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  • The Elected – Me First

    The Elected ist das Soloprojekt von Blake Sennett, normalerweise für die sechs Saiten und das Songwriting bei den kalifornischen Indie-Rock-Helden Rilo Kiley verantwortlich. Ganz alleine wollte Sennett sein Side-Project dann allerdings doch nicht angehen, und so holte er sich – neben Gastauftritten von Azure Rays Orenda Fink und zwei weiterer Rilo-Kiley-Mitglieder – DNTEL-Mastermind Jimmy Tamborello…

  • All Night Radio – Spirit Stereo Frequency

    Die zwei Kalifornier Jimi Hey und Dave Scher gehörten zur Gründungsbesetzung der 60s-Pop-Heroen Beachwood Sparks, verließen zwischenzeitlich die Band, um vor einigen Jahren wieder zu ihr zurückzukehren. Neben einer ganzen Reihe Engagements in anderen Bands (The Rapture, Stricly Ballroom, Tristeza, The Lilys) hat das Duo Zeit gefunden, eine Platte aufzunehmen, auf der es die schräge…

  • The Shins – Eine halbe Stunde Ewigkeit

    In Amerika räumen sie bereits im großen Rahmen ab – ausverkaufte Shows, Tickets wechseln zu Rekordpreisen die Besitzer, ein Auftritt in der David Letterman Show wurde erfolgreich absolviert, und und und. In Albuqurque wurde ein neuer Hoffnungsträger in Sachen feinster Indie-Pop gepaart mit 60s Pop und Folk geboren – nach ersten Veröffentlichungen unter dem Namen…

  • Pleasure Forever – Alter

    Sub Pop. Ein Name mit Geschichte. Eine Plattenfirma, auf der Bands wie Nirvana, Soundgarden, die Afghan Whigs, Fastbacks, Green River oder Mudhoney veröffentlichten und die als DAS Grunge-Label Anfang der 90er Geschichte schrieb. Derzeit erlebt die Seattle-Institution einen neuen Aufschwung, Bands wie Hot Hot Heat sind in aller Munde und wenn es nicht ganz übel…

  • Hot Hot Heat – Make Up The Breakdown

    Platte der Woche KW 22/2003 The Strokes waren ein wunderbares Gewitter für die internationale Rockszene. Ihre New Wave Attitüde der ersten Stunde, gepaart mit grandiosem Songwriting und einem gewissen Punkgefühl, riss alles und jeden vom Hocker. Das waren wunderbare Hochgefühle des Neuen, und Rock war wieder irgendwie dreckig. Plötzlich gab es tausend Bands, die sich…

  • The Postal Service – Sie haben Post!

    Eines gleich vorweg: „Give Up“, das erste Album von The Postal Service, ist eine märchenhaft schöne Platte. 80er-Jahre-inspirierter Synth-Pop, der an die besten Momente von The Human League, OMD und New Order erinnert und zudem mit einem Sänger aufwarten kann, dessen organischer, aber dennoch federleichter Gesangsstil einen perfekten Gegenpol zu den super-poppigen Songs bildet. „Such…

  • The Catheters – Static Delusions And Stone-Still Days

    Es gibt sie noch, die „typischen“ Seattle-Bands. Das zumindest scheint uns das zweite Album der Band mit dem etwas unglücklichen Namen vermitteln zu wollen. Folgerichtig auf Sub Pop veröffentlicht, ist von dem titelgebenden Stillstand jedenfalls nichts zu hören. Das Tempo ist durchweg sehr hoch, die Lautstärke bestens dazu geeignet, die Boxem der heimischen Stereoanlage in…

  • Mudhoney – In The Land Of Mud And Honey

    Eine Band – eine Legende. Vierzehn Jahre nach ihrer Debütsingle „Touch Me I’m Sick“ und vier Jahre nach ihrem von Jim Dickinson produzierten Meisterwerk „Tomorrow Hit Today“ machen Mudhoney das, womit so mancher schon gar nicht mehr gerechnet hatte: Sie melden sich zurück, mit einer ausgezeichneten neuen – ihrer achten – Platte namens „Since We’ve…

  • Damon & Naomi – Life is live

    Kommerziell mag der ehemalige Galaxie-500-Weggefährte Dean Wareham mit Luna besser fahren, live jedenfalls können Damon & Naomi mehr überzeugen. Nicht zuletzt, weil sie auf ihrer Europa-Tournee letztes Jahr den japanischen Wundergitarristen Kurihara (Ghost) dabei hatten, der mit minimalistischer Genialität viele alte D&N-Songs à la „The Navigator“ zu völlig neuem Leben erweckte. Nun gibt es „Song…

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