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  • Mock Orange – Captain Love

    Seit bereits zehn Jahren geistern Mock Orange durch die US-Indie-Szene. Dabei feiert die Band aus Indiana auch – indem sie ihre Songs in Fernsehserien platzieren konnten – gewisse Erfolge. Jedenfalls soviel, dass es ihnen möglich war, immer weiter zu machen und ihren Stil zu perfektionieren. Dieser ist jene Art von nervösem Schluckauf-Gitarrenpop, den in den…

  • Old Crow Medicine Show – Tennessee Pusher

    Das von Don Was gewohnt greifbar und druckvoll produzierte „Tennessee Pusher“ ist bereits das dritte Album der Old Crow Medicine Show, jener Band, die traditionelle amerikanische Roots-Musik spielt, als gelte es Rockmusik an den Mann zu bringen. Ein Großteil ihres Erfolges kann sich das Quintett aufgrund ihrer pausenlosen Live-Auftritte anrechnen. Obwohl die OCMS keinen reinrassigen…

  • Our Broken Garden – When Your Blackening Shows

    Das dänische Trio um Sängerin Anna Bronsted widmet sich auf seinem Debüt-Werk der klassischen Indie-Klangwolken-Technik der frühen 90er Jahre und lotet in seiner Musik die ruhigen, düsteren Seiten des Möglichen aus. Dabei kommt die sprichwörtliche skandinavische Schwermütigkeit ebenso zum Tragen wie die Tradition, mit einfachen, dem Folk entlehnten Harmoniefolgen und sparsamen Arrangements, die dem Gesang…

  • The Creepshow – Run For Your Life

    Wer schon die aktuelle People Like You-Compilation „Where The Bad Boys Rock 4“ sein Eigen nennt, wird The Creepshow bereits kennen, hier hat das Quartett mit der neuen Frontfrau Sarah Sin ihre letzte Duftmarke gesetzt. Nun gibt es den kompletten Longplayer und der bietet all das, was Punkrocker, Billies und Rock N Roller so gerne…

  • The Spinto Band – Moonwink

    Wem klingt der Song „Oh Mandy“ nicht noch in den Ohren und damit auch die The Spinto Band? 2006 war das Jahr der aus Delaware, USA stammenden Band und brachte uns mit ihrem Debüt „Nice And Nicely Done“ ein erfrischendes Werk, das ordentlich in die Ohren ging. Nun bringt The Spinto Band ihren neuesten Streich…

  • Travis – Ode To J.Smith

    Travis sind mittlerweile alte Hasen im Popbusiness. Ihre Fähigkeit, in regelmäßigen Abständen großartige Melodien aus dem Hut zu zaubern, den Fran Healy derweil auch lässig auf dem Kopf trägt, ist bei ihrem nunmehr sechsten Studioalbum in keinster Weise verloren gegangen. Man möchte fast meinen, sie haben auf „Ode To J.Smith“ ihre Liebe zu flotten Gitarrenriffs…

  • 10+10 mit: Peter Heppner

    Melancholie pur. So könnte man Peter Heppners Stimme beschreiben, und wenn er seine meist melancholischen Texte dazu singt, das alles aber auch noch in einem musikalischen Pop-Kontext präsentiert, dann hat man das vielleicht schon im Rahmen seiner Tätigkeit als Sänger von Wolfsheim und als Gast bei u.a. Schiller, Joachim Witt, Paul Van Dyk gehört. Doch…

  • Jenny Lewis – Good vibes

    Während „Under The Blacklight“, das mit sehr gemischten Kritiken aufgenommene letztjährige Werk von Rilo Kiley, in Richtung Mainstream-Pop zielte, kehrt Frontfrau Jenny Lewis auf ihrem zweiten Album als Solisten wieder auf den Pfad zurück, den die Dame aus Los Angeles bereits mit dem großartigen RK-Album „More Adventurous“ und ihrem Solodebüt „Rabbit Fur Coat“ beschritten hatte.…

  • Shiny Gnomes, Tom Liwa – 19.09.2008 – Essen, Grend

    Don’t Call It A Comeback! Gleich zwei Acts aus der Kategorie „Alte Helden“ fanden sich an diesem Abend im Essener Grend ein, zwei allerdings, deren Wege nicht unterschiedlicher hätten verlaufen können. Die Headliner Shiny Gnomes knüpften nach langer Veröffentlichungspause nun mit ihrem neuen Album dort an, wo sie vor über zehn Jahren aufgehört hatten, Tom…

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