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  • Moonbabies – At The Ballroom

    Der Name des neuen Albums des schwedischen Duos Moonbabies ist im übertragenen Sinne zu sehen. So ist dies nicht etwa eine Live-Aufnahme, sondern vielmehr eine typische Sammlung von Moonbabies Power-Pop-Songs – irgendwo zwischen Indie-Rock, Dancefloor und Electronica – nur dieses Mal mit einem bewusst altmodisch anmutenden Retro-Touch, der eben an die gute, alte Zeit des…

  • Kristofer Aström – Rainaway Town

    Als Kristofer Aström zuletzt durch unsere Lande tourte, hatte er bereits zahlreiche neue Songs von im Gepäck, die darauf hindeuteten, dass das neue Werk vielleicht eine Art zurückhaltender, introspektiver Songwriter-Scheibe hätte werden könnte. Nix da: Wie das überraschende Vorgängerwerk „So Much For Staying Alive“ zeigt sich auch „Rainaway Town“ vorwiegend gut gelaunt, sonnig und lebhaft.…

  • Tom McRae – King Of Cards

    Ob der britische Songwriter Tom McRae nun Pech in der Liebe hatte, weil er beim Kartenspiel Glück hatte oder umgekehrt, klärt diese Scheibe nicht gerade. Jedenfalls liegt ein allgemeiner melancholischer Grundton über dem Werk – das ansonsten aber musikalisch überrascht. Denn anders als auf seinen vorangegangenen Werken, klingt jedes der Stücke anders. Nicht nur untereinander,…

  • Nils Koppruch – Vogelsterben

    Bereits im letzten Jahr gab Fink-Gründer und Frontmann Nils Koppruch erste Konzerte außerhalb des gewohnten Band-Kontextes. Damals sah das aber noch alles ziemlich harmlos aus, doch jetzt ist klar: Fink ist tot, es lebe Nils Koppruch. Mit „Den Teufel tun“ präsentiert Nils nicht nur seine erste Solo-Scheibe, sondern auch eine neue Perspektive: „Die Entscheidung, ob…

  • Fehlfarben – Handbuch für die Welt

    Die Fehlfarben sind so etwas wie der Orson Welles des deutschsprachigen Gitarrenpop: Gleich am Anfang ihrer Karriere lieferten sie mit Ihrer Debüt-Scheibe ihr Meisterstück ab. Seither versuchen sie irgendwie daran anzuknöpfen – selbst nach einer Zeit von mehr als 20 Jahren, in der sie nur „ca. alle zehn Jahre eine Scheibe veröffentlichten“, wie Peter Hein…

  • Brett Anderson – Keine Abkürzung!

    Mit dem Namen Brett Anderson bringt man natürlich in erster Linie die Bands Suede und The Tears in Verbindung – dort hat es aufregenden, schwelgerischen und exaltierten Britpop gegeben, viele Metaphern in den Songtexten und auch den ein oder anderen Gossip-Bericht in den Medien – schließlich war und ist Brett Anderson immer jemand gewesen, der…

  • Soulsavers – It’s Not How Far You Fall, It’s The Way You Land

    Mark Lanegan ist ein Mann, der gerne auf vielen Hochzeiten tanzt: Dieses Mal sind es die Soulsavers (Rich Machin und Ian Glover), die er mit seiner anheimelnden Grabesstimme beglückt. Zusätzlich machen noch Will Oldham und 2/3 der Doves mit. Ergo hat diese Soulsaver-Scheibe auch weniger Elektronik und mehr Blues und Gospel zu bieten, als die…

  • Bebel Gilberto – Momento

    Die Zeiten, in denen man brasilianischen Künstlern zujubelte, einfach nur deswegen, weil sie in Samba und Bossa Nova machten, sind vorbei – dafür ist das Genre einfach zu inflationär besetzt. Das hat zweifelsohne auch Bebel Gilberto erkannt, die zu jenen brasilianischen Artisten ohne Berührungsängste gehört und dieses durch aktives Weltenbummlertum auch unterstützt (ähnlich ihrer Kollegin…

  • The Rakes – Ten New Messages

    Hauptsache die Haare sitzen. Mit „The World Was A Mess But His Hair Was Perfect“ haben die Rakes schon einmal den Songtitel des Jahres vorgelegt. Ansonsten gibt es aber nicht viel Neues zu berichten. Von allen Brithype-Bands sind die vier Ost-Londoner immer noch diejenigen, die am meisten an Franz Ferdinand erinnern. Daran hat sich auch…

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