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  • Matt Berninger – Serpentine Prison

    Matt Berninger – Serpentine Prison

    Sein Job als Frontmann bei der inzwischen zum Massenphänomen gewordenen Indie-Band The National scheint Matt Berninger nicht wirklich auszulasten. Nachdem…

  • Orphea – Lovesongs From Hell

    Orphea – Lovesongs From Hell

    Ein recht außergewöhnliches Projekt entstand, als sich der philippinische Musiker, Poet und Filmemacher Khvan mit Alexander Kluge zusammen schloss, um…

  • Tom Petty – Wildflowers & All The Rest

    Tom Petty – Wildflowers & All The Rest

    Als Tom Petty 1994 sein zweites Solo-Album „Wildflowers“ veröffentlichte, waren einige Fans sicherlich enttäuscht, denn im Vorfeld hatte es immer…

  • Future Islands – As Long As You Are

    Future Islands – As Long As You Are

    Eine Band von der Stange sind und waren die Future Islands noch nie: Eine US-Combo mit einem selbsterklärten Drama-King als…

  • Carla Bruni – Carla Bruni

    Carla Bruni – Carla Bruni

    Longplayer ohne Titel sind ja gemeinhin ein Synonym für musikalische Visitenkarten, die die Essenz des jeweiligen Künstlers effektiv und selbsterklärend…

  • The Struts – Strange Days

    The Struts – Strange Days

    Puh. Das ist so beachtlich wie bedenklich. Denn wenn sich eine Gästeliste wie diese liest, dann ist man erstmal ziemlich…

  • Mad Caddies – House On Fire

    Mad Caddies – House On Fire

    Ist das denn möglich? Ist es schon so lange her? Sind es schon sechs Jahre, dass die Mad Caddies –…

  • Katie Melua – Album No. 8

    Katie Melua – Album No. 8

    Nach Best-Of, Live-Album und einer Platte mit dem Gori Women’s Choir gibt es nun mal wieder ein „normales“ Release von…

  • Cordovas – Destiny Hotel

    Cordovas – Destiny Hotel

    Auf der Bühne schlagen Joe Firstman und seine Jungs ja schon mal gerne über die Stränge und demonstrieren eindrucksvoll –…

  • Matt Berninger – Serpentine Prison

    Sein Job als Frontmann bei der inzwischen zum Massenphänomen gewordenen Indie-Band The National scheint Matt Berninger nicht wirklich auszulasten. Nachdem er 2015 mit Brent Knopf zusammen das Side-Project El Vy losgetreten hatte und in letzter Zeit auch immer wieder sein Faible für Duette mit Damen kundgetan hat (zuletzt mit St. Vincent, Phoebe Bridgers und auf…

  • Orphea – Lovesongs From Hell

    Ein recht außergewöhnliches Projekt entstand, als sich der philippinische Musiker, Poet und Filmemacher Khvan mit Alexander Kluge zusammen schloss, um eine aktualisierte Version der Geschichte von Orpheus & Eurydike als Filmprojekt zu realisieren. Zusammen mit der Schauspielerin Lilith Stangenberg – die in dem Filmprojekt aber nicht etwa Eurydike, sondern die als titelgebende Orphea ins weibliche…

  • Tom Petty – Wildflowers & All The Rest

    Als Tom Petty 1994 sein zweites Solo-Album „Wildflowers“ veröffentlichte, waren einige Fans sicherlich enttäuscht, denn im Vorfeld hatte es immer wieder Gerüchte gegeben, dass „Wildflowers“ ein Doppelalbum werden solle. Warum Tom Petty damals die zehn Tracks zurück hielt, die es nun unter dem Titel „All The Rest“ nun endlich offiziell zu hören gibt, kann jetzt…

  • Future Islands – As Long As You Are

    Eine Band von der Stange sind und waren die Future Islands noch nie: Eine US-Combo mit einem selbsterklärten Drama-King als Frontmann, die eifrig in Sachen Synthie- und New Wave-Pop englischer Prägung macht, die aber etwas von Drama, Romantik, Melancholie und Düsternis versteht, aber auch ein wenig Glamour zu schätzen weiß, ständig auf Achse ist und…

  • Carla Bruni – Carla Bruni

    Longplayer ohne Titel sind ja gemeinhin ein Synonym für musikalische Visitenkarten, die die Essenz des jeweiligen Künstlers effektiv und selbsterklärend widerspiegeln. Das ist natürlich auch bei der französischen Chansonnière Carla Bruni so, die mit diesem Album nun endgültig wieder zu jenem Stil zurück findet, mit der sie 2002 ihre Laufbahn als Musikerin begann. Es gibt…

  • The Struts – Strange Days

    Puh. Das ist so beachtlich wie bedenklich. Denn wenn sich eine Gästeliste wie diese liest, dann ist man erstmal ziemlich beeindruckt. Dann aber denkt man: Ginge das nicht auch ohne? Kann die Band das nicht alleine? Oder will sie damit gar von ihrer Musik ablenken? Okay, böser Gedanke, reingehört und dann: Nö, das ist schon…

  • Mad Caddies – House On Fire

    Ist das denn möglich? Ist es schon so lange her? Sind es schon sechs Jahre, dass die Mad Caddies – bis heute – keine neue eigene Musik mehr releast haben? Und ja, das ist es. 2014 erschien „Dirty Rice“, 2018 „nur“ noch ihr Cover-Album „Punk Rocksteady“. Aber eben jetzt, „House On Fire“, ein neues Mini-Album.…

  • Katie Melua – Album No. 8

    Nach Best-Of, Live-Album und einer Platte mit dem Gori Women’s Choir gibt es nun mal wieder ein „normales“ Release von Katie Melua. Normal schön, normal gut, normal nötig. Klar. Und natürlich gleichzeitig wieder besonders. Normal. Gleich zehn Songs hat sie mit einem Orchester aufgenommen, bei einer Nummer macht auch der Gori Women’s Choir wieder mit,…

  • Cordovas – Destiny Hotel

    Auf der Bühne schlagen Joe Firstman und seine Jungs ja schon mal gerne über die Stränge und demonstrieren eindrucksvoll – und gerne auch stundenlang -, dass sie eben doch locker die besseren Grateful Dead oder Neil Youngs sein können, wenn man sie nur lässt. Gerade unter diesem Gesichtspunkt ist es schon beeindruckend, wie konzentriert und…

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