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  • Tunng – Good Arrows

    Tunng aus London sind die etwas andere Folk-Band. Zwar agiert das Sextett um das Gebrüderpaar Sam und Mike Lindsay durchaus mit akustischen Gitarren – da hört aber der Bezug zum Folk auch schon auf. Denn der liberale Umgang mit Elektronika aller Art, Samples und allerlei zur Klangerzeugung geeigneten Spielzeuges hat Tunng bereits die Markenbezeichnung „Folktronica“…

  • The Enemy – We’ll Live And Die In These Towns

    Vor wenigen Wochen durften wir uns bereits von den Live-Qualitäten von The Enemy überzeugen und im kleinen Rahmen mehr als zufrieden feststellen, dass die drei jungen Briten wirklich was drauf haben und unserer Meinung völlig korrekt auf Platz 1 der britischen Album-Charts gestürmt sind.Nun erscheint „We’ll Live And Die In These Towns“ auch in Deutschland…

  • Siva. – The Story Is Complete, But I Think We’ve Lost The Book

    Einen wahrlich wunderschönen Albumtitel hat sich das junge Quartett aus Berlin da ausgedacht. „The Story Is Complete, But I Think We’ve Lost The Book“ ist das Ergebnis einer Geschichte, die schon weit vor den Arbeiten zu dieser Platte began. In Berliner Indie-Kreisen kannte und schätzte man die Band, konnte sie oft live bewundern und zwei…

  • The Strange Death Of Liberal England – Forward March!

    Seltsam ist nicht nur der Bandname: Auch die Musik von The Strange Death Of Liberal England wirft einige Fragen auf. Dass der Marsch nach vorne geht, daran lassen sie beim Hören ihres Mini-Albums „Forward March!“ nicht den geringsten Zweifel. Nur in welche Richtung er gehen soll, das hat die junge Band aus Portsmouth noch nicht…

  • Aqualung – Memory Man

    Aqualung ist keine Band, sondern nur der Name, hinter dem sich der Brite Matt Hales verbirgt, den einige durch seinen schon einige Jahre alten Werbe-Hit „Strange & Beautiful“ kennen könnten und der – wenn man sich in amerikanischen Klamotten-Ketten mal so umschaut und hört – in den Staaten schon weit größer ist als bei uns.…

  • Architecture In Helsinki – Places Like This

    Man sollte sich als Band sofort wehren, wenn die Musik, die man macht, als Twee-Pop verleumdet wird: Das klingt nicht umsonst so, als müsste man solche „süßen“ Töne nicht weiter ernst nehmen. Belle & Sebastian zum Beispiel verbitten sich zurecht solche Vergleiche. Der Wikipedia-Eintrag über Architecture In Helsinki aber benutzt tatsächlich auch diesen unschönen Begriff,…

  • Blessthefall – His Last Walk

    Die Jungs von Blessthefall haben etwas Pech mit dem Timing. Denn dieser Tage veröffentlichen nicht nur sie, sondern auch die musikalisch nicht wirklich unähnlichen Emanuel und Atreyu ihre jeweils neuen Alben. Und so gelungen „His Last Walk“ dann auch ist – an der Konkurenz kommen die Ferret-Herren nicht ganz vorbei.Auf „His Last Walk“ gibt es…

  • Dead Soul Tribe – A Lullaby For The Devil

    Trotz einer vom Haus-Waschzettelbedichter Mineur des Hauses InsideOut / SPV beschworenen „totalen Veränderung“ brauchen sich Freunde der Band sowie der allmächtigen Vor-Station Psychotic Waltz von DST-Mastermind Devon Graves (alias Buddy Lackey) keinerlei Sorgen zu machen: Zwar hebt „Psychosphere“, Eröffnungsnummer des neuen Albums, zugegeben mit auffallend „modernen“ Rhythmen, tatsächlich sogar mit relativ ödem Drum’n Bass-Geballer an.…

  • Erlend Ropstad – Bright Late Nights

    Kann man in Norwegen surfen? Diese Frage beantwortet Erlend Ropstad musikalisch auf seinem von Davide Bertlolini (Kings Of Convenience) produzierten zweiten Album mit einem gutgelaunten „Ja“. Denn Erlend Ropstad ist so etwas wie der norwegische Jack Johnson. Genauso gutgelaunt und locker wie sein amerikanischer Kollege arbeitet sich Ropstad durch eine Sammlung von – für einen…

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