zugänglicher Klangwolkenmalerei und experimentierfreudiger rhythmischer…

  • Gorilla Club – 1-2-3-4

    Gorilla Club – 1-2-3-4

    Der Gorilla Club ist das neuste, konkretisierte, musikalische Hirngespinst aus dem Hause Locas In Love. Nach dem Prinzip Björn und…

  • Isolation Berlin – Vergifte dich

    Isolation Berlin – Vergifte dich

    Eigentlich sind Isolation Berlin ja in einem Klangkosmos zu Hause, der ganz stark nach den 70ern riecht. Doch egal, ob…

  • Doc Schoko – Stadt der Lieder

    Doc Schoko – Stadt der Lieder

    „Früher war das Geld wenigstens noch knapp – mittlerweile ist gar keins mehr da“ heißt es nicht ganz unzutreffend in…

  • Zwanie Jonson – Eleven Songs For A Girl

    Zwanie Jonson – Eleven Songs For A Girl

    Nach einer drei Jahrzehnte andauernden Karriere als Live-Drummer – gerne auch bei deutschsprachigen Hip-Hop- und Songwriter-Projekten – dachte sich Zwanie…

  • Die Regierung – Was

    Die Regierung will’s noch einmal wissen. 23 Jahre ließ die einst in Essen gegründete Band zwischen ihren letzten beiden Platten verstreichen, aber jetzt konnte es Mastermind Tilman Rossmy gar nicht schnell genug gehen. Am liebsten hätte er die insgesamt sechste Studio-LP seiner Band schon im vergangenen Jahr pünktlich zu seinem 60. veröffentlicht – und nur…

  • Masha Qrella – Day After Day

    Alles neu bei Masha Qrella: Seit mehr als 20 Jahren ist die Berlinerin einer der hellsten Sterne im hiesigen Indie-Untergrund, ganz egal, ob anfangs mit Mina, Contriva und NMFarner oder zuletzt mit immer brillanteren Solo-Veröffentlichungen. Bislang schien ihr der eigene Weg stets wichtiger zu sein als die Aussicht auf kommerziellen Erfolg, nun allerdings deutet sich…

  • Dagobert – Der Hohepriester

    Anfang März erschien das neue Dagobert-Album „Welt ohne Zeit“, das wir in unserer Rezension schon durchaus abgefeiert haben. „Jeder Song, tatsächlich wirklich jeder Song, ist ziemlich sehr gut“, schrieben wir. „Die poppigeren, die elektronischeren, die 80er beeinflussten und die mit ein bisschen mehr Schlager-Flair – ohne Schlager zu sein, ohne Fuzz und ohne Fuzzi. Und…

  • Dagobert – Welt ohne Zeit

    Der Dagobert. Das war doch dieser Schlager-Fuzzi, der, so nannte ihn der Kollege, Schnulzensänger, der Buback-Hippster, der mit Casper und Fatoni musizierte. Dieser mysteriöse Kerl aus der Schweiz und Berlin, der Hits, ja Hits, wie „Wir leben aneinander vorbei“ am Start hatte. Jetzt ist nicht alles neu. Aber vieles anders. Und wieder gut. Sehr.Von Buback ging es…

  • Barbara Morgenstern – Unschuld & Verwüstung

    Tatsächlich gelingt Barbara Morgenstern mit ihrem Debüt auf dem Berliner Staatsakt-Label genau jene Synthese aus zugänglicher Klangwolkenmalerei und experimentierfreudiger rhythmischer Stolperei, die sie im Grunde genommen ja immer schon angestrebt hat. Jedenfalls ist „Unschuld & Verwüstung“ Barbaras bislang zugänglichstes und rundestes Album geworden. Besonders verbiegen musste sie sich dabei nicht ein mal: Es ist immer…

  • Gorilla Club – 1-2-3-4

    Der Gorilla Club ist das neuste, konkretisierte, musikalische Hirngespinst aus dem Hause Locas In Love. Nach dem Prinzip Björn und seine Freunde spielen hier die urig/umtriebige Kölner Indie-Institution und dann auch eine Riege der besagten Freunde (darunter Francoise Cactus, Gisbert zu Knyphausen, Torpus & The Art Directors und Albrecht Schrader (um nur einige zu nennen))…

  • Isolation Berlin – Vergifte dich

    Eigentlich sind Isolation Berlin ja in einem Klangkosmos zu Hause, der ganz stark nach den 70ern riecht. Doch egal, ob sie launige Spelunkenlieder wie „Serotonin“ singen, bei denen Rio Reiser von der hintersten Ecke des Tresens grüßt, mit dem Titelstück vergangene Post-Punk-Tage und den Geist der seligen Television Personalities aufleben lassen oder bei der Akustikballade…

  • Doc Schoko – Stadt der Lieder

    „Früher war das Geld wenigstens noch knapp – mittlerweile ist gar keins mehr da“ heißt es nicht ganz unzutreffend in der aktuellen Doc Schoko-Bio. Und davon handelt auch die Reise durch die Stadt der Lieder, auf die der Berliner Anarcho seine Zuhörer – auf eine fast poetische Art – mitnimmt. Musikalisch arrangierte er sich dabei…

  • Zwanie Jonson – Eleven Songs For A Girl

    Nach einer drei Jahrzehnte andauernden Karriere als Live-Drummer – gerne auch bei deutschsprachigen Hip-Hop- und Songwriter-Projekten – dachte sich Zwanie Jonson, dass es das doch wohl noch nicht gewesen sein könne und startete eine zweite Karriere – als Pop-Songwriter, dem seine Vergangenheit als rhythmischer Motor zwar durchaus anzumerken ist, auf der er aber keineswegs herum…

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