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  • Styx – Cyclorama

    Das ist aber wirklich mal eine astreine Scheißplatte! Da wird in der Info die Notwendigkeit herbeigequasselt, ausgerechnet eine der grauenhaftesten Auswüchse der 70s wiederzubeleben, gerade so, als habe jemand darauf gewartet. Von neuen Ideen und einer frischen Attitüde ist da die Rede. Alles Humbug! Die üblichen Überlebenden und deren Hired Hands machen munter da weiter,…

  • Lulo Reinhardt – Project No. 1

    „Latin Jazz“ liest man in diesem Kino ja nicht unbedingt häufig, aber wenn das so klasse gemacht ist, wie hier, wollen wir mal nicht so schubladesk sein: Lulo Reinhardt trägt zwar den großen Namen von Schnuckenack R. sowie des noch größeren Django R., steht aber, nach seinem ersten Soloalbum zu schließen, noch etwas mehr in…

  • LoudBomb – Long Playing Grooves

    Mehr als Respekt für seinen couragierten Kurswechsel hatten die meisten alten Bob-Mould-Fans für sein letztes Album „Modulate“ nicht übrig, dafür war die Mischung aus vollsynthetischen Elektronik-Tracks und den so Mould-typischen Gitarren-Pop-Songs einfach zu unausgegoren. Bevor uns voraussichtlich noch in diesem Jahr mit dem Album „Body Of Song“ eine Rückkehr auf das vertraute (Gitarren-) Terrain bevorsteht,…

  • John Guilt – The Mirrors And Uncle Sam

    John Guilt ist keine Person, sondern ein Trio, das aus Sänger Andy Goldman, Bassist John Berry und Drummer TJ Lipple besteht. Die Combo präsentiert sich mit genau jener Mischung aus sprödem Songwriting und freifließenden Post-Rock Instrumental-Passagen, die momentan so en vogue ist. Gerade das aber ist das größte Manko der Scheibe: Indem sich John Guilt…

  • Highlord – Breath Of Eternity

    Tagliatelle-Metal aus Turin, hier sollten echt nur Leute weiterlesen, die von Rhapsody-Clones wirklich nie, also jetzt echt nie genug bekommen können…Ihr seid noch da? Gutdenn, „Breath Of Eternity“ prangt leider vor allem mit sämtlichen Zutaten, die ein Power Metal Opus braucht, um ewiglich in den Verkaufsregalen festbetoniert zu bleiben: Das übliche gewollt „dramatische“, aber bescheiden…

  • Deborah – Beneath Your Moon

    Eigentlich unbegreiflich, warum Deborah Jeanne Weitzmann nicht um Faktoren bekannter als bis heute ist – trotzdem die ASCAP in den Vereinigten Staaten sie regelmäßig – und verdientermaßen – mit Preisen behängt und sie schon drei CDs veröffentlicht und in zahlreichen Dramen, Musicals und in Kabarett-Aufführungen Triumphe gefeiert hat.Vielleicht ändert sich ja mit dieser Neuauflage eines…

  • Econoline – Music Is Stupid

    Wie so viele englische Releases in letzter Zeit klingt auch dieser Longplayer von der Insel so ganz und gar nicht britisch. Vielmehr sind es hier amerikanische Vorbilder aus dem Hause SST, die die Jungs um Sänger Ian Scanlon in ihrem Plattenschrank hatten. Und was zu einem langweiligen Aufguss hätte werden können, ist im Falle von…

  • Songs: Ohia – The Magnolia Electric Co

    Nach einigem hin und her erreicht uns nun Jason Molinas siebtes Songs: Ohia-Album. Mit Mitgliedern seiner Tourband, die bereits auf „Mi Sei Apparso Come un Fantasma“ zu hören war, live eingespielt und wie schon zuvor von Steve Albini aufgenommen. Das Ergebnis unterscheidet sich allerdings deutlich vom bisherigen Werk des Songwriters, der seine musikalischen Wurzeln im…

  • Easyworld – This Is Where I Stand

    Erst zwei Jahre spielen Dav Ford, Glenn Hooper und Jo Taylor zusammen. Die Band nennt sich Easyworld und hat es geschafft, ohne Plattenvertrag eine durchweg erfolgreiche Single aufzunehmen. Danach kam ein Mini-Album beim hippen englischen Indie-Label Fierce Panda. Die Weichen waren demnach gestellt. Nun liegt also das Debütalbum mit dem programatischen Titel „This Is Where…

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