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  • Mine – Das Ziel ist im Weg

    Das eigentlich erstaunliche am zweiten Album der Mainzerin Mine ist nicht so sehr der Umstand, dass ihr musikalisches Universum noch kunterbunter und elaborierter (und vor allen Dingen fülliger) ausgefallen ist, als auf ihrem im direkten Vergleich noch eher kammermusikalischen Debütalbum und dass ihr noch mehr erstaunliche, verblüffende und auf jeden Fall überraschende und unterhaltsame Textwendungen…

  • Parquet Courts – Human Performance

    Mit „Human Performance“ liefern Parquet Courts – je nach Zählung (gibt es doch unter dem Namen Parkay Quarts ein weiteres, ebenfalls exzellentes Album von einer Hälfte der Band) – ihr drittes und gleichzeitig ihr bestes Album ab. Noch immer betreibt die Band aus New York (woher auch sonst?) fast völlige Internetverweigerung – man findet im…

  • Sara Hartman – Satellite

    Die Geschichte klingt gut. Die kleine Sara wächst zwischen den reichen New Yorkern auf, während ihr Vater Pools baut und sie in Restaurants Gitarre spielt. Später geht sie nach Berlin, trifft Tobias Kuhn, bekommt einen Major-Vertrag und schafft es ins Vorprogramm von Ellie Goulding. Sara Hartmann Superstar?Nein. Ihre erste EP, diese EP ist okay. Nett,…

  • Susanna – Triangle

    Dem Vernehmen nach ist das 11. Studioalbum der Norwegerin Susanna auf einem Flug durch eine Erleuchtung über den Wolken inspiriert worden. Insofern kann man denn auch nach Belieben eine spirituelle Bedeutung in die immerhin 22 Songs des Albums hineinlesen – zumal so einige (wie z.B. der Opener „Holy/Sacred“) auch vom Titel her deutlich in diese…

  • Sven Faller – Night Music

    Ein recht interessantes Projekt hat der Bassist Faller mit diesem Doppelalbum verwirklicht (und sich damit auch gleich einen lange gehegten Traum erfüllt): Zusammen mit dem amerikanischen Pianisten Bob Degen und dem Drummer Guido May spielte er eine lyrische Instrumental-Scheibe ein, die den Titel „Night Music“ wahrlich nicht zu unrecht trägt, denn sehr viel anschaulicher und…

  • The Coathangers – Nosebleed Weekend

    Noch vor einigen Jahren konnte man The Coathangers in Deutschland als Vorband von The Thermals eben jene an die Wand spielen sehen – und das will was heißen. Damals hielt die Band augenscheinlich ihre Instrumente zum ersten Mal in den Händen, was sie nicht davon abhielt hielt, deutsche Clubs reihenweise abzureißen. Was an Fingerfertigkeit fehlte,…

  • The Weather Station – Bewegliche Ziele

    Die traditionelle Folk-Musik von gestern und vorgestern entdecken in letzter Zeit immer mehr junge Künstler für sich – die wenigsten allerdings schaffen es, dem altehrwürdigen Genre neue Seiten abzugewinnen. Auch Tamara Lindeman alias The Weather Station beansprucht nicht für sich, das Rad neu zu erfinden, mit „Loyalty“, ihrer umwerfenden dritten LP, ist ihr letztes Jahr…

  • Coeur de Pirate, Elliot Maginot – 14.04.2016 – Köln, Stadtgarten

    Franzosen mag ich auch Es hat sich einiges getan im Lager Coeur de Pirate, seit Béatrice Martin (damals solo) zum letzten Mal in der Domstadt gastierte: Heutzutage besteht das Programm der Kanadierin zur Hälfte aus englischsprachigen Tracks – so wie es auch auf der aktuellen Scheibe „Roses“ zu beobachten ist. Der Grund dafür ist offensichtlich,…

  • Radical Face, The Little Books – 12.04.2016 – Köln, Kulturkirche

    Stammbaum Das war doch mal ein solides Konzept: Nach der Veröffentlichung des letzten Teiles seines „Family Tree“-Opus, „The Leaves“ (das aus mittlerweile drei Longplayern und der EP-Sammlung „The Bastards“ besteht), ging Ben Cooper nicht einfach so auf Tour, sondern machte gleich eine Großveranstaltung daraus: An jeweils zwei aufeinanderfolgenden Abenden spielte er in ausgewählten Locations in…

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