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  • Joshua Hyslop – Ash & Stone

    Der Kanadier Joshua Hyslop geht seinen Weg. Begann der Mann auf Hobo-Basis ganz klein mit intimen Hauskonzerten seine Laufbahn, schloss er sich im Folgenden mit Kolleginnen wie den Mädels von Twin Bandit zusammen und erarbeitete schließlich ein Soundkonzept, das ihm mehr Möglichkeiten eröffnete als bloße Lagerfeuerromantik zu evozieren. Auf diesem Level funktioniert nun auch sein…

  • San Cisco – Between You And Me

    Auf dem letzten Album des australischen Sommerpop-Trios San Cisco ging es noch um das Wasser – als Basis des hedonistischen Tuns, den San Cisco in ihren Songs thematisierten. Auf dem neuen Album hat sich Jordi Davieson, der Texter der Band, dazu entschieden, stattdessen über „Beziehungen, Liebe und Freundschaften“ zu schreiben. Fast schon zwangsläufig hat sich…

  • Compilation – Angel Headed Hipster – The Songs Of Marc Bolan & T. Rex

    Wenn es um prominent besetzte Tribute-Alben geht, war Hal Willner Serientäter. Auf dem letzten, von ihm vor seinem Tod zusammengestellten Werk dreht sich alles um die inzwischen zu Unrecht etwas in Vergessenheit geratene Glam-Rock-Legende Marc Bolan und dessen Band T. Rex. 26 Stars und Sternchen geben sich hier das Mikro in die Hand, beweisen dabei…

  • The Allman Betts Band – Bless Your Heart

    Allman? Betts? Das sind bzw. waren doch die Herren, die einst mit The Allman Brothers Band Geschichte schrieben. Gregg Allman (starb 2017) und Dickey Betts. Hier sind es nun die Söhne der beiden, Devon Allman und Duane Betts, beide Gitarre und Gesang, die gemeinsam musizieren. Und weil drei besser als zwei sind, macht hier unter…

  • Alex The Astronaut – Finding Your Religion

    Es hat eine ganze Weile gedauert, bis die Australierin Alex Lynn jene Songs zusammen hatte, die sie nun auf ihrer Debüt-LP „The Theory Of Absolutely Nothing“ präsentiert. Doch gut Ding will Weile haben und außerdem musste Alex sich ja auch zunächst als Astronautin ausbilden lassen – denn unter diesem Namen firmiert sie, seit sie ab…

  • Biffy Clyro – A Celebration Of Endings

    Auf diesem Album gibt es ein paar wenige Songs, die sind einfach nicht so gut. Die sind so ein bisschen lahm, ein bisschen glatt, ein bisschen zu normal. Für Biffy Clyro. Aber es gibt auch viele klasse Songs und es gibt Songs, die sind sensationell super. Und vielleicht gibt es auf „A Celebration Of Endings“…

  • Davina Michelle – My Own World

    Die Niederländerin Davina Michelle machte 2017 mit dem Pink-Cover „What About Us“ auf sich aufmerksam – das im Folgenden von der Künstlerin selbst einen lobenden Ritterschlag erhielt, woraufhin diese Davina sogar als Support Act für ein Konzert vor 50.000 Zuschauern verpflichtete. Logisch, dass Davina mit dieser Unterstützung und Legitimation ihre Web-Karriere soweit vorantreiben konnte, dass…

  • Mree – Bloom

    Schon anlässlich ihrer EP „The Middle“ vom letzten Jahr beklagten wir, dass Marie Hsiao a.k.a. Mree aus Portland, Oregon, ihre 2011 mit der LP „Grow“ begonnene Laufbahn als Indie-Pop-Künstlerin auf ihrem damals neuen Label lediglich mit einer EP, nicht aber einer weiteren LP fortsetzte. Nun folgt mit „Bloom“ erneut eine EP. Während „The Middle“ aber…

  • Matt Maltese – Madhouse EP

    Als moderner Piano-Man hat der Londoner Matt Maltese mit seinen gerade mal 23 Jahren bereits eine solide Karriere hingelegt. Nachdem er sich mit seinen melancholischen, jazzigen Pop-Songs zunächst über das Web einen gewissen Ruf erspielt hatte und sich auf diversen Festivals auch bei uns als Next Big Thing empfahl, hatte er keine Mühe, dann auch…

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