Filter by Kategorien

Filter by Kategorien
Filter by Kategorien
  • H-Burns – Night Moves

    H-Burns – Night Moves

    Es kommt ja selten genug vor, dass ein französischer Musikant sich auf originär amerikanischem Musikterritorium souverän genug bewegen kann, um…

  • Kamchatka – Long Road Made Of Gold

    Kamchatka – Long Road Made Of Gold

    Das so humorige wie rasante Banjo-Intro ist irreführend: Diese goldgepflasterte Straße führt nicht „back to the country“, sondern direkt in…

  • Leprous – The Congregation

    Leprous – The Congregation

    Ihr „Bilateral“-Album hat für den Rezensenten bislang noch nichts getoppt (außer dem Einzelstück „Foe“ vielleicht). Und das ändert sich auch…

  • Lùisa – Never Own

    Lùisa – Never Own

    Eifrige Konzertbesucher werden die Hamburger Songschmiedin Lùisa ggf. bereits von ihren unermüdlichen Live-Auftritten als Support-Act von Geistesverwandten kennen. Dort spielte…

  • Monophonics – Sound Of Sinning

    Monophonics – Sound Of Sinning

    Natürlich ist auch in San Francisco die Hippie-Zeit Ende der 60s sang und klanglos zu Ende gegangen. Davon lässt sich…

  • Rangleklods – Straitjacket

    Rangleklods – Straitjacket

    Das zweite Album des dänischen E-Pop-Duos Rangleklods, das aus Esben Nørskow Andersen und Pernille Smith-Sivertsen besteht, kommt betont experimentell und…

  • Royal Southern Brotherhood – Don’t Look Back

    Royal Southern Brotherhood – Don’t Look Back

    Bislang war das Markenzeichen der Royal Southern Brotherhood ja stets die Spannung, die sich aus den unterschiedlichen Charakteren der drei…

  • Sacri Cuori – Delone

    Sacri Cuori – Delone

    Die „Heiligen Herzen“ kommen aus Romagna in Italien und machen weder in Sachen Italo-Pop noch in Sachen Italo-Prog. Damit stehen…

  • Sideburn – Evil Or Divine

    Sideburn – Evil Or Divine

    Darf man das heute noch – sich nach Koteletten (!) benennen, sólche Bärte tragen, so eine schrubbend riffende Rhythmusgitarre spielen,…

  • H-Burns – Night Moves

    Es kommt ja selten genug vor, dass ein französischer Musikant sich auf originär amerikanischem Musikterritorium souverän genug bewegen kann, um hier auch als Songwriter zu reüssieren. Renaud Brustlein alias H-Burns ist aber ein solcher. Auf seinem neuesten Werk gibt sich der Mann – nach einer wechselvollen Stilsuche, die ihn über Post-Rock, Rock und Folk führte…

  • Kamchatka – Long Road Made Of Gold

    Das so humorige wie rasante Banjo-Intro ist irreführend: Diese goldgepflasterte Straße führt nicht „back to the country“, sondern direkt in das Herz des Bluesrock. Und darum ist das sechste Album des schwedischen Trios auch so eine durch und durch coole Angelegenheit geworden. Sänger/Gitarrist Thomas Juneor Andersson hat noch nie so kraftvoll und gleichzeitig so entspannt…

  • Leprous – The Congregation

    Ihr „Bilateral“-Album hat für den Rezensenten bislang noch nichts getoppt (außer dem Einzelstück „Foe“ vielleicht). Und das ändert sich auch mit „The Congregation“ nicht. Ein prächtiges ProgMetal-Opus ist das vierte Leprous-Album dennoch geworden – natürlich und in der gewohnt völlig überdrehten, theatralischen bis bombastischen Machart der Norweger.„The Price“ eröffnet das Album vor Energie fast kribbelnd…

  • Lùisa – Never Own

    Eifrige Konzertbesucher werden die Hamburger Songschmiedin Lùisa ggf. bereits von ihren unermüdlichen Live-Auftritten als Support-Act von Geistesverwandten kennen. Dort spielte sie alleine, mit Gitarre und Sampler auf und steigerte sich so in ihre recht eigenen Klangwelten hinein, indem sie kunstvoll diverse Layer aufeinanderschichtete. Im Wesentlichen tut sie das auch auf ihrer neuen Scheibe, die sie…

  • Monophonics – Sound Of Sinning

    Natürlich ist auch in San Francisco die Hippie-Zeit Ende der 60s sang und klanglos zu Ende gegangen. Davon lässt sich freilich dieses Quintett aus der Bay Area nicht irritieren: Die Monophonics präsentieren einen dermaßen authentisch aufbereiteten Retro-Psychedelia-Soul-Pop, dass sich der Hörer unweigerlich fragt, ob das nun eine aktuelle oder eine verschollene Band aus jener Zeit…

  • Rangleklods – Straitjacket

    Das zweite Album des dänischen E-Pop-Duos Rangleklods, das aus Esben Nørskow Andersen und Pernille Smith-Sivertsen besteht, kommt betont experimentell und ohne Konzessionen an den typischen Popgeschmack des Genres daher. Die neuen Tracks pendeln zwischen New Wave Ästhetik, Trance-Unerbittlichkeit, Avantgarde-Frickeleien, Hörspiel und solchen E-Pop-Elementen, die dann gerade doch ins (unberechenbare) Konzept passen. Esben und Pernille wechseln…

  • Royal Southern Brotherhood – Don’t Look Back

    Bislang war das Markenzeichen der Royal Southern Brotherhood ja stets die Spannung, die sich aus den unterschiedlichen Charakteren der drei Gründungs-Brüder Cyril Neville, Devon Allman und Mike Zito ergab. Dieser Fokus verschiebt sich nun auf dieser dritten Studio-CD deutlich in Richtung Blues. Und zwar aus einem einfachen Grund: Allman und Zito sind ausgestiegen und wurden…

  • Sacri Cuori – Delone

    Die „Heiligen Herzen“ kommen aus Romagna in Italien und machen weder in Sachen Italo-Pop noch in Sachen Italo-Prog. Damit stehen sie als Musiker-Truppe nicht für die diesbezüglichen typischen Produkte ihres Landes. Stattdessen gibt es auf diesem vierten Album einen abenteuerlichen Mix aus 60s Psychedelia, Wüstenrock, Trash-Rock’n’Roll, chansonesquen Verbeugungen, Tex Mex und einer gehörigen Prise orchestraler…

  • Sideburn – Evil Or Divine

    Darf man das heute noch – sich nach Koteletten (!) benennen, sólche Bärte tragen, so eine schrubbend riffende Rhythmusgitarre spielen, solche Telefonstimmen-Effekte auf die Vocals legen wie beim Opener „Masters And Slaves“ (Zusatzfrage: und darf man solche Abklatsch-Titel noch verwenden?)? Die fünffache Antwort: Ja, bittschön. Jedenfalls wenn das Ergebnis so abgrundtief trocken rockt wie „Evil…

Full Site Editing (FSE) Blog WordPress Theme



© 2026 Truth. All Rights Reserved.