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  • Kelley Stoltz – Below The Branches

    Kelley Stoltz ist der Brian Wilson des Underground! Da gibt es nix zu deuteln: Hier wie da mischen sich Genie und Wahnsinn, Waghalsigkeit und Pop-Gefühl, Anspruch und Ergebnis zu einer kunterbunten, unterhaltsamen Mixtur aus schrägen, aber immer originellen Pop-Songs. Sogar Kelleys Organ klingt ähnlich lamentös wie das des Meisters und auch ein stotterndes Stakkato-Piano findet…

  • Wolf Parade – Apologies To The Queen Mary

    Kann die Lieblingsband von Modest Mouse-Frontmann Isaac Brock schlecht oder gar langweilig sein? Natürlich nicht. Vielmehr darf man froh sein, endlich das Debüt der Kanadier von Wolf Parade vor sich zu haben. „Apologies To The Queen Mary“ klingt genau so, wie man es bei solchen Fans erwarten konnte. Sänger Dan Boeckner kämpft sich durch Songs,…

  • Rogue Wave – Descend Like Vultures

    Mit seinem letztjährigen Debüt „Out Of The Shadow“ hat uns Zach Rogue sofort überzeugt. Hier kommt der Nachfolger und wir sind begeistert. Alles, was wir am Erstling schätzten, ist auf „Descended Like Vultures“ allgegenwärtig – nur größer, dichter, besser. Zach hat eine Band zusammengestellt und die Sprödheiten, die auf dem alleine im Mehrspurverfahren aufgenommenen ersten…

  • Rosie Thomas – If Songs Could Be Held

    Es ist ja immer schön, wenn Musiker sich erkennbar weiterentwickeln. So geschehen auf diesem neuen Album der Songwriterin, die erstmals als Gesangspartnerin von Damien Jurado auf sich aufmerksam machte. Und die Entwicklung ist hier sogar in zwei Richtungen erkennbar. Zunächst einmal musikalisch: Rosie bewegt sich hier tendenziell weg von der folkigen Richtung, hin zum voll…

  • Constantines – Tournament Of Hearts

    Vielleicht liegt es ja daran, dass die Constantines aus Toronto nunmehr die ganze Welt bereist haben, dass ihr drittes Album, das Turnier der Herzen, so anders und abwechslungsreich klingt? Wahrscheinlich ist es das schon. Wiedererkennen kann man die Band noch am spröden Grundsound und der charismatischen Reibeisenstimme von Steve Lambke. Ansonsten aber gibt es ein…

  • Chad VanGaalen – Infiniheart

    Danke, Sub Pop! Danke für diese Platte, und danke dafür, dass ihr diese kanadische Ein-Mann-Band, die schon seit mehr als einem Jahrzehnt ein kommerzielles Schattendasein fristet, nun endlich ins Rampenlicht gerückt habt. Seit 1994, so lässt uns der Waschzettel der Plattenfirma wissen, nimmt Chad VanGaalen aus Calgary seine Songs im Alleingang und oft nur mit…

  • Holopaw – Quit +/Or Fight!

    Nicht als wenn es ein Garant für etwas ganz Großartiges wäre, dass Isaac Brock von Modest Mouse für das Debütalbum von John Orth – der Brock übrigens schon für dessen Ugly Casanova-Platte „Sharpen Your Teeth“ zur Seite stand – und seiner Band Holopaw ein eigenes Label gründen wollte. Viel versprechend ist diese Referenz aber allemal.…

  • Fruit Bats – Spelled In Bones

    Kein Album für Eilige. Die Fruit Bats setzen auf Genuss, Geduld, Gemütlichkeit. Auf Songs, die nicht als Hits verkauft werden%3B die sich Zeit lassen%3B sich entwickeln. Und mit genau dieser Strategie landen die Drei aus Seattle reihenweise Volltreffer. Erst vor kurzem an die Westküste gezogen, konzentrierte sich das Potenzial um Songschreiber Eric Johnson bislang noch…

  • Kinski – Alpine Static

    Von dem in der Band-Bio als Motivation angebotenen Interesse des Quartetts aus Seattle an modernen E-Musik-Komponisten wie Steve Reich (u.a. bekannt durch seine Kooperation mit Philip Glass) oder Terry Riley (z.B. „A Rainbow In Curved Air“, was namentliche Inspiration der Progrockband mit Sonja Kristina war) hört man ca. die ersten 12 Takte lang beim Opener…

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