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  • Courtney Barnett – Das Besondere im Alltäglichen

    „Der ideale Job für mich wäre, Kartons für die Post in einem Scheißkeller zu packen oder um Mitternacht Supermarktregale aufzufüllen“, gestand Courtney Barnett kürzlich einem amerikanischen Schreiberkollegen. Doch aus der einsamen Einzelgänger-Karriere wurde nichts für die 27-jährige Australierin. Stattdessen ist die schüchterne Dame aus Melbourne derzeit der absolute Shooting-Star des Indierock, denn kaum jemandem gelingt…

  • Gabriel Rios – This Marauder’s Midnight

    Platte der Woche KW 16/2015 Das vierte Album ist für den in Belgien residierenden Puerto Ricaner Gabriel Rios so etwas wie ein Neuanfang: Um zu sich selbst zu finden, zog er temporär nach New York und traf dort Ruben Samama und Amber Docters Van Leeuwen – zwei holländische Musikanten -, mit denen zusammen er neues…

  • Denai Moore – Elsewhere

    Die junge Dame aus Stratford hat mit ihren 22 Jahren bereits mehr erreicht, als manche Kollegin in ihrer ganzen Karriere erreichen könnte: Noch vor der Veröffentlichung ihres nun vorliegenden Debüt-Albums war sie bereits Gast bei Jools Holland, konnte James Vincent McMorrow zur Zusammenarbeit auf einer ihrer EPs überreden, coverte sie die Band Of Horses, und…

  • The Real McKenzies – Rats In The Burlap

    Sie sind der Beweis. Wieder einmal. Musik macht gute Laune. Musik macht das Leben besser. Musik macht glücklich. The Real McKenzies machen glücklich. Gut, dass es sie gibt. Gut, dass es auch „Rats In The Burlap“ gibt. Denn was ist das mal wieder für ein tolles Folkpunk-Album geworden.Seit über 20 Jahren gibt es diese Band…

  • Gov’t Mule – Stoned Side Of The Mule Vol. 1&2

    „Stoned…“ ist in mehrfacher Hinsicht eine Kostbarkeit: 1. beschließt das Werk die Reihe von Veröffentlichungen zum 20-jährigen Bandbestehen. 2. ist auch diese eine Live-Rarität (Helloween-Konzert 2009). 3. handelt es sich um ein limitiertes Vinyl-only Release, zu dem die Band sagt „will not be re-pressed) und 4. ist dies das Einzige, was den Rezensenten dazu bewegen…

  • Benjamin Clementine – At Least For Now

    Es ist irgendwie ja schon bezeichnend, dass ein britischer Songwriter mit ghanaischen Wurzeln erst nach einem aus der kreativen Not geborenen Umzug nach Paris zu seiner musikalischen Identität finden kann – nur weil sein hochemotionaler, dramatischer und von spontanen Imperfektionen gekennzeichneter Vortragsstil jenseits aller gängigen Konventionen liegt, die auf der Insel das kennzeichnen, was gut…

  • Parzivals Eye – Defragments

    Licht und Schatten in Auge des Parzival-Betrachters: Auf der Habenseite ist „Defragments“ (nachfolger des vor sechs Jahren erschienenen, hierorts nicht vorliegenden „Fragments“) fraglos ein durchweg angenehmes, anspruchsvolles Progrock-Werk. Auch bei der umfänglichen Gästeliste kommt echte Freude auf. Auf der Sollseite zählt Leadgesang nicht unbedingt zu den größten der zahlreichen Stärken von Chris Postl (voc, bss,…

  • Itchy Poopzkid – Six

    Mit „Lights Out London“ spielten sich Itchy Poopzkid vor rund drei Jahren in den Kreis der Guten des deutschen Punkrocks. Also in meinen Kreis. Weil sie gute Musik machten und weil sie gute Sachen machten wie die Unterstützung der Tierschutzorganisation WDCS, die gegen den zunehmenden Unterwasserlärm durch Militärs & Ölindustrie kämpft. Jetzt kommt das neue…

  • Argos – A Seasonal Affair

    Das mit diesem Album wird absehbar nicht nur eine saisonale Affäre bleiben! Kollegen haben über „A Seasonal Affair“ geschrieben, es klinge wie „eines der besten Peter Hammill-Alben“ – und das trifft es ausgezeichnet. Allerdings müsste das eines sein, auf dem Theo Travis statt David Jackson das Gebläse bedient.Bei Argos heißt der Gast tatsächlich allerdings Marek…

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