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  • Sigur Ros – Untitled #1

    Zur Veröffentlichung der Single „Untitled #1“ – auch bekannt als „Vaka“ -, dem ersten Song des aktuellen „()“-Albums, haben sich die Isländer Sigur Ros nicht lumpen lassen, und spendieren dem Song gleich drei verschiedene Formate. Zum einen wird die Single als 10″-Vinyl mit einer Schablone erscheinen, desweiteren als kleine 3″-CD und als Doppelpack MaxiCD +…

  • Dirty Three – She Has No Strings Apollo

    Das Einzige, was sich bei den Dirty Three ändert, so könnte man bösartig sagen, ist ab und an das Label, auf dem das australische Trio seine instrumentalen Elegien verbreitet. Immerhin markiert diese neue Scheibe das 10-jährige Bestehen des Projektes. Wer hätte das angesichts des Konzeptes Schlagzeug, Gitarre und Violine für möglich gehalten. Sicher, auf dem…

  • Mors Principium Est – Inhumanity

    Wer findet, Death Metal sei destruktiv, schleppend, eintönig und primär stimmungstötend, könnte sich von Mors Principium Est lügen strafen lassen! Die sechs jungen Finnen hauen dem Hörer mit ihrem erfrischenden Debüt „Inhumanity“ einen Brocken Musik ums gespitze Ohr, der vielleicht nicht gerade geeignet scheint, den Altvorderen zum gerade begangenen Muttertag unters Kopfkissen geschmuggelt zu werden,…

  • Devics – Ciao America

    Devics ist der Name eines Projektes, das ein bisschen anders ist. Devics – Multiinstrumentalist Dustin O’Halloran, Sängerin/Texterin Sara Joy und der assoziierte Bassist Ed Maxwell – suchen sich nämlich einen ziemlich eigenen musikalischen Weg. Etwa in der Art, wie das auch Acts wie Elysian Fields, Over The Rhine oder Yo La Tengo tun – Bands…

  • Lisa Germano – Französische Katzen und flüssige Schweine

    Man hatte die Hoffnung ja fast schon aufgegeben: Seit dem letzten Album von Lisa Germano, „Slide“ sind satte fünf Jahre ins Land gegangen und abgesehen von gelegentlichen Gastauftritten – z.B. als „Orchesterleiterin“ des „Eels Orchestra 2000“ machte sich die zierliche Querdenkerin in Sachen Songwriting ziemlich rar. Im Grunde genommen existierte sie musikgeschäftlich überhaupt nicht: Die…

  • Maximilian Hecker – Rose

    Dass man, um ein wirklich großer Künstler zu sein, auch leiden können muss, ist bekannt. Spätestens, seitdem es britische Popmusik gibt, weiß man zudem, dass zu einem wirklich großen Künstler auch dazugehört, ein – ganz vorsichtig formuliert – störrischer Esel zu sein. Und weil Maximilian Hecker sich eh in erster Linie durch die britische Popmusik…

  • The National – Sad Songs For Dirty Lovers

    The National sind eine Truppe, die erst nach der Veröffentlichung des selbstbetitelten Debütalbums begannen, live zu spielen. Und so hört sich diese Scheibe auch in etwa an: Vielseitig, intelligent – vielleicht sogar ein bisserl verkopft, komplex und verspielt – nicht indes wild oder spontan. In dem Fall passt es aber, denn die traurigen Songs für…

  • Mono – One More Step And You Die

    Der Sound von Mono ist dunkel, dreckig und nicht selten brachial. Postrock darf man es wohl nennen, wenngleich die vier Japaner nichts mit der bis ins letzte ausgefeilten Musik der Chicagoer Bands des Genres zu tun haben, sondern stilistisch eher an den amerikanischen „The“-Bands orientiert sind. Mono können ähnlich wie Sonic Youth und Mogwai laut…

  • Dead Can Dance – Wake

    2001 erschien ein limitiertes Box-Set, das das komplette musikalische Schaffen von Lisa Gerrard und Brendan Perry eindrucksvoll aufzeigte, nun gibt es mit „Wake“ noch einmal ein Best Of dieses Box-Sets. Ob das nun wirklich nötig gewesen ist?!? Sicherlich gibt es hier rein musikalisch betrachtet absolut nichts auszusetzen, schließlich waren und sind Dead Can Dance mit…

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