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  • Rachel Sermanni – Unterwegs daheim

    Junge Singer/Songwriterinnen gibt es derzeit viele, aber nur die wenigsten sind so beeindruckend wie Rachel Sermanni. Zwischen herbstlicher Melancholie und tiefgründigen Texten findet die Musikerin aus den schottischen Highlands zwischen Tradition und Moderne, ungeschminkter Ehrlichkeit und sensibler Poesie ihren eigenen Weg. Das raffinierte Songwriting, die ausgeklügelten Arrangements und der erdige Sound rechts und links der…

  • Chelsea Wolfe – Abyss

    Platte der Woche KW 33/2015 Eine der schwierigeren Aufgaben, denen man sich als Musiker(in) und Songwriter(in) widmen kann, ist die Darstellung von nachvollziehbaren Zuständen auf musikalischem Weg. Chelsea Wolfe hat es sich auf ihrem vierten Album nun selbst zur Aufgabe gestellt, den Zustand zwischen Träumen und Wachen mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln einzufangen.…

  • Rachel Sermanni – Tied To The Moon

    Lange ließ sich die Schottin mit den italienischen Namenswurzeln Zeit für ihr neues Werk, dessen Titel vereinzelt durchaus schon seit einiger Zeit im unermüdlichen Live-Marathon der zierlichen Songwriterin erprobt wurden. Immerhin ging es ja unter anderem darum, nicht in der Mädchen-Folkpop-Ecke zu versauern, in die zierliche Songwriterinnen mit Gitarre nun mal gerne gesteckt werden. Und…

  • The Crooked Brothers – Thank You I’m Sorry

    Bei Matt Foster, Darwin Baker und Jesse Matas handelt es sich zwar nicht um echte Brüder – aber im Geiste verwandt sind die Kanadier allemal. Dabei haben sich die krummen Brüder auf ihrem neuesten Werk ein interessantes Konzept zurechtgelegt, dass die drei Herren entsprechend präsentiert. Etwa die Hälfte des anteilige geschriebenen Materials besteht aus klassischen,…

  • Jessica Hernandez & The Deltas – Secret Evil

    Eigentlich bewegen sich Jessica Hernandez und ihre Band auf einem ganz „falschen“ Terrain. Denn obwohl die Band aus Detroit stammt, hat sie mit Motor-City-Klängen nur am Rande zu tun. Denn mit der wilden Mixtur aus – in jeder und insbesondere positiver Hinsicht – poppigen Versatzstücken aus Trash-Rock, Surf-Sounds, Psychedelia, Soul, Tex-Mex, Garagen-Pop, einer Prise Reggae…

  • The Frames – Longitude

    25 Jahre ist es nun schon her, seit Glen Hansard seine Band The Frames ins Leben rief. Das gilt es nun zu feiern – obwohl die Frames offiziell schon seit Jahren nicht mehr existieren – gleichwohl Hansard munter mit den Musikern weiterspielt, die er in seine (und die Band von Marketa Irglova) integrierte. Aus dem…

  • Compilation – Fat Music Vol. 8: Going Nowhere Fat

    Lange ist es her, dass Fat Wreck Chords einen Label-Sampler veröffentlichten, „Harder, Fatter + Louder!“ erschien 2010. Passend zum 25-jährigen Fat-Jubiläum aber hauen der dicke Mike und Co. jetzt doch die nächste Compilation raus. 25 Songs drin drauf, von aktuellen Bands mit aktuellen Songs. In Namen: Lagwagon, Mad Caddies, Strung Out, Me First And The…

  • Chris Cornell – Euphoria Mourning

    Soundgarden. Eine der besten, der größten, der wichtigsten Bands, die je aus Seattle kam. Ach was. Eine der besten, der größten, der wichtigsten Bands, die es je gab. Was unter anderem an ihrem begnadeten Sänger lag. Chris Cornell. Denn was hat dieser Mann für eine Stimme, was ist die einzigartig. Und was macht und machte…

  • Drinks – Hermits On Holiday

    Richtig trunken hören sich die sperrigen Indie-Art-Pop-Elaborate des Projektes, das sich da Drinks nennt, nicht wirklich an. Eher verwirrt bzw. provokativ verstörend – je nachdem, wie man das Ganze betrachten möchte. Was ist passiert? Nun, hier haben sich zwei Indie-Veteranen zusammengefunden – namentlich Cate LeBon aus Wales und Tim Presley aus San Francisco von White…

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