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  • Orishas – Cosita Buena

    Als Mitte der 1990er Jahre der deutsche Hip Hop bei uns kochte, machten sich auch drei in Frankreich lebende Exil-Kubaner auf, mit ihrem Sprechgesang durch die Welt zu ziehen. Sie mischten heimatliche Klänge unter und über ihre Beats und Raps, versahen das Ganze mit genügend Pop und schufen so nicht nur einige tolle Platten und…

  • The Futureheads – This Is Not The World

    Vor drei Jahren schafften The Futureheads mit einem Kate Bush-Cover, ihrem Debüt und dem Warner-Konzern im Rücken so etwas wie den Durchbruch. Das nächste Album – „News And Tributes“ – wollten dann aber schon nicht mehr so viele hören und auch wir bzw. Kollege Simon Mahler war nicht mehr wirklich angetan: „Mit dem Strom zu…

  • Speedmarket Avenue – Way Better Now

    Für eine Band wie Speedmarket Avenue sollte man eigentlich ein eigenes Genre erfinden – Picknick Pop zum Beispiel. Luftig leicht und sommerlich kommen ihre Songs daher, ohne deswegen jedoch in einem Cardigans-mäßigen Sinne mainstreamtauglich zu sein. Die Band aus dem mittelschwedischen Norrköping klingt vielmehr wie die allseits unterschätzten New Yorker Twee-Pop-Helden The Ladybug Transistor oder…

  • Nits – Doing The Dishes

    Die Nits eine Institution nennen zu wollen, wäre sicherlich nicht vermessen. Seit ca. 30 Jahren agieren die Holländer mehr oder minder erfolgreich – und vor allen Dingen recht eigen. So auch auf dem neuen Album. Es gibt – quasi – eine Art Hommage an Bob Dylan – über den Umweg Waterboys – mit einem eigenartigen…

  • Alphabeat – This Is Alphabeat

    Der NME bezeichnete Alphabeat als die „beste skandinavische Band seit Abba“. Nun kommt es zwar drauf an, welche Erwartungen man gemeinhin an eine skandinavische Band hat (und das können heutzutage so einige sein), aber eine gemischtgeschlechtliche Pop-Band sind Alphabeat allemal – nur dass hier die Herren mehr singen als die Damen. Wie Abba auch, so…

  • Alesana – Where Myth Fades To Legend

    Da sieht man mal, wie die Leute auf uns hören. Da vergleichen wir Alesana in der Rezension zu ihrem letztjährigen Debüt „On Frail Wings Of Vanity And Wax“ mit einem gelben Taxi in New York und was passiert? Der Screamo-Band werden auf ihrer Deutschland-Tour im Juni die Buden eingerannt. Nach aktuellem Stand ist die erste…

  • Audrey – The Fierce And The Longing

    Audrey sind ein skandinavisches Damenquartett, die hier ihren Zweitling präsentieren. Es gibt feinsinnigen Indie-Prog-Rock mit einer Betonung des Gesangs im Wechselspiel mit einem Cello. Überhaupt orientieren sich die Mädels eher an transparenten, wenngleich spröden Strukturen und legen keinen besonderen Wert auf instrumentale Virtuosität. Dafür sind die Songs – fast wie die hin und wieder zitierte…

  • Cargo City – How To Fake Like You Are Nice And Caring

    Manchmal erwartet man von einer Promo-CD auf den ersten Blick rein gar nichts. Cargo City beispielsweise glänzen mit einem seltsam uninspiriertem Cover und auch die Idee, sich nach dem Frachtflugbereich des Frankfurter Flughafens zu benennen, ist nicht gerade glücklich. Mal ganz subjektiv gesprochen. Doch hier soll es ja um Musik gehen und die steht glücklicherweise…

  • Compilation – Verve Remixed 4

    Verve ist ein Label. Ein Jazzlabel und offensichtlich eine Fundgrube sondergleichen. Anders ist es nicht zu erklären, dass jetzt schon die vierte Compilation erscheint, auf der das Verve-Programm von damals im Sound von heute erscheint. Eine Compilation, die den Charme von damals versprüht, aber trotzdem nicht angestaubt daher kommt. Eine Compilation zum Tanzen, Chillen, Lauschen…

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