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  • Paul Van Dyk – The Politics Of Dancing 3

    Früher. Die Jugend. 1990er Jahre. Kaum Internet, gefühlt keine Downloads. Der Austausch fand auf der Straße statt, in der Schule, Auge in Auge. Oder eben nicht. Auf der einen Seite: Gitarren. Guns N Roses, Nirvana, Metallica, Die Toten Hosen. Auf der anderen: Elektroniker. Snap, Scooter, aber auch Westbam, Marusha. Es hieß: entweder oder. Beides? Geh…

  • Architects Of Chaoz – The League Of Shadows

    Paul Di’Anno kennen Metalheads natürlich als den Sänger der legendären ersten Iron Maiden-Besetzung. Hernach konnte man seinen charakteristischen Bellgesang u.a. bei Praying Mantis, Killers, Rockfellas, The Phantomz oder unter eigenem Namen studieren. Interessant an The Phantomz ist u.a., dass sie sich aus namhaften deutschen Musikern rekrutiert: Christoph Lücker (Bass, Ex-Re Vision), Andreas Ballnus (Gitarre, Perzonal…

  • Bhi Bhiman – Rhythm & Reason

    „Rhythm & Reason“ ist das zweite Album des US-Songwriters Bhi Bhiman – und irgendwie fängt der Titel dieses Albums auch Bhis Gedankenwelt ein: Als typischer Troubadour kennt sich Bhiman etwa mit dem Reisen aus und propagiert, nach Brüssel ziehen zu wollen. Er hat ein politisches und soziales Anlegen, das er in Protestsongs wie „There Goes…

  • Fatboy Slim – Halfway Between The Gutter And The Stars

    Ein Album gilt als wichtig. Und feiert Jubiläum. Dann veröffentlicht man das noch mal. Das macht man so. Das machen alle und das macht auch Fatboy Slim. Kann man von halten, was man will. Fakt ist: Wenn „Halfway Between The Gutter And The Stars“ dann doch gerne so. Aufgepimpt.Vor 15 Jahren erschien das vierte Album…

  • Gacha – Send Two Sunsets

    Gacha Bakradze kommt aus Tiflis in Georgien und produziert seine ganz eigene Version des kontemplativen Athmo-Pop ebendort und in seiner Wahlheimat Paris. Wahrscheinlich liegt es daran, dass diese Art von atmosphärischen Zeitlupen-Core so ganz anders klingt, als das, was man aus dieser Richtung insbesondere aus Großbritannien so gewohnt ist. Entweder instrumental oder mit den liebreizend…

  • Jeff Beck – Live+

    Typischer Fall von: Kann man mögen, muss man aber nicht. Respektieren aber muss ihn, diesen Jeff Beck, Jahrgang 1944, Gitarrist, Grammy-Gewinner und ohne Zweifel einflussreicher Musiker. Aber mögen? Immer wieder hören? Nein, das muss man nicht. Hin und wieder jedoch, wenn irgendwo seine Gitarre heult, dann erwischt man sich dabei, dass man dezent mitwippt, dass einen…

  • Kid Wave – Wonderlust

    Also ein wenig unübersichtlich ist das schon: Lea Emmery und Matthias Blatt stammen aus Norrköping in Schweden%3B schlossen sich aber erst in London mit der australischen Drummerin Serra Petale und dem eingeborenen Bassist Harry Deacon zu dem Projekt Kid Wave zusammen. Die Musik von Kid Wave ist druckvoller Grunge-Dreampop, dem Lea Emmery als Vokalistin einen…

  • Modestep – London Road

    Das Londoner Quartett Modestep gehört zu jener Sorte von Hybrid-Acts, die nicht einen bestimmten musikalischen Stil verfolgen, sondern im Mix verschiedener Genres, musikalischer Elemente und Gastbeiträge diverser DJ-Kollegen, Rapper und Toaster ihr Heil suchen. In diesem Fall sind das Dubstep inkl. echten Reggae-Grooves, Electronica, Hardrock, Club- und Techno, Rap und HipHop. Dazu kommen orchestrale Ergüsse,…

  • Mythos – Jules Verne Forever

    Dass Stephan Kaske ein Mann der alten Schule ist, zeigt schon das Foto auf der CD, das den Herrn fröhlich lächelnd in seinem Studio sitzend zeigt: Er trägt nämlich weder Sonnenbrille, noch verdreht aufgesetztes Käppi und die Computerbildschirme im Hintergrund (die heutzutage auf solchen Aufnahmen nicht fehlen dürfen) sind bei genauerer Betrachtung gar keine –…

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