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  • The Slow Show – White Water

    Als neuester Vertreter der melancholischen Grandezza überzeugten The Slow Show aus Manchester – lange vor der Veröffentlichung dieses Debüt-Albums – zunächst mal als beeindruckende Live-Band mit einem grundsympathischen Frontmann namens Rob Goodwin. Dabei ist die treffend benannte Slow Show keine Band, die auf der Bühne mit einer Wahnsinns-Show überraschen: Bei The Slow Show geht es…

  • Clarence Clarity – No Now

    Der, der sich hier Clarence Clarity nennt, zählt zweifelsohne zu der Gattung der seltsamen Heiligen, die es sich auf die Fahnen geschrieben haben, mit ihrer Kunst zunächst mal zu verwirren und zu provozieren, bevor es dann um die Unterhaltung gehen kann. „No Now“ besteht aus einem irritierenden Bash aus allerlei Klangfetzen, die zu einem musikalischen…

  • Eivør – Bridges

    Wie ihr Kollege Teitur so stammt auch Eivør von den Faröer-Inseln und wie dieser ist sie bemüht, mit ihrer Musik Brücken zu schlagen. Einen besseren Titel für ein neues Album hätte es demzufolge kaum geben können, nachdem der Vorgänger „Room“ noch eher auf das Innere gekehrt war. Kein Wunder: Denn das neue Material entstand nicht…

  • To Kill A King – To Kill A King

    Das neue Album des britischen Quintetts To Kill A King braucht keinen eigenen Namen. Frontman Ralph Pelleymounter möchte das Ganze denn auch als Statement verstanden wissen: To Kill A King ist die Essenz der Band im Hier und Jetzt. „Carpe Diem Ding“ nennt Pelleymounter das. In der Tat spielt die Band hier als gäbe es…

  • Alcoa – Parlour Tricks

    Er war nicht der erste und wird nicht der letzte sein. Derek Archambault von Defeater ist einer von vielen, der ruhige Musik abseits des Hardcores macht. Doch das macht er nicht alleine mit seiner Gitarre, das macht er mit dem vollen Programm. Mit Band, mit ein bisschen Lautstärke – und mit einer Menge Stil und…

  • All That Remains – The Order Of Things

    Sie machen es einem nicht wirklich schwer, sie nicht zu mögen. Mit ihren klaren Vocals, die schon arg in Richtung Power Metal gehen. Mit ihren poppigen, ja einfach mainstreamigen Momenten, die an Bands wie Creed und Nickelback erinnern. Mit ihrer einfach seltsamen Metal-Variante, die bei all dem trotzdem auch Core ist, auch lärmig und roh…

  • Cat’s Eyes – The Duke Of Burgundy

    Ihren ersten Auftritt hatten Rachel Zeffira und Faris Badwan (The Horrors) dem Vernehmen nach bei einer Messe im Petersdom. Insofern ist es also erklärlich, dass sich auf ihrem neuesten Album (das der Soundtrack zu Peter Stricklands neuem Spielfilm „The Duke Of Burgundy“ ist) mit „Black Madonna“ ein waschechtes, stilgerecht durchkomponiertes Chor-Oratorium befindet. Das bleibt aber…

  • Compilation – Immortal Randy Rhoads – The Ultimate Tribute

    Wahrlich nicht die erste derartige Würdigung für den 1982 verstorbenen Jackson-Spieler – u.a. sein bekanntester Arbeitgeber Ozzy Osbourne hatte bereits 1987 „Tribut“ in Form eines Live-Albums gezollt. Und ob „Immortal“ nun die „ultimative“ Ehrbezeugung ist, bleibt ebenfalls abzuwarten. Interessant aber ist sie allemal. Während es beim Material kaum Überraschungen gibt (und aufgrund der kurzen Rhoads-Karriere…

  • James McMurtry – Complicated Game

    Immerhin sechs Jahre Zeit ließ sich Altmeister McMurtry für seine neueste Songsammlung – und hat dabei wohl ein wenig den Anschluss an die Jetztzeit verloren. Das lässt sich aus den Inhalten seines nach wie vor kompetent geschmiedeten Old-School-Storytellings herauslesen: Dort stützen sich seine Charaktere auf Gehhilfen oder können sich an Subway-Tokens erinnern. Das ist dann…

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