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  • Handsome Furs – Plague Park

    Das Soloprojekt des Sängers einer erst kürzlich zu Ruhm gekommenen Indieband zusammen mit seiner Freundin? Schnell hat man Szenarien à la „Schatz, schreib mir doch ein paar Lieder, ich möchte auch einmal ins Rampenlicht“ vor Augen. Das Album „Plague Park“ der Handsome Furs ist glücklicherweise ganz anders. Hinter dem Namen Handsome Furs verbergen sich Dan…

  • Low – Drums And Guns

    Platte der Woche KW 12/2007 Gleich mehrmals sucht das Auge die Bestätigung, dass dieser Tonträger auch tatsächlich das neue Werk des von Tom Liwa zärtlich „beste Band der Welt“ genannten Trios sein soll. Anstelle der üblichen, getragenen (oder zuletzt auch einmal brachialen) Soundwände aus verwobenen Gitarrenakkorden, finden sich hier im Prinzip nur noch Stimmen und…

  • The Shins – Der Wille des Songs

    Schon bei unserem letzten Zusammentreffen mit den Shins, der Band, die uns so vorzüglichen Indie-Pop mit 60s-Ästhetik bereitet, ging es steil bergauf mit James Mercer & Co. Inzwischen und vor allem durch ihren musikalischen Beitrag zum Film „Garden State“ ließ sich der Bekanntheitsgrad noch um einige Punkte erhöhen, die Band war nahezu pausenlos auf Tour…

  • Oxford Collapse – Remember The Night Parties

    Aus Brooklyn, New York, kommt diese Band, und die Assoziationen, die mit diesem Ort verbunden sind, könnten manchen Angst machen, den Ansprüchen nicht zu genügen, was ja per se schon mal Quatsch ist. Und bei Oxford Collapse gleich zweimal, denn der Dreier Dan Fetherston, Michael Pace und Adam Rizer macht auf dem dritten Album (das…

  • Dead Moon – Echoes Of The Past

    Garagenrockbands gibt es viele – und in den letzten fünf Jahren sind es nach der kommerziellen Explosion in Detroit Rock City sicherlich nicht weniger geworden. Kaum aber eine ist so sagenumwoben wie Dead Moon. Zugegeben, das Trio aus Oregon startete „erst“ 1987, kann sich also nicht wirklich zu den Initiatoren des Genres zählen (wenngleich Mastermind…

  • The Thermals – The Body, The Blood, The Machine

    „Als wir anfingen, dachte ich mir, wir machen einfach immer so weiter, aber inzwischen kann ich mir nicht mehr vorstellen, weiterhin immer nur schnelle Songs zu schreiben“, erklärte Thermals-Frontman Hutch schon vor anderthalb Jahren im Gaesteliste.de-Interview. Mit dem dritten Album seiner Band hat er, mit Hilfe von Brendan Canty als Produzent, diese Aussage jetzt in…

  • Chad VanGaalen – Skelliconnection

    „Chad VanGaalen = ungewöhnlich, aber gut!“, schrieben wir an dieser Stelle vor rund einem Jahr über das Sub Pop-Debüt des Kanadiers, „Infiniheart“, und lobten seine Nähe zu The Mountain Goats bei seinen Singer / Songwriter-Stücken und seine Affinität für Guided By Voices bei den bandorientierten Nummern. Auch der Nachfolger teilt sich in karge Ein-Mann-Akustiksongs und…

  • Band Of Horses – Everything All The Time

    Die Band Of Horses sind im Prinzip die Nachgeburt der lokal bekannten Seattle-Band Carissa’s Weird. Ben Bridwell und Mat Brooke re-organisierten bei diesem Projekt ihre in einem Jahrzehnt gemeinsamer Historie gesammelten Erkenntinsse in Form vielseitiger, dynamischer Schrammel-Grunge-Rock Epen, die besonders durch Bridwells eigenartig durchdringenden Gesang gekennzeichnet werden. Die Mischung ist dabei recht gelungen, funktioniert aber…

  • Mudhoney – Under A Billion Suns

    Auf seinen Solo-Scheiben hatte Mudhoney Gitarrero Steve Turner zuletzt eher folkige Töne angeschlagen. Nicht so hier: Mit dem Mutterschiff geht’s geradenwegs zurück auf die kompromisslos schmutzige Underdog-Garagen-Spur. So, als habe es nach dem ersten Grunge nichts mehr gegeben, arbeiten sich Mark Arm & Co. durch eine Sammlung solider Rock’n’Roll-Donnerwetter. Natürlich ist die Zeit nicht spurlos…

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