Filter by Kategorien

Filter by Kategorien
Filter by Kategorien
  • Broilers – Puro Amor Live Tapes

    Euphorie? Ja. Natürlich. Ein neues, ein weiteres Live-Album der Broilers. Denn tatsächlich ist es nun schon zehn Jahre her, dass sie ihr letztes Live-Album releast haben: „Santa Muerte Live Tapes“. Mit „Puro Amor Live Tapes“ folgt jetzt ein weiteres. Macht ja auch Sinn, seit 2012 ist einiges passiert. Mit „Noir“ und „(sic!)“ und „Puro Amor“…

  • Broilers – Puro Amor Live Tapes

    Euphorie? Ja. Natürlich. Ein neues, ein weiteres Live-Album der Broilers. Denn tatsächlich ist es nun schon zehn Jahre her, dass sie ihr letztes Live-Album releast haben: „Santa Muerte Live Tapes“. Mit „Puro Amor Live Tapes“ folgt jetzt ein weiteres. Macht ja auch Sinn, seit 2012 ist einiges passiert. Mit „Noir“ und „(sic!)“ und „Puro Amor“…

  • Albertine Sarges – Family Of Things

    Nachdem Albertine Sarges mit ihrer Debüt-LP „The Sticky Fingers“ mindestens die Republik, wenn nicht sogar halb Europa im Sturm genommen hatte, konnte sie es offensichtlich gar nicht mehr abwarten, neues Material aufzunehmen und entschloss sich, mit der EP „Family Of Things“ gleich wieder ihre musikalischen Muskeln spielen zu lassen, bevor es – vermutlich im nächsten…

  • Schwester – Der Himmel fällt

    Es macht schon Sinn, dass sich Meike Schrader und Agata Paulina Clasen auf dem Cover ihrer Debüt-LP zu einem einzigen Gesicht zusammenmorphen lassen, denn es sind letztlich ihre kunstvoll miteinander verwobenen Stimmen und der demzufolge besonders tighte Harmoniegesang, der tatsächlich zuweilen klingt, wie die zwar vielschichtige Stimme einer einzelnen Person, die den eigentlichen Reiz dieser…

  • Jamie Lenman – The Atheist

    „Ich habe schon immer sanften Indie-Rock wie Gemma Hayes und Pete Yorn geliebt und wollte schon immer ein Album mit diesem Sound machen.“ Das sagt Jamie Lenman, einst Teil von Reuben und Solo-Macher von crazy Zeug wie „King Of Clubs“, bestehend aus Helmet-Noise, Faith No More-Kunst, instrumentalem Postrock, Groove und Industrial und noch viel mehr.…

  • Jemma Freeman & The Cosmic Something – Miffed

    Die Pandemie hat die Londoner Grunge-Queen Jemma Freeman so verärgert, dass sie ihr zweites Album denn auch gleich „Miffed“ (=verärgert) nennt. Denn als Künstlerin, deren gesamtes soziales Umfeld aus Menschen besteht, die ihren Sinngehalt darin sehen, in Bands zu spielen oder sich welche auf der Bühne anzusehen, war sie natürlich von den Lockdown-Situationen besonders hart…

  • Kira Hummen – My Body Is The Only Place

    In Sachen kunstvoll reduzierter Indie-Folk gab es in der jüngeren Vergangenheit hierzulande kaum eine Platte, die an „Growing Pains“, das Debüt von Kira Hummen heranreicht. Bedauerlicherweise sorgte die Pandemie dafür, dass das im April 2020 erschienene Album nie die Resonanz erfuhr, die es verdient gehabt hätte. Der Möglichkeit beraubt, ihren Erstling live auf die Bühne…

  • Selina Martin – Time Spent Swimming

    Selina Martin ist eine kanadische Songwriterin, die indes in Frankreich residiert – und sich dortselbst wohl aller potentiellen Americana-Einflüsse entledigt hat. Auf ihrem fünften Album zelebriert sie die hohe Kunst des ambitionierten Art-Pops, den sie mit elektronischen Elementen, Prog-Ambitionen, New Wave-Sounds und eine Prise Postrock aufzuwerten sucht. Gelegentlich – wenn sie wie in dem Song…

  • Tallah – The Generation Of Danger

    Ein bisschen crazy, ein bisschen viel, aber am Ende doch eine ziemlich feine Platte! Tallah ballern sich durch eine sehr, sehr wüste Version von NuMetal, die die Slipknotsche Chaotik von damals noch mal locker übertrifft und daher natürlich anstrengend, aber eben auch aufregend ist. 13 Songs hat die Band aus Pennsylvania auf ihren neuen, auf…

Full Site Editing (FSE) Blog WordPress Theme



© 2026 Truth. All Rights Reserved.