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  • Figurines – When The Deer Wore Blue

    Bei den Figurines handelt es sich noch immer um kleine Fische. Doch warum eigentlich? Besonders ihre erste Platte „Shake A Mountain“ fand bei Liebhabern charmanter Indie-Musik und von Bands wie Modest Mouse großen Anklang, sie durften mit Moneybrother und Madsen touren und wer auf Bands wie Weezer und Co. steht, sollte eigentlich auch mit dem…

  • Heaven & Hell – Live From Radio City Music Hall

    Aus einer Anfrage der Plattenfirma, eine attraktive „Black Sabbath – The Dio Years“-Compilation zu gestalten (seit März d.J. erhältlich), entwickelte sich erfreulicherweise weit mehr: Die Herrschaften rauften sich also nach Bewältigung aller Terminprobleme zur Aufnahme von drei neuen Songs als „Extra“ zusammen – und waren dabei, inzwischen durchaus glaubhaft, so angetan vom Aufflackern des alten…

  • Iron And Wine – Boy With A Coin

    Dass das nicht ewig so weiter gehen konnte, war ja irgendwie klar und ein Neubeginn hatte sich angekündigt. Die Alben, die Sam Beam alias Iron And Wine seit 2002 veröffentlicht, basieren bisher sämtlich auf folgender musikalischer Idee: Ziemlich intim aufgenommene Folksongs, die neben Beams Bariton und seiner gezupften Gitarre nur ein paar kleine instrumentale Gimmicks…

  • Kim Novak – Luck & Accident

    Kim Novak war ja bekanntlich der Inbegriff des Frauentyps im Hollywood Kino der 50er Jahre: Blond, schön, kühl, unnahbar und ein wenig mysteriös. So, wie die Band gleichen Namens, die uns hier mit einem Werk überrascht, das so gar nicht dem Klischeebild einer Combo aus unserem Nachbarland entspricht. Denn Kim Novak suchten sich als Metier…

  • Minus The Bear – Planet Of Ice

    Minus The Bear sind eine fiese Band. Weil sie uns partout nicht verraten wollen, was sie denn da eigentlich machen. Klar, es ist Rockmusik. Aber das reicht natürlich nicht. Man beschreibt ein Bier ja auch nicht mit „Es ist eben Alkohol“.Auf ihrem dritten Album klingt die Seattle-Band sicher poppiger als bisher, aber nicht minder spannend.…

  • Poverty’s No Crime – Save My Soul

    Endlich wieder ein neues Lebenszeichen von einer der wichtigeren deutschen ProgMetal-Bands: Wie so viele andere Erfolgsalben von Tommy Newton (u.a. Gamma Ray) in der „Area 51“ zu Celle produziert, schafft jetzt also S.M.S. das Kunststück, einerseits in seiner melodietrunkenen Melancholie an die teils wirklich erschütternden Großtaten der Band wie z. B. „Once In A Million“…

  • Soundtrack – Grindhouse – Planet Terror

    Auf der DVD zu „Once Upon A Time In Mexico“ gibt es ein Feature, in dem Regisseur Roberto Rodriguez eindrucksvoll demonstriert, wie einfach man heutzutage effektive Filmmusik zusammenschustern kann. Er zeigt dort, wie er mit einem Computer, einem Sampler und seiner E-Gitarre – quasi im Vorbeigehen – ein Stück Film vertont. Zu seinem Teil des…

  • Swayzak – Some Other Country

    Mit „Some Other Country“ melden sich die Briten James Taylor und David Brown alias Swayzak nach einer selbst erteilten Auszeit zurück und knüpfen erneut an ihre musikalische Erfolgsgeschichte an.Mit ihren minimalistischen Soundelementen, die zu einer Dub-Techno Multifunktionsscheibe werden, beweisen die Beiden ein Händchen für ausgeklügelte Klangerlebnisse, die angeheizt durch futuristischen Sound sofort ins Ohr gehen.…

  • The Lo Fat Orchestra – Canned Candies

    Was ist das nur für ein wirklich herrlich durchgeknalltes Debüt, das uns die drei Orchester-Schweizer hier vorlegen. Auf diesem nämlich verbraten sie Beat, Soul, Pop, Punk und Trash zu einer faszinierend unterhaltsamen Mixtur, über die man ebenso laut lachen wie wild zu tanzen oder einfach nur genüsslich lauschen kann.Der Clou an diesern Ohrenschmaus sind aber…

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