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  • Holly Herndon – Platform

    Holly Herndon gehört zur etwas härteren Fraktion der Eelectro-Acts unserer Tage. „Härter“ nicht in dem Sinne, dass sie etwa elektronischen Hardrock macht, sondern in dem Sinne, dass sie auf jedwede versöhnliche Elemente verzichtet und ihre dadaistische Collagen-Technik konsequent und kompromisslos durchzieht. Nein – Popmusik macht Holly Herndon wirklich nicht.Die Dame aus Tennessee, die ihre musikalischen…

  • Madisen Ward & The Mama Bear – Skeleton Crew

    Das ist mal das etwas andere Duo-Projekt, denn bei Madisen und Ruth Ward handelt es sich nicht um das übliche ambitionierte Pärchen, sondern um Sohn und Mutter Ward. Beide im gesitteten Erwachsenen-Alter und durchaus Veteranen ihres Fachs, begannen die Wards ihre Karriere zunächst im heimischen Kansas-City mit Coverversionen, die sie mit zwei elektrischen Gitarren live…

  • Micke Bjorklof & Blue Strip – Ain’t Bad Yet

    Finnland ist musikalisch ja für alles Mögliche berüchtigt – Heavy Metal, Polka, Nonsense-Pop und Folklore etwa – aber es gibt dort auch eine lebendige Blues-Szene. Vorreiter dieser Szene ist seit Jahren Micke Bjorklof, der indes erst seit seiner letzten Veröffentlichung mit der seit zehn Jahren unveränderten Band Blue Strip international von sich reden macht, in…

  • Milou & Flint – Orange bis blau

    Leute, die Textzeilen wie „La La La La La La“ verwenden und ausweisen, können ja eigentlich keine schlechten Menschen sein. Und in der Tat strömt der sympathisch bodenständige, deutschsprachige Folkpop, den Milou und Flint auf ihrem irgendwie treffend benannten Debütalbum „Orange bis blau“ verbreiten, einen unschuldig-naiven Gute-Laune Charme aus, den man heutzutage ansonsten bestenfalls noch…

  • Sarah Elgeti Quintet – Synchronize

    Was genau auf dem neuen Album der dänischen Saxophonistin mit deutschen Wurzeln Sarah Elgeti und ihrem Quintett denn nun synchronisiert werden soll, wird nicht so recht deutlich – denn selbstverständlich spielen Sarah und ihre Musiker hier natürlich nicht wirklich asynchron. Eher geht es darum, in den einzelnen Tracks durch gewisse Verschiebungen eine gewisse Spannung zu…

  • The Apache Relay – The Apache Relay

    Zwar kommt das Sextett The Apache Relay aus Nashville – hat aber mit der dort zu verortenden Country- oder Alt-Country-Szene recht wenig am Hut, wie dieses zweite Album eindrucksvoll beweist. Es gibt orchestralen Folkpop der allerfeinsten Sorte, der eine insbesondere für US-Bands in diesem Zusammenhang überraschend stark ausgeprägte Affinität zur poppigen Seite des Business ausweist.…

  • We Are The Ocean – Ark

    Ein etwas eigenartiges Konzept verfolgt die Band We Are The Ocean aus Essex mit ihrem neuen Album. Agierte die Truppe auf ihren bisherigen Alben eher auf dem Hardcore-Sektor, so gibt es auf dem Viertling „Ark“ – nach einem Besetzungswechsel – eine recht unkonventionelle Mischung. So präsentieren die Jungs etwa die Hälfte der Tracks als bombastisch…

  • Jonathan Jeremiah, The Leisure Society – 13.05.2015 – Köln, Kulturkirche

    Soul Train Der Mittdreißiger Jonathan Jeremiah zieht dann doch ein deutlich älteres Publikum an als viele seiner gleichaltrigen Kollegen – was wohl damit zusammenhängt, dass sich der Herr musikalisch von Acts inspirieren lässt, an die sich eben nur noch die Älteren erinnern können: Otis Redding, Marvin Gaye oder Al Green seien hier mal stellvertretend erwähnt.…

  • Lydia Loveless – 12.05.2015 – Duisburg, Steinbruch

    Pflichtspiel „Wir kommen aus Ohio, was bekannt dafür ist, dumm zu sein – so in etwa wie wir selbst auch“, meinte Lydia Loveless in einer der wenigen direkten Ansprachen an das Publikum im Duisburger Steinbruch – und spielte damit wohl selbstironisch auf ihre Redneck-Roots an. Mehrere Monate nach der Veröffentlichung ihrer letzten CD „Somewhere Else“…

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