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  • Andy Shauf – The Bearer Of Bad News

    Höchst erfreulich, wenn sich ein Songschmied wie der Kanadier Andy Shauf bemüht, gegen alle möglichen Restriktionen zu einem eigenen Stil zu finden. Und sei es auch nur, wenn er – wie in diesem Fall – seine souverän inszenierten und selbst instrumentierten Folkpop-Songs mit (für dieses Album neu erlernten) Klarinettenspiel verziert. Aber selbst ohne dieses „Gimmick“…

  • Alice Di Micele – Swim

    30 Jahre „On The Road“ hinterlassen natürlich ihre Spuren. Zumindest auf die Musik bezogen: Alice Di Micele jedenfalls legt mit diesem 13. independent verlegten Album jedenfalls ein Werk vor, das um die Vorherrschaft des Instant-Klassikers mit anderen Veteraninnen des Genres (Mary Gauthier etwa oder Dayna Kurtz) um den Titel „klingt als wäre es schon immer…

  • Patrick Watson – Love Songs For Robots

    Alles was recht ist: Dass Patrick Watson mit seinem fünften Album ein mal ein hochmelodisches, sanftmütiges Indie-Pop-Juwel wie „Love Songs For Robots“ hinlegen würde, hätte sich der Kanadier zu Beginn seiner Karriere vermutlich selbst nicht träumen lassen. Denn weiland brach er mit einem sich scheinbar nie leeren wollenden Füllhorn an Ideen auf, die sich einfach…

  • Joanna Gruesome – Peanut Butter

    Bands wie diese muss und wird es vermutlich immer geben. Da treffen sich junge Leute bei einer Weinverkostung in Cardiff und beschließen, die Tradition des rotzigen musikalischen Arschtretens wieder ein Mal für eine neue Generation aufzudröseln. Dazu gehört auch eine Prise schrägen Humors, ein blödsinniger Bandname, Respektlosigkeit, eine coole Frontfrau (Alanna McArdle) mit soziopolitischer Agenda,…

  • Paper Arms – Great Mistakes

    Diese Stimme, diese Musik, diese Klasse. Paper Arms haben eine neue Platte und die ist so gut wie vor zwei Jahren „The Smoke Will Clear“. Vielleicht sogar ein bisschen besser. Denn zwar gibt es hier wieder diesen herrlichen Kumpelpunk, den rauen Vollbart-Rock N Roll und die drei, vier, fünf Cowboy-Akkorde. Doch irgendwie wirkt er hier…

  • Giant Sand – Heartbreak Pass

    Giant Sand werden 30, und zum Geburtstag gibt’s ein neues Album, auf dem Mastermind und Alt.Country-Lichtgestalt Howe Gelb sein Schaffen der letzten drei Jahrzehnte mit 15 neuen Songs zusammenfasst und verdichtet – unterstützt von vielen alten und neuen Mitstreitern der Band aus Arizona. Ähnlich wie bei der breitwandigen Country-Rock-Oper „Tucson“ vor rund drei Jahren spannt…

  • Bernard + Edith – Jem

    Bernard + Edith sind ein E-Pop-Duo aus Manchester. Eigentlich heißt Bernard Nick Delap und Edith heißt Greta Carroll – sie entschieden sich aber ihre zweiten Vornamen als Synonyme für dieses Projekt zu wählen. Es gibt also hier – unter der Oberfläche – die einen oder anderen Layer zu entdecken – durchaus auch musikalisch. Denn neben…

  • Hiatus Kaiyote – Choose Your Weapon

    Zuweilen gibt es selbst heutzutage noch Projekte, die anders sind als alle anderen. Das australische Quartett Hiatus Kaiyote, das sich in Melbourne um die charismatische Frontfrau Nai Palm gruppierte – aber in jeder Phase ihres Schaffens nur als Band funktioniert -, ist z.B. so eines. Jenseits aller Genre-Grenzen erschaffen Hiatus Kaiyote hochkomplexe, polyrhythmische Klangkompositionen, die…

  • King King – Reaching For The Light

    Rock’n’Roll will never die. Die Band King King aus Glasgow galt von Anfang an als Hoffnungsträger der britischen Blues-Szene – legt aber mit diesem dritten Album eines vor, das weit über den eigentlich zu erwartenden Brit-Blues-Tellerand hinausquillt. Eine soulige Note hatten die Herren um Frontmann Alan Nimmo immer schon – vielleicht auch deshalb, weil sie…

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