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  • Laura Marling – A Creature I Don’t Know

    Die Kreatur, die Laura Marling auf dem dritten Album besingt, ist wohl sie selbst. Nicht nur musikalisch ist das neue Werk der smarten Britin ein gewaltiger Schritt nach vorne. Mit einer für Songwriterinnen bemerkenswert selbstkritischen Haltung beleuchtet sie hier verschiedene Beziehungs-Aspekte – wobei interessanterweise nicht einfach dem männlichen Gegenpart die Schuld an irgendwelchen Zuständen aufoktroyiert…

  • John Martyn – Heaven And Earth

    John Martyn verstarb Anfang 2009 mitten in den Arbeiten zu diesem, seinem letzten Album. Sein Freund und Produzent Jim Tullio brauchte länger als ein Jahr, um das Werk in Johns Sinn fertigzustellen. Es ist dieses ein typisches Martyn-Album, auf dem John seinen charakteristischen Mix aus Jazz, Blues, Soul und Funk auf Folkbasis auf ein fast…

  • Compilation – Johnny Boy Would Love This – A Tribute To John Martyn

    Es ist ja nicht verwunderlich, dass sich eine hochkarätige Kollegenriege fand, um dem visionären Briten John Martyn, der Anfang vorletzten Jahres verstarb, auf dieser Doppel-CD Tribut zu zollen. Eher schon verwunderlich ist, dass einige dieser Acts John Martyn überhaupt kennen. Das zeugt von dem immensen Impact, den der Mann als Musiker und musikalischer Vordenker hatte.…

  • Clap Your Hands Say Yeah – Hysterical

    Dass dieses erst das dritte CYHSY-Album ist, mag man kaum glauben, denn es klingt wie ein altersweises Magnum Opus. Nun ja – eines, das mit der Frische einer jungen Band eingespielt wurde. Der Titel der CD ist dabei ein wenig übertrieben – denn wirklich hysterisch werden Alec Ounsworth und seine Jungs nicht wirklich. Ganz im…

  • CSS – La Liberacion

    Cansei de Ser Sexy (= „Tired Of Being Sexy“ auf Portugiesisch) oder kurz CSS kommen aus Saõ Paulo, Brasilien, und ziehen auf diesem dritten Album so richtig vom Leder. Die Fast-Mädelsband, deren Mitglieder zunächst aus der Modebranche kommen, begann ursprünglich als musikalische Autodidaktentruppe nach dem Zufallsprinzip. Vielleicht erklärt das den immer noch relativ hohen Elektronik-Anteil…

  • Tinariwen – Tassili

    Vor Tamikrest waren lange schon Tinariwen. Die Band aus Mali erfand im Prinzip jene Art von afrikanischem Blues mit westlichem Drive, der heutzutage auch von Tamikrest vertreten wird. Dieses neue Album nahmen die Jungs in Algerien auf, weil es in ihrer Basis in Tessalit/Mali zu gefährlich geworden war. Die Stücke entstanden in Sessions um das…

  • Fitz And The Tantrums – Pickin Up The Pieces

    Soul-Pop ist heutzutage ja fast zu einem Synonym für seelenlos konstruierte Wegwerf-Ware geworden. Schön also, wenn es ab und an mal Acts wie Fitz & The Tantrums gibt, die das Genre mit dem alten Feuer wiederbeleben, dass damals in den 60s einen Flächenbrand auslöste. Fitz ist Michael Fitzpatrick, der es schafft, mit seiner LA-Combo The…

  • The Dears – Degeneration Street

    Schade, liebe Dears, lieber Murray A. Lightburn. Die neue Platte ist gut, keine Frage. Aber sie ist einfach nicht gut genug. „Degeneration Street“ hört sich prima durch, bereitet Spaß und gute Laune und mancher Song bleibt auch tatsächlich hängen. Doch am Ende ist es auch gut. Dann sind wieder die anderen dran. Die großen Jungs…

  • Yelle – Safari Disco Club

    Dieses zweite Album des französischen Pop-Duos Yelle möchte auf eindrucksvolle Art aufzeigen, dass auch unsere Nachbarn zeitgemäßen Elektropop können. Julie Budet (Yelle) und ihr Partner in Crime Jean-Francois Perrier (aka Grand Marnier) bedienen sich dabei durchaus etablierter Rezepte: Es gibt knackige Disco-Beats, New Wave-Spielzeug, Elektronik, vorsichtige Karabik-Rhythmen und Yelles niedliche Kleinmädchenstimme gerade unterhalb des Nerv-Faktors.…

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