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  • Aimee Mann – Lost In Space

    Platte der Woche KW 37/2002 Nachdem Aimee Mann – über den Soundtrack „Magnolia“ – nun doch plötzlich so berühmt geworden ist, wie es dem Status ihrer Songs schon seit langem gebührt hätte, wirft sie auch regelmäßig neue Alben auf den Markt. Auf ihrer insgesamt vierten Solo-CD gibt es dabei – zum Glück – wenig Neues.…

  • The Black Crowes – Live

    Als Gaesteliste.de letztes Jahr vom Black Crowes-Konzert in Oberhausen berichtete, hätten wir liebend gerne eine weitere hymnische Kritik zu den vielen überschwänglichen Kommentaren, die die Crowes Abend für Abend einheimsten, hingefügt. Aber es ging einfach nicht. Die Band war nämlich an diesem Abend ganz einfach schlecht. Und aus irgendeinem unerfindlichen Grund war das Konzert in…

  • Brendan Benson – The Folk Singer EP

    Vor sechs Jahren köderte ein Majorlabel Brendan Benson mit einem Millionenvertrag für sein Debüt „One Mississippi“, nur um die Platte dann aus firmeninternen Gründen fast komplett ohne Promotion verhungern zu lassen. Den jungen Songschreiber warf das, wenn man einigen seiner Detroiter Musikerkollegen glauben darf, ziemlich aus der Bahn, und daß er nun überhaupt wieder eine…

  • Abraham – Blue For The Past

    Merkwürdig verträumt und doch fixierend guckt Rachel Cuming auf dem Cover. Ihr verklärter Blick und die Siebziger-Jahre-Frisur, die sie trägt, lassen sie wie etwas erscheinen, das es gar nicht mehr gibt. Wie eines jener einst von Neil Young so geliebten „lonesome hippie girls“, gnadenlos romantisch und mit Samthandschuhen anzufassen. Da erwartet man Lagerfeuer-Hymnen oder Musik…

  • Kristofer Aström & Hidden Truck – Northern Blues

    Man kennt das ja eigentlich schon: Sänger einer bekannten Band nimmt ein Solo-Album auf. Singer/Songwriter-Style. Steht momentan eh hoch im Kurs. In diesem Falle heißt ebenjener Kristofer Aström und ist eigentlich Sänger der grammyprämierten schwedischen Band Fireside. Und „Northern Blues“ ist nicht sein erster Solo-Ausflug. 1998 veröffentlichte er bereits auf dem schwedischen Label Startracks das…

  • Rinôçérôse – Music Kills Me

    Den Namen dieser Band kann man sich merken, die Schreibweise desselben nicht. Wer Daft Punk mag, dem wird auch Rinôçérôse gefallen. Die Band kommt aus Frankreich und macht ergo betont unrockige Musik. Simple Doktrinen, mittels derer man sich dieser Scheibe aber durchaus nähern kann. Die disko-betonten Songs sind vorwiegend instrumental gehalten – wenn es denn…

  • Soundtrack – I Am Sam

    Was ist das Einzige, was man noch weniger gebrauchen kann als eine Kugel im Kopf? Richtig, ein Album voll mit Beatles-Coverversionen. Trotzdem hielten es die Produzenten des neuen Sean Penn/Michelle Pfeiffer-Streifens offenbar für einen brillanten Einfall, eine ganze Armee (vor allem) amerikanischer Superstars antreten zu lassen, um den Fab Four aus Liverpool Tribut zu zollen.…

  • M. Hederos & M. Hellberg – Together In The Darkness

    Wenn zwei Herren zusammen Musik machen, die für gewöhnlich ihre Brötchen bei den Hellacopters (Mattias Hellberg) und The Soundtrack Of Our Lives (Martin Hederos) verdienen, sollte eigentlich ungebremste skandinavische Rockpower zu erwarten sein. Doch nichts könnte auf „Together In The Darkness“ weiter von der Wahrheit entfernt sein. Passend zum Albumtitel machen die beiden Musik für…

  • Die Firma – Das 3. Auge

    Nicht nur Hamburg rockt, was den HipHop anbelangt. Auch die Kölner Szene kann sich durchaus sehen lassen. Das hat sie vor allen Dingen einer Band zu verdanken: Die Firma. Die drei kölschen Jungs wissen, wie man sich in die Herzen der Fans spielt. Vielschichtige Musik und Texte, die bei jedem Hördurchgang neue Elemente entdecken lassen,…

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