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  • Blackberry Smoke – Find A Light

    Mal abgesehen davon, dass sich das Quintett aus Atlanta auf dem sechsten Album mehr oder minder erfolgreich von den Country-Rock-Roots löst, die die Jungs bislang bevorzugten – und dafür ein regelrechtes Feuerwerk aus Glam-, Schweine- und klassischem Retro-Rock abbrennen – ist sich die Band am Ende dann doch insofern treu geblieben, als dass songwriterisch hier…

  • Sällskapet – Schwarze Gesellschaft

    Als die Berlinerin Andrea Schroeder 2012 mit ihrem von Chris Eckman produzierten Album „Blackbird“ auf dem renomierten Glitterhouse-Album debütierte, waren Überraschung und Erwartungshaltung gleichermaßen groß: Da war also eine deutsche Künstlerin, die es selbstbewusst und letztlich auch ziemlich souverän wagte, mit englischssprachigen Texten im Genre der großen Tristesse-Noir-Artisten zu wildern und sich dabei dann noch…

  • David Byrne – American Utopia

    Platte der Woche KW 10/2018 Nachdem sich David Byrne zuletzt in seinen Projekten fast schon verzettelt zu haben schien, ist das erste Solo-Album des gewesenen Talking Heads-Vorsitzenden nach fast 15 Jahren Pause wieder eine erstaunlich geradlinige und klarsichtige Angelegenheit geworden. Unterstützt von einer exquisiten, von Longtime Kumpel Brian Eno angeführten Gästeriege, gelingt Byrne hier nämlich…

  • Elise LeGrow – Playing Chess

    Das ist schon stark und das ist ziemlich schön. Elise LeGrow singt sich auf ihrem Debüt durch Songs des ehemaligen Chicagoer RnB- und Soul-Labels Chess, einstige Heimat von unter anderem Chuck Berry, Willie Dixon, Muddy Waters, Etta James oder Bo Diddley. Große Namen also. Große Songs auch. Und vor allem: große Auswahl. „Ich verbrachte Stunden, Tage und Wochen damit,…

  • Kreator – Coma Of Souls / Renewal / Cause For Conflict / Outcast

    Im vergangen Jahr veröffentlichten Kreator ihre frühen Alben „Endless Pain“, „Pleasure To Kill“, „Terrible Certainty“ und „Extreme Aggression“ neu, jetzt schiebt die Essener Thrash-Legende mit den vier 90er Jahre-Alben „Coma Of Souls“, „Renewal“, „Cause For Conflict“ und „Outcast“ die nächste Old-School-Rutsche nach. Natürlich frisch remastered auf CD, digital und auf farbigem Vinyl, mit jeder Menge…

  • Temperance Movement – A Deeper Cut

    Old School. Retro. Ein bisschen Rock N Roll. Und wahrlich nicht schlecht. The Temperance Movement zocken sich auf „A Deeper Cut“ durch elf Songs irgendwo zwischen den Black Crowes, Kid Rock, R.E.M., The Allman Brothers Band und den Rival Sons, schweifen dabei auch immer mal wieder in Blues-, Country- oder Alternativerock-Gefilde ab und liefern am Ende ein grundsolides…

  • Dashboard Confessional – Crooked Shadows

    Einst waren sie, war er, war Chris Carrabba DAS Emo-Gesicht. Superstar(s), Posterboy, Liebling der Mädchen. Doch als Emo ging, gingen auch Dashboard Confessional. Und melden sich jetzt nach acht Jahren mit einem neuen Album zurück. „Crooked Shadows“ heißt das gute Stück, neun Songs stark – und gar nicht mal so schlecht.Carrabba selbst sagt: „Jedes Album, das ich schreibe,…

  • Sarah Klang – Love In The Milky Way

    Es gibt ja Leute, die sich regelmäßig auf die Suche nach idealen Dreampop-Scheiben machen – und dabei zunehmend auch in Skandinavien fündig werden. Sarah Klang aus Göteborg jedenfalls hat mit ihrem rundum schlüssigen und gelungenen Debütalbum „Love In The Milky Way“ aktuell sicherlich die Anwartschaft auf die Krone dieses Sub-Genres errungen. Musikalisch unterstützt von Kevin…

  • Simple Minds – Walk Between Worlds

    Es waren Life Of Agony, die einst, als sie „Don’t You (Forget About Me)“ coverten, sinngemäß sagten, dass Simple Minds doch gar nicht schlimm sind und zumindest früher eine ziemlich coole Indieband waren. Bevor sie zu Mainstream-Poppern wurden, zu Superstars. Mit Songs wie „Belfast Child“ zum Beispiel oder eben auch „Don’t…“.Heute sind die Simple Minds…

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