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  • Villagers – Darling Arithmetic

    Auf diesem neuen Album zieht sich Conor O’Brien alias Villagers durchaus auf sein Kerngeschäft – den geschmackvollen Folk-Song – zurück. Wie schon das Covermotiv erahnen lässt, zählt sich O’Brien nun also auch zur Gattung der Folk-Schrate und das bedeutet u.a., dass er keine große Geste braucht: Bei den neuen Songs handelt es sich durchgängig um…

  • The Tangent – A Spark In The Aether – The Music That Died Alone Volume Two

    „Volume One“ – ein progressives Rock-Album ÜBER progressiven Rock – noch in äußerst angenehmer Erinnerung tragend erweist der Hörtest diesen Zweitling als würdigen Nachfolger. Konstanten sind (natürlich) Andy Tillison (voc, key), Jonas Reingold (bss%3B u.a. Flower Kings), Theo Travis (flte, sax%3B u.a. Gong, Steven Wilson) und Morgan Ågren (drms%3B u.a. Kaipa). Zurückgekehrt für das inzwischen…

  • Eskmo – Sol

    Der hier gemeinte Eskimo ohne „i“ heißt eigentlich Brendan Angelides, stammt aus Los Angeles, ist ein Soundtüftler, Komponist und Produzent – und wohl nebenberuflich auch ein Astronom (oder gar Astrologe?), denn dieses zweite Album über die Sonne ist als „Meditation über die menschliche Psyche, die von Himmelskörpern beeinflusst“ zu sehen. Was wohl erklärt, dass dieses…

  • Facelift – The Falling Trees

    Unbeirrt zieht die österreichische Indie-Combo Facelift da auf seiner immerhin bereits sechsten Veröffentlichung seine Bahnen. Wäre es nicht ganz so ungewöhnlich und ein wenig obskur, dann könnte sich der Eindruck einstellen, dass Andrea Orso und ihre Mannen mit ihrem – nicht zu unrecht als bittersüß verschrienen – Indie-Schrammelpop mit Rockdrive und New Wave Reminiszenzen da…

  • High Line Riders – Bumping Into Nothing

    Nicht, dass man sich zwingend daran erinnern müsste – aber bereits 1997 spielte der gebürtige New Yorker mit norwegischen Wurzeln, Ed Pettersen, zusammen mit seiner Band High Line Riders ein Album in der Art ein, die man damals gerade begann „Americana“ zu nennen. Danach spezialisierte sich Pettersen – teilweise krankheitsbedingt – auf eine stilistisch eher…

  • Pinkshinyultrablast – Everything Else Matters

    Auf den ersten Hör ist das alles ganz normal: Pinkshinyultrablast machen psychedelisch aufgedröselten Shoegazer Wall Of Sound mit gelegentlichem Rockdrive, aber immer schön verhallt und atmosphärisch angereichert, wie sich das gehört. Sogar sphärischen Damengesang gibt es – ganz so, wie es das Genre ja auch ermöglicht. So weit, so gut – immerhin gibt es Bands…

  • Skinny Lister – Down On Deptford Broadway

    Manche Bands können (und wollen) einfach nicht aus ihrer Haut. Und so gibt es denn auf dem neuen Werk von Skinny Lister genau das, was die Band seit Jahren erfolgreich fabriziert: Betont einfach zu verstehenden Irish-Folk mit einer gehörigen Prise Punk-Power und jeder Menge bewegungsfördernder Tanzrhythmen. Das Angebot ist – wie gewohnt – in der…

  • Square – The Reversed Spanish Chair

    Elf Songs. 30 Minuten. Es gibt Punk, Baby. Wobei Square nur so ein bisschen Punk sind. Im Herzen, im Bauch, im Geschmack. Gespielt wird hier Ska, Rock N Roll, Garage. Aber das mit Tempo und das ohne Rücksicht. Man möchte sich nicht vorstellen, was live passiert. Auf und vor der Bühne. Und das nicht nur,…

  • The Sinful Saints – This Is It

    Da liest man, dass dieses ein „rockiges Indie-Popalbum mit einem deutlichen Soul- und Disco-Einschlag“ sein soll und bekommt Angst. Denn das kann doch nicht gut gehen. Dann liest man aber auch, dass Kurt Ebelhäuser hier produziert hat und bekommt Lust auf „This Is It“. Denn wenn der Kopf von Blackmail und Scumbucket und Produzent von…

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