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  • Elise LeGrow – Playing Chess

    Das ist schon stark und das ist ziemlich schön. Elise LeGrow singt sich auf ihrem Debüt durch Songs des ehemaligen Chicagoer RnB- und Soul-Labels Chess, einstige Heimat von unter anderem Chuck Berry, Willie Dixon, Muddy Waters, Etta James oder Bo Diddley. Große Namen also. Große Songs auch. Und vor allem: große Auswahl. „Ich verbrachte Stunden, Tage und Wochen damit,…

  • Kreator – Coma Of Souls / Renewal / Cause For Conflict / Outcast

    Im vergangen Jahr veröffentlichten Kreator ihre frühen Alben „Endless Pain“, „Pleasure To Kill“, „Terrible Certainty“ und „Extreme Aggression“ neu, jetzt schiebt die Essener Thrash-Legende mit den vier 90er Jahre-Alben „Coma Of Souls“, „Renewal“, „Cause For Conflict“ und „Outcast“ die nächste Old-School-Rutsche nach. Natürlich frisch remastered auf CD, digital und auf farbigem Vinyl, mit jeder Menge…

  • Temperance Movement – A Deeper Cut

    Old School. Retro. Ein bisschen Rock N Roll. Und wahrlich nicht schlecht. The Temperance Movement zocken sich auf „A Deeper Cut“ durch elf Songs irgendwo zwischen den Black Crowes, Kid Rock, R.E.M., The Allman Brothers Band und den Rival Sons, schweifen dabei auch immer mal wieder in Blues-, Country- oder Alternativerock-Gefilde ab und liefern am Ende ein grundsolides…

  • Sarah Klang – Love In The Milky Way

    Es gibt ja Leute, die sich regelmäßig auf die Suche nach idealen Dreampop-Scheiben machen – und dabei zunehmend auch in Skandinavien fündig werden. Sarah Klang aus Göteborg jedenfalls hat mit ihrem rundum schlüssigen und gelungenen Debütalbum „Love In The Milky Way“ aktuell sicherlich die Anwartschaft auf die Krone dieses Sub-Genres errungen. Musikalisch unterstützt von Kevin…

  • Dashboard Confessional – Crooked Shadows

    Einst waren sie, war er, war Chris Carrabba DAS Emo-Gesicht. Superstar(s), Posterboy, Liebling der Mädchen. Doch als Emo ging, gingen auch Dashboard Confessional. Und melden sich jetzt nach acht Jahren mit einem neuen Album zurück. „Crooked Shadows“ heißt das gute Stück, neun Songs stark – und gar nicht mal so schlecht.Carrabba selbst sagt: „Jedes Album, das ich schreibe,…

  • Simple Minds – Walk Between Worlds

    Es waren Life Of Agony, die einst, als sie „Don’t You (Forget About Me)“ coverten, sinngemäß sagten, dass Simple Minds doch gar nicht schlimm sind und zumindest früher eine ziemlich coole Indieband waren. Bevor sie zu Mainstream-Poppern wurden, zu Superstars. Mit Songs wie „Belfast Child“ zum Beispiel oder eben auch „Don’t…“.Heute sind die Simple Minds…

  • Fleetwood Mac – Fleetwood Mac

    Es ist nicht nur eines der erfolgreichsten, sondern auch eines ihrer wichtigsten Alben. „Fleetwood Mac“ von Fleetwood Mac. Denn dieses Album markierte einen Wendepunkt, einen Neustart. Es war das erste Album mit Stevie Nicks und Lindsey Buckingham und es war der nächste Schritt vom Blues in die Rock- und Popmusik. In den Mainstream, den Erfolg. Fleetwood für alle.…

  • Marmozets – Knowing What You Know Now

    Vor etwas vier Jahren habe ich die Marmozets live gesehen. Sie spielten vor Taking Back Sunday im Hamburger Knust. Und ich war mir sicher: Das ist die Zukunft des Rock N Rolls. Denn was war das für eine Leidenschaft, für eine Kraft, für eine Intensität. Purer Rock N Roll, unfassbar gut. Nun, danach habe ich…

  • Donots – Fest im Sattel

    Sie haben es schon wieder getan. Rund drei Jahre nach „Karacho“ veröffentlichen die tollen Donots mit „Lauter als Bomben“ ihr zweites deutschsprachiges Album. Ein „außergewöhnlich gutes“ Album nannten wir den Vorgänger. Und schrieben: „Es ist Deutschpunk, Indierock und weiter ganz viel Pop. Und das alles funktioniert, macht Sinn und noch viel mehr Spaß.“ Nun, im…

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