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  • The Dodos – Carrier

    Die Ausgangslage für die Arbeit am fünften Studiowerk hätte nicht schmerzvoller sein können. So mussten The Dodos im Vorfeld den Tod ihres Freundes und Gitarristen Chris Reimer verkraften, was die Band zum Umdenken und schließlich auch zu dem Entschluss brachte, alle bisherigen bewährten Arbeitsmethoden für „Carrier“ über Bord zu werfen, natürlich ohne dabei gleich das…

  • Niko Tsonev – Banshees And Harpsichords

    Der in London lebende bulgarischstämmige Meistergitarrist und Filmkomponist Niko Tsonev hat schon mit vielen Künstlern gearbeitet, u.a. Mr. Fastfinger, Cuthead, JJ Grey, Die So Fluid, Mark Owen (Take That) oder Toby Smith (Jamiroquai). Dennoch werden ihn die meisten als Gitarrist von Steven Wilson kennengelernt haben. Niko war der Leadgitarrist auf Grace For Drowning (Album und…

  • Almut Klotz & Reverend Dabeler – Lass die Lady rein

    Trauriger könnte eine CD-Veröffentlichung kaum ausfallen: Wenige Tage vor dem angesetzten Veröffentlichungstermin (auf den sie bis zuletzt hinarbeitete) verstarb Almut Klotz – nicht unerwartet, aber dennoch unglücklichst getimt – nach langer Krankheit. Das Ganze jetzt nachträglich als Vorahnung musikalisch in das zweite gemeinsame Album von Almut Klotz und Reverend Dabeler hineinlesen zu wollen, ist müßig…

  • Belle And Sebastian – The Third Eye Center

    Andere Acts kriegen eine solche rundum gelungene Songsammlung selbst nach etlichen Versuchen nicht hin. Belle And Sebastian schütteln so etwas sozusagen aus dem Dachgepäck, denn es handelt sich hier nicht mal um ein neues Werk unserer Lieblings-Schotten, sondern um eine aktuelle Sammlung von Outtakes, B-Seiten und Oddities. Sicher: Das hier versammelte Material klingt eklektischer als…

  • Lilly Wood & The Prick – The Fight

    Der Kampf, den Nili Hadida und Benjamin Cotto alias Lilly Wood & The Prick hier auf ihrem zweiten Album besingen, ist jener um das Format für die neuen Songs. Das ist insofern logisch, als das sich die beiden Franzosen mit diesem Werk eine recht eigene Nische auserkoren haben. Es gibt basslastigen Disco Pop mit New…

  • The Rides – Can’t Get Enough

    Stephen Stills kann rocken, mit einer Ausnahme auch deutlich mehr als seine berühmten CSN&Y-Genossen. Das beweist er auch auf „Can’t Get Enough“, dem Debüt seines Bluesrock-Projekts mit Kenny Wayne Shepherd (voc, guit) und Barry Goldberg (key%3B u.a Ex-Electric Flag). Und es tut ihm hörbar gut, sich an dem über 30 Jahre jüngeren Bluesgitarristen und der…

  • Blessthefall – Hollow Bodies

    „Standard eben. Und trotzdem gut zu hören.“ So beendeten wir einst unsere Rezension zum ersten Blessthefall-Album „His Last Walk“. Inzwischen ist eine Menge mit der Band passiert. Neuer Sänger, neue Musiker, einige Platten. Und jetzt das vierte Album. Zwar kann man auch das, kann man auch „Hollow Bodies“ gut hören. Doch mit Standard, wie man…

  • Zebrahead – Call Your Friends

    Live waren sie schon immer ziemlich gut und manchmal sogar mehr. Und auch ihre Platten machten eigentlich immer gute Laune. Was natürlich auch für „Call Your Friends“ gilt, logisch. Aber doch ist irgendwas anders, doch ist dieses Ding nicht nur ein weiteres Zebrahead-Ding. Dieses Ding ist besser.Dabei machen die Bengel hier nichts anders als sonst.…

  • Money – The Shadow Of Heaven

    Jamie Lee und seine Kollegen aus Manchester sehen sich als Ideologen. Deswegen der pragmatische Projektname und deswegen die Verweigerung als potentielles Next Big Thing den üblichen Erwartungen an eine junge Brit-Pop-Band zu entsprechen. Statt poppiger Riffs und blasierter Oberflächlichkeit finden sich hier komplexe, ätherische Ambient-Schleifen, viel Struktur, viel gewichtigen Inhalt (Liebe & Verlust, soziale Standortbestimmungen,…

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