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  • Neil Young & Crazy Horse – World Record

    Neil Young & Crazy Horse – World Record

    Das Alter hatte Neil Young in den letzten Jahren ja doch irgendwie zugesetzt: Seine Stimme wurde von Produktion zu Produktion…

  • Dylyn – The Sixty90’s

    Dylyn – The Sixty90’s

    Es hat eine ganze Weile gedauert, bis sich die Kanadierin Gwendolyn „Dylyn“ Lewis so weit sortiert hatte, dass sie aus…

  • Wilhelmine – Wind

    Wilhelmine – Wind

    Wilhelmine macht jene Art von melancholischem Selbstfindungs-Mädchen-Pop, wie es ihn vor einigen Jahren noch gar nicht gegeben hat, der aber…

  • Old Sea Brigade – 5 AM Paradise

    Old Sea Brigade – 5 AM Paradise

    Der Name seines Projektes Old Sea Brigade zeugt nicht etwa davon, dass Ben Cramer dem Größenwahn verfallen ist, sondern ist…

  • Garbage – Anthology

    Garbage – Anthology

    Was sind die gut, was waren die gut. Garbage. Shirley Manson, Duke Erikson, Steve Marker und Butch Vig. Und das…

  • Simple Minds – Direction Of The Heart

    Simple Minds – Direction Of The Heart

    Sie sind vielleicht nicht en vogue und vielleicht waren sie es auch nur kurz bis gar nicht. Aber gute Musik…

  • Lightning Seeds – See You In The Stars

    Lightning Seeds – See You In The Stars

    Es ist zwar schon ein bisschen langweilig, was die Lightning Seeds auf ihrem ersten Album seit 2009 spielen. Dabei aber…

  • Slipknot – The End, So Far

    Slipknot – The End, So Far

    So super wir die letzte Platte „We Are Not Your Kind“ fanden, so wenig Euphorie verspüren wir bei „The End,…

  • Richard Marx – Songwriter

    Richard Marx – Songwriter

    Es klingt nach einem ambitionierten Werk. Schließlich ist „Songwriter“ eine viergeteilte Platte, auf der der ehemalige Schmacht-Gigant Richard Marx („Angelia“…

  • Neil Young & Crazy Horse – World Record

    Das Alter hatte Neil Young in den letzten Jahren ja doch irgendwie zugesetzt: Seine Stimme wurde von Produktion zu Produktion brüchiger und musikalisch schien ihm jenes Feuer abhanden gekommen zu sein, das ihn (abgesehen von einigen eher fehlgeleiteten Experimenten) befeuern hätte können, auf seinen letzten Alben mehr als die musikalische Routine zu pflegen. Zum Glück…

  • Dylyn – The Sixty90’s

    Es hat eine ganze Weile gedauert, bis sich die Kanadierin Gwendolyn „Dylyn“ Lewis so weit sortiert hatte, dass sie aus ihren persönlichen musikalischen Vorlieben ihren eigenen Stil herauskristallisieren konnte. Inhaltlich war die Sache immer schon klar: In ihren Lyrics setzt sich Dylan mit ihren Ängsten, Neurosen, Abhängigkeiten und Bedrohungen auseinander und betreibt dabei eine schonungslose…

  • Wilhelmine – Wind

    Wilhelmine macht jene Art von melancholischem Selbstfindungs-Mädchen-Pop, wie es ihn vor einigen Jahren noch gar nicht gegeben hat, der aber nun allgegenwärtig zu sein scheint und die Grenzbereiche zwischen Pop und Schlager langsam aufzulösen scheint. Das soll weniger eine Kritik als Zustandsbeschreibung sein, denn Liedermacherinnen wie Wilhelmine haben ja durch ihre hemmungslosen Hinwendung zu gefälligen…

  • Old Sea Brigade – 5 AM Paradise

    Der Name seines Projektes Old Sea Brigade zeugt nicht etwa davon, dass Ben Cramer dem Größenwahn verfallen ist, sondern ist vielmehr ein Sinnbild dafür, dass der Mann aus Nashville sich nicht etwa in der Tradition klassischer Folkies sieht, sondern dass er sein Solo-Projekt eher als kollaborative Angelegenheit sieht, zu der auch andere Musiker (bzw. Produzenten)…

  • Garbage – Anthology

    Was sind die gut, was waren die gut. Garbage. Shirley Manson, Duke Erikson, Steve Marker und Butch Vig. Und das seit jetzt schon fast 30 Jahren. Respekt. Da hat man sich eine „Anthology“ aber auch echt mal verdient. Also eine zweite, mit „Absolute Garbage“ erschien 2007 ja schon mal eine Best Of-Compilation. Aber hey, 2007,…

  • Simple Minds – Direction Of The Heart

    Sie sind vielleicht nicht en vogue und vielleicht waren sie es auch nur kurz bis gar nicht. Aber gute Musik können sie schon schreiben. Konnten sie damals, können sie heute noch. Dafür brauchen sie weder irgendwelche Trends noch überraschende Inspirationen, dafür erfinden sie sich nicht neu und versuchen gar nicht, sich nur ein wenig zu…

  • Lightning Seeds – See You In The Stars

    Es ist zwar schon ein bisschen langweilig, was die Lightning Seeds auf ihrem ersten Album seit 2009 spielen. Dabei aber auch nicht wirklich schlecht. Eher so ganz nett, ganz schön, kann man machen. Muss man aber nicht. Das hier ist okayer bis beliebiger Pop, bisschen Brit dazu, häufig von Beatles, aber auch den Beach Boys…

  • Slipknot – The End, So Far

    So super wir die letzte Platte „We Are Not Your Kind“ fanden, so wenig Euphorie verspüren wir bei „The End, So Far“. Dabei finden sich natürlich auch hier reichlich großartige Lieder, gibt es auch 2022 noch die Slipknotsche Chaotik voller Schönheit, Hass und wüstem Geballer, kann man auch hier öfter nicht still sitzen. Aber so…

  • Richard Marx – Songwriter

    Es klingt nach einem ambitionierten Werk. Schließlich ist „Songwriter“ eine viergeteilte Platte, auf der der ehemalige Schmacht-Gigant Richard Marx („Angelia“ und so, natürlich „Right Here Waiting“) gleich vier Stile spielt. Dafür brauchte er keinen Grund, es gab einfach keinen, der dagegen sprach. Sagt Marx selbst: „Ich hatte in meiner Songwriter-Karriere die unglaubliche Gelegenheit, alle Arten…

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