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  • Neil Young – Live At Massey Hall 1971

    Als Neil Young im Januar 1971 dieses akustische Konzert in Toronto gab, befand er sich zweifelsohne auf dem Höhepunkt seiner kreativen Schaffenskraft. Gerade war „After The Gold Rush“ erschienen, Young feierte mit CSNY Erfolge (u.a. mit der Single „Ohio“) und tourte unablässig – auch mit Crazy Horse. Der Mitschnitt war ursprünglich als Ausgangspunkt einer Live-Doppel-LP…

  • De Heideroosjes – Chapter Eight, The Golden State

    Wer schon fast 20 Jahre dabei ist, der muss nicht mehr auf andere schauen und macht in der Regel das, was er will. De Heideroosjes punkrocken sich schon seit Ende der 80er Jahre durch die Welt und veröffentlichen mit „Chapter Eight, The Golden State“ ein mal wieder richtig gutes Werk und auch wenn es mal…

  • Montreal – Die schönste Sprache der Welt

    Montreals zweite Platte macht da eigentlich da weiter, wo die erste aufgehört hat. Auch auf „Die schönste Sprache der Welt“ gibt es fröhlichen, deutschen Punkrock mit unterhaltsamen Texten und einer Menge hanseatischem Lokalpatrotismus. Doch man muss kein Hamburger sein, um sich an diesem Trio zu erfreuen.Zu gut sind die Nummern, zu viel Spaß macht es,…

  • Last Days Of April – Might As Well Live

    Einen zur Musik passenden Bandnamen gibt es nicht oft. Umso schöner, dass Last Days Of April ihrem poetischen Namen alle Ehre machen und ein Stück Pathos in die Welt rufen. Mit ihrem neusten Streich „Might As Well Live“ schafft es die sympathische Band, ein gelungenes Album in die Plattenläden zu stellen, das zugleich Schönheit und…

  • Alabama Thunderpussy – Open Fire

    Alabama Thunderpussy haben nicht nur ein recht albernen Namen und für ihr neues Album ein ebenso lächerliches Cover gewählt, sondern mit Kyle Thomas (ehemals Exhorder und Floodgate) auch einen neuen Mann am Mikro. Der steht für sich ja schon mal für Qualität, macht aber genau wie seine neuen Mitmusiker einen lediglich soliden bis guten Job.Denn…

  • Apse – Spirit

    In der Bio des Ostküsten-Quintetts taucht der Begriff „halluzinogen“ auf. Und das trifft die Sache ganz gut: Apse haben sich einer Art Post-Rock verschrieben, bei dem die Betonung tatsächlich auf Rock liegt – jedoch etwas anders, als erwartet. Apse nehmen sich Zeit, ihre Stücke aufzubauen. Und so mag manch ungeduldiger Betrachter sich schon wieder abgewendet…

  • Bananafishbones – When You Pass By

    Immerhin 20 Jahre haben die Gebrüder Horn und ihre Mannen als Bananafishbones schon auf dem Buckel. Und Bananafishbones, das hieß bislang immer: Gitarrenpop. Punkt. Nach einer Auszeit von drei Jahren, in denen z.B. Filmmusik komponiert wurde, wagen die Horns jetzt einen Neuanfang. Ohne Produzent oder Major im Nacken bastelten sie sich im heimischen Fishtankstudio eine…

  • Bassekou Kouyate & Ngoni ba – Segu Blue

    Segu ist ein Gebiet in Mali, dem Land, aus dem Bassekou Koyate stammt. Und „Segu Blue“ ist quasi der Blues, der dort gegeben wird. Das ist natürlich etwas grob formuliert, passt aber insofern, als das hier Geschichten zur Gitarrenmusik erzählt werden. Wobei die Gitarre keine ist, sondern die Ngoni – ein uralter Vorläufer derselben. Das…

  • Compilation – Dave Parasite Presents: Pop Punk’s Not Dead

    Es müssen ja nicht immer die ganz großen Namen sein, die aus einer Compilation eine gute machen. Wie in diesem Fall zum Beispiel, denn auch wenn sich hauptsächlich kleinere Namen tummeln und vermutlich nur eingefleischte Pop-Punker mehr als eine Handvoll von diesen kennen, macht diese Zusammenstellung mächtig Laune.Eine internationale Schar an Bands hat sich hier…

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