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  • Sloan – Never Hear The End Of It

    Sloan dürfen das. 30 Songs auf einer Platte. Ihrer achten Platte wohlgemerkt. So eine Offensive kann bei manchen Bands ganz schnell nach hinten losgehen. Aber nicht bei diesen vier Kanadiern. Denn ihre Alben zeichnen sich seit ihrem Debüt „Smeared“ vor fast 15 Jahren durch eine Konstante aus: Zuverlässigkeit. Und zwar in dem Sinne, dass man…

  • The Sadies – In Concert, Volume One

    „If the Sadies wanted to, they could be an ass-kickin‘ country band, a first rate surf outfit, a cool cover band act, or a rockin‘ instrumental combo. Instead they chose to be all of the above“, schrieb vor einigen Jahren die Plattenfirma der Sadies – und hatte recht. Mit Ausnahme von eventuell Calexico gibt es…

  • The John Doe Thing – For The Best Of Us

    Nicht ohne Grund – und trotz zunehmenden kommerziellen Erfolges – gilt John Doe als jemand, der verlässlich im Geist des Undergrounds tätig ist. Jedes seiner Alben klingt anders, meist erscheinen sie auf verschiedenen Labels und stilistisch lässt er sich schon gar nicht mal festlegen. Das war immer schon so, wie auch dieses Re-Release aus dem…

  • Tres Chicas – Bloom, Red & The Ordinary Girl

    Eigentlich war diese Kapelle nur als einmalige Kooperation geplant. Nach dem Achtungserfolg des Debüts „Sweetwater“ beschert uns das Trio, das sich aus Ex-Mitgliedern von Glory Fountain, Whiskeytown und Hazeldine zusammensetzt, einen Nachfolger und aus dem Projekt Tres Chicas wird gleichsam eine Schwesternschaft des Alternative Country von der noch viel Gutes zu erhoffen ist.Lynn Blakey (Akustikgitarre),…

  • Th‘ Legendary Shack*Shakers – Pandelirium

    Amerikanischer Neo-Gothic also. Gefährlich, gefährlich. Aber auch lustig. Und geht in die Beine wie nur was. Vom Label, das Künstler wie Paul Weller und Bob Mould unter seinen Fittichen hat, kommt hier die „verdammt nochmal beste Band und der beste Frontmann Amerikas“ (wie sie Hank Williams III genannt haben soll), jedenfalls die beste Ergänzung, die…

  • Marah – A Christmas Kind Of Town

    Weihnachten steht vor der Tür. Das merkt man nicht nur im Supermarkt, wo Lebkuchen, Glühwein oder Schokoladennikoläuse die Regale verstopfen. Auch die Tonträgerindustrie bereitet sich in diesen Tagen vor, um oftmals lieblos gemachte Best Of-Alben nicht mehr ganz frischer Künstler an den Kunden zu bringen. Eine ganz und gar verachtenswürdige Angelegenheit also. Eine Ausnahme dieser…

  • Kingsbury Manx – The Fast Rise And Fall Of The South

    Selten durchlaufen Bands eine derart lineare musikalische Entwicklung wie The Kingsbury Manx. Fast alles, was an dieser Stelle über die früheren Alben geschrieben wurde, ist auch für das aktuelle Werk gültig. Die Pink Floyd, Birds, Kinks und Beachboys der späten 1960er und frühen 1970er Jahre sind Bezugsgrößen, die für das gesamte Oeuvre der Formation aus…

  • Robert Skoro – That These Things Could Be Ours

    Diese Platte wendet sich an ein Publikum, das Bands und Interpreten wie die Pernice Brothers, Josh Rouse, David Mead, The Shins, Jeff Tweedy und Micheal Penn schätzt und scheitert dabei grandios. Das Material, zwar von Brian Deck aufs meisterlichste produziert, zeigt einen Songwriter auf dem Mittelstreifen einer Straße, die zu den Adult Alternative-Divisionen der Major…

  • Caitlin Cary & Thad Cockrell – Begonias

    Caitlin Cary war einst feste Größe in Ryan Adams‘ Whiskeytown und hat den Alternative Country entscheidend mitgeprägt. Thad Cockrell, der als Pastorensohn ohne Stereoanlage und mit Rockmusikverbot aufgewachsen ist, betont hingegen, dass in seiner Countryvariante kein „Alt“ zu finden sei, sein Motto ist vielmehr „Put the hurt back in country“. Zusammen ergibt die Kombination der…

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