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  • Mazarin – We’re Already There

    Mazarin – We’re Already There

    Es hat drei Jahre gebraucht, diese CD zusammenzuschrauben. Ob sich so etwas lohnt, muss jeder selbst entscheiden. Aber man kann…

  • Josh Rouse – Subtitulo

    Josh Rouse – Subtitulo

    Nachdem sich Josh Rouse auf seiner letzten Scheibe, „Nashville“, seine Vergangenheit erstaunlich frisch und frech von der Seele geschrieben hat,…

  • Eef Barzelay – Bitter Honey

    Eef Barzelay – Bitter Honey

    Eef Barzelay, der Mastermind der New Yorker Kapelle Clem Snide, ist – auch wenn er auf der Bühne gerne den…

  • Compilation – About Songs – Volume 1

    Compilation – About Songs – Volume 1

    Die meisten Compilations, die heutzutage erscheinen, kann man ja getrost in der Pfeife rauchen: Die Teilnahme der unbekannteren Acts wurde…

  • Streetlight Manifesto – Kesbey Nights

    Streetlight Manifesto – Kesbey Nights

    Mit Tomas Kalnoky, Jamie Egan und Josh Ansley haben gleich drei ehemalige Musiker der Ska-Punker Catch 22 das Streetlight Manifesto…

  • Anja Garbarek – Briefly Shaking

    Anja Garbarek – Briefly Shaking

    Fast fünf Jahre nach dem letzten Lebenszeichen der Tochter des Jazz-Bassisten Jan Garbarek erscheint nun mit „Briefly Shaking“ ein Werk,…

  • Anoushka Shankar – Rise

    Anoushka Shankar – Rise

    Anoushka Shankar ist – neben Norah Jones – die andere musizierende Tochter des legendären Sitar-Spielers Ravi. Während Norah jedoch musikalisch…

  • Atreyu – A Death-Grip On Yesterday

    Atreyu – A Death-Grip On Yesterday

    Mit ihren letzten beiden Platten schufen sie so etwas wie kleine Klassiker, spätestens mit „The Curse“ haben sich Atreyu in…

  • Avocadoclub – Everybody’s Wrong

    Avocadoclub – Everybody’s Wrong

    Hinter Avocadoclub steckt vor allem Bendrik Muhs aus Berlin, der uns mit „Everybody’s Wrong“ ein wunderbar eingängiges Album präsentiert, das…

  • Mazarin – We’re Already There

    Es hat drei Jahre gebraucht, diese CD zusammenzuschrauben. Ob sich so etwas lohnt, muss jeder selbst entscheiden. Aber man kann deutlich hören, dass sich Quentin Stoltzfus und seine Mannen sehr viel Mühe gegeben haben. Die zwischen Schrammelpop und Elektronik pendelnden Psychedelia-Pop-Tracks bieten zwischen den – bewusst simpel angelegten – Songstrukturen viel Raum für Spielereien. Nicht…

  • Josh Rouse – Subtitulo

    Nachdem sich Josh Rouse auf seiner letzten Scheibe, „Nashville“, seine Vergangenheit erstaunlich frisch und frech von der Seele geschrieben hat, kommt auf der neuen CD, „Subtitulo“, wieder der Grübler und Denker zum Vorschein, der sich eher zurückhaltend inszeniert. Dabei half sicherlich, dass er mittlerweile die Vibes seiner neuen, spanischen Heimat teilweise verinnerlicht hat. Josh, der…

  • Eef Barzelay – Bitter Honey

    Eef Barzelay, der Mastermind der New Yorker Kapelle Clem Snide, ist – auch wenn er auf der Bühne gerne den Entertainer gibt – vor allen Dingen ein Dichter und Denker. Und so wundert es nicht wirklich, dass er sich für diese CD mal eine Auszeit vom Rock’n’Roll genommen hat und hier eine Sammlung intimer Akustik-Solo-Songs…

  • Compilation – About Songs – Volume 1

    Die meisten Compilations, die heutzutage erscheinen, kann man ja getrost in der Pfeife rauchen: Die Teilnahme der unbekannteren Acts wurde von ihren Plattenfirmen erbettelt, die bekannteren Zugpferde sind mit ach so lohnenswerten Exklusivstücken vertreten, die sich dann meist als bisher zu Recht unveröffentlichte Outtakes oder bei irgendeinem Soundcheck heruntergeschrubbte Coverversionen entpuppen. „About Songs“ ist da…

  • Streetlight Manifesto – Kesbey Nights

    Mit Tomas Kalnoky, Jamie Egan und Josh Ansley haben gleich drei ehemalige Musiker der Ska-Punker Catch 22 das Streetlight Manifesto gegründet und veröffentlichten bisher ein Demo und das Album „Everything Goes Numb“. Nun erscheint der Nachfolger „Keasbey Nights“ – und schon klingeln die Erinnerungen. Denn ja, „Keasbey Nights“ gab es schon mal, nämlich von –…

  • Anja Garbarek – Briefly Shaking

    Fast fünf Jahre nach dem letzten Lebenszeichen der Tochter des Jazz-Bassisten Jan Garbarek erscheint nun mit „Briefly Shaking“ ein Werk, das das warten lohnend erscheinen lässt. In Zusammenarbeit mit dem Isländer Gisli und ihrem Vater (für die „großen Dinge“ – wie z.B, die Streicher-Arrangements) erschuf die Norwegerin hier einen rundum schlüssigen, so noch nie gehörten…

  • Anoushka Shankar – Rise

    Anoushka Shankar ist – neben Norah Jones – die andere musizierende Tochter des legendären Sitar-Spielers Ravi. Während Norah jedoch musikalisch mit ihrem Pop-Jazz fremdgegangen ist, verfolgt Anoushka eher die reine Lehre. Auf ihrem neuen Werk gibt es ziemlich puristische Instrumentalmusik ohne erkennbare Konzessionen an die Moderne. Nicht, dass die Gute hier in seliger Nostalgie verfällt,…

  • Atreyu – A Death-Grip On Yesterday

    Mit ihren letzten beiden Platten schufen sie so etwas wie kleine Klassiker, spätestens mit „The Curse“ haben sich Atreyu in die Belle étage der melodischen Hard- und Metalcore-Szene gespielt und auch mit dem neuen Werk werden sie mächtig absahnen. Denn alles, was Atreyu bisher ausmachte, wurde hier noch mal um eine Nummer verstärkt. Die Melodien…

  • Avocadoclub – Everybody’s Wrong

    Hinter Avocadoclub steckt vor allem Bendrik Muhs aus Berlin, der uns mit „Everybody’s Wrong“ ein wunderbar eingängiges Album präsentiert, das vor allem eines bewirkt: Ein wohliges Gefühl mit einem Schuss Melancholie. Es hat schon sowas etwas von dieser immer wiederkehrenden Situation, wenn alte Bekannte vorbeikommen und man sich über die schon so oft erzählten Geschichten…

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