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  • Kiwi Jr. – Cooler Returns

    Schon erstaunlich, was die Pandemie so mit den Musikern macht. Für den als Single ausgekoppelten Titeltrack ihres neuen Albums „Cooler Returns“ haben Kiwi Jr. aus lauter Sehnsucht und Nostalgie ein Live-Konzert – wie sie sagen – aus der Erinnerung nachgebaut, um dem Lockdown-bedingten Live-Entzug entgegenzuwirken. Die kanadische Band mit dem neuseeländischen Namen, die vorzugsweise gerne…

  • Loma – Don’t Shy Away

    Das Debüt-Album des texanischen Indie-Pop-Trios Loma wurde getragen von der Spannung, die sich daraus ergab, dass sich Emily Cross und Dan Duszynski, die weiland ein Paar waren, als sie das Projekt mit Jonathan Meiburg von Shearwater ins Leben riefen, privat getrennt hatten, so dass jeder der Beteiligten alleine vor sich hinwerkelte. Es war dann Brian…

  • L7 – Smell The Magic (Remastered)

    Wüsste man es nicht besser… man würde denken: was für eine starke NEUE Band, was für eine starke NEUE Platte. Was für ein Killer! Aber wir wissen es besser, „Smell The Magic“ feiert 30. Geburtstag und ist längst ein Klassiker. Doch genau das hört man hier eben nicht einen Moment. Sicher, das Ganze wurde remastert…

  • Bully – Sugaregg

    Besonders zuckrig ist das dritte Album von Alicia „Bully“ Bognanno nun nicht gerade geworden. Obwohl sich Alice durchaus auch als Produzentin bewiesen hat, ließ sie sich den Großteil des neuen Albums nämlich von Indie-Meister John Congleton in jenem Studio auf den Leib produzieren, in dem Nirvana dereinst „In Utero“ einspielten. Alice selbst konnte sich so…

  • Washed Out – Purple Noon

    Das besondere Anliegen von Ernest Greene scheint zu sein, wirklich jedermann deutlich zu machen, dass der 80er-Jahre E-Pop-Sound und die damals vorherrschende, leicht unterkühlte New Wave-Ästhetik auch heutzutage noch ihre Berechtigung haben. Natürlich achtet Greene auch auf seinem neuen Album wieder darauf, nicht in bloßer Retro-Seligkeit hängen zu bleiben und öffnet sich auch dieses Mal…

  • Jonathan Bree – Ich empfinde es als großes Glück, dass es Menschen gibt, die meine Arbeit schätzen

    Jonathan Bree ist ein alter Hase. Schon vor knapp 20 Jahren kratzte der charismatische Neuseeländer mit den Twee-Hymnen seiner Band The Brunettes am Indie-Pop-Thron, wenngleich es trotz vier neuen Platten auf Sub Pop und Brees eigenem viel beachteten Label Lil Chief Records nie zu mehr als Kultstatus reichte. Desillusioniert von der Musikindustrie zog er sich…

  • Rolling Blackouts Coastal Fever – Sideways To New Italy

    Was nicht kaputt ist, kann man auch nicht reparieren: Mit ihrem zweiten Album setzen Rolling Blackouts Coastal Fever genau dort an, wo ihr feines Debütalbum „Hope Downs“ vor zwei Jahren endete. Es mag nur ein unbedeutendes Detail oder gar Zufall sein, aber dass die zehn Songs auf „Sideways To New Italy“ in der uns vorliegenden…

  • Man Man – Dream Hunting In The Valley Of The In-Between

    Es ist nicht so ganz einfach, die Karriere von Ryan Kattner a.k.a. Honus Honus a.k.a. Man Man im Auge zu behalten. Denn obwohl der Mann aus L.A. sein mit wechselnden, Tarnnamen nutzenden Musikern besetztes Kleinorchester seit ungefähr 2003 betreibt, gab es zwischenzeitlich immer längere Unterbrechungen, die daraus resultieren, dass Kattner auch andere Projekte wie z.B.…

  • The Homesick – The Big Exercise

    Auf ihrem ersten Album „Youth Hunt“ beschäftigte sich das niederländische Neo-Psychedelia-Ensemble The Homesick mit spirituellen Themen. Auf „The Big Exercise“ geht es jetzt eher um bodenständige Alltagserfahrungen. Dabei lassen sich Jaap Van Der Velde & Co. von so unterschiedlichen Charakteren wie Scott Walker, Meredith Monk oder Joan La Barbara philosophisch inspirieren. Ein komplexer Überbau ist…

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