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  • Macie Stewart – Mouth Full Of Glass

    Macie Stewart – Mouth Full Of Glass

    Platte der Woche KW 45/2022 Dass Macie Stewart fest in der Chicagoer Avantgarde-, Postrock- und der improvisatorischen Jazz-Szene verankert ist…

  • Fjørt – Nichts

    Fjørt – Nichts

    Starkes Stück: Fjørt eröffnen ihre neue Platte mit einem über sechs Minuten, sehr, sehr sperrigen, fast schon walzenden Brocken. Wenig…

  • Anna Of The North – Crazy Life

    Anna Of The North – Crazy Life

    Ihre musikalischen Wurzeln fand die norwegische Weltenbummlerin Anna „of the north“ Lotterud dereinst im praktischen E-Pop-Genre. Das hing damit zusammen,…

  • Larkin Poe – Blood Harmony

    Larkin Poe – Blood Harmony

    Dass sich Rebecca und Megan Lovell auf dem Cover ihres aktuellen Tonträgers im Stile von Rock-Heldinnen der 70er Jahre präsentieren,…

  • L.S. Dunes – Past Lives

    L.S. Dunes – Past Lives

    Immer schön, wenn es so kommt, wie man es sich gewünscht hat. Wenn eine Platte hält, was sie verspricht. L.S.…

  • Dubinski – Dubinski

    Dubinski – Dubinski

    Ist das noch super oder schon super geklaut? Beides. Dubinski releasen eine erste Platte, die wirklich dreist, aber gleichzeitig aber…

  • Her Shadow – The Ghost Love Chronicles

    Her Shadow – The Ghost Love Chronicles

    Es ist ja schon bemerkenswert, welchen Einfluss David Lynch nach wie vor auf die kontemporäre Rockmusik ausübt. Auch das finnische…

  • Joseph Parsons – Holy Loneliness Divine

    Joseph Parsons – Holy Loneliness Divine

    Zu Beginn seiner Karriere begeisterte Joseph Parsons als einfühlsamer, romantischer Songwriter mit einem Händchen für songwriterische Epik und raumgreifende Atmosphären.…

  • Layla Zoe – The World Could Change

    Layla Zoe – The World Could Change

    Früher war die Sache ganz einfach: Hatte sich ein Mal eine Künstlerin (oder ein Künstler) das Handwerkliche in Sachen Bluesrock…

  • Macie Stewart – Mouth Full Of Glass

    Platte der Woche KW 45/2022 Dass Macie Stewart fest in der Chicagoer Avantgarde-, Postrock- und der improvisatorischen Jazz-Szene verankert ist und zusammen mit ihrer Partnerin Sima Cunningham in den letzten Jahren mit dem angeschrägten Artrock-Duo Ohmme für Furore sorgte, sollte der geneigte Leser mit Bezug auf dieses brillante Solo-Debüt-Album am besten erst mal vergessen. Denn…

  • Fjørt – Nichts

    Starkes Stück: Fjørt eröffnen ihre neue Platte mit einem über sechs Minuten, sehr, sehr sperrigen, fast schon walzenden Brocken. Wenig Tempo, viel Geschrei, noch mehr Atmosphäre. Was geht hier ab? So einiges. Alleine eben dieser Titeltrack als Opener ist schon mehr als nur ein Song. So viel mehr steckt da drin. Stark. Und nicht nur…

  • Anna Of The North – Crazy Life

    Ihre musikalischen Wurzeln fand die norwegische Weltenbummlerin Anna „of the north“ Lotterud dereinst im praktischen E-Pop-Genre. Das hing damit zusammen, dass sie sich zu Beginn ihrer Laufbahn zusammen mit ihrem damaligen musikalischen Partner Brady Daniell-Smith möglichst beweglich aufstellen wollte – nicht zuletzt, weil sie sich rastlos zwischen den Kontinenten hin und her bewegte, ihre Basis…

  • Larkin Poe – Blood Harmony

    Dass sich Rebecca und Megan Lovell auf dem Cover ihres aktuellen Tonträgers im Stile von Rock-Heldinnen der 70er Jahre präsentieren, wird schon seinen Grund haben. Wieder ein Mal sind wir hier nämlich beim Thema der Selbstverwirklichung angelangt, mit dem sich die Schwestern seit jeher beschäftigten. Nachdem sie sich das elektrische Blues-Genre nämlich mit einigem Geschick…

  • L.S. Dunes – Past Lives

    Immer schön, wenn es so kommt, wie man es sich gewünscht hat. Wenn eine Platte hält, was sie verspricht. L.S. Dunes halten. Und begeistern. L.S. Dunes sind Sänger Anthony Green (Circa Survive), Gitarrist Frank Iero (My Chemical Romance), Gitarrist Travis Stever (Coheed And Cambria), Bassist Tim Payne (Thursday) und Schlagzeuger Tucker Rule (Thursday/Yellowcard), „Past Lives“…

  • Dubinski – Dubinski

    Ist das noch super oder schon super geklaut? Beides. Dubinski releasen eine erste Platte, die wirklich dreist, aber gleichzeitig aber auch wirklich wundervoll ist. Gefüllt mit Indie- und Alternative Rock, der immer wieder an Bands, Phasen und Momente von vor 20 bis 30 Jahren erinnert, gleichzeitig aber auch komplett frisch, wild und eben wunderschön ist.…

  • Her Shadow – The Ghost Love Chronicles

    Es ist ja schon bemerkenswert, welchen Einfluss David Lynch nach wie vor auf die kontemporäre Rockmusik ausübt. Auch das finnische Projekt Her Shadow setzt irgendwo in den zwielichtigen Klangwelten auf, die Lynch, Julee Cruise und Angelo Badalamenti weiland mit den Soundtracks zu den „Twin Peaks“-Fernsehserien etablierten. Her Shadow geht auf eine Schnapsidee zurück, die dereinst…

  • Joseph Parsons – Holy Loneliness Divine

    Zu Beginn seiner Karriere begeisterte Joseph Parsons als einfühlsamer, romantischer Songwriter mit einem Händchen für songwriterische Epik und raumgreifende Atmosphären. Aus irgendwelchen Gründen begann er aber bereits auf seiner zweiten, selbst betitelten Blue Rose-Veröffentlichung so sehr zu experimentieren, dass er selber zu der Erkenntnis kam, nicht recht sagen zu können, wie man dieses ekletische Material…

  • Layla Zoe – The World Could Change

    Früher war die Sache ganz einfach: Hatte sich ein Mal eine Künstlerin (oder ein Künstler) das Handwerkliche in Sachen Bluesrock draufgeschafft, dann erwarteten die Fans gar nichts anderes, als dass diese Künstler(innen) das dann konsequent bis zur Rente durchziehen würden – im strikten Schema natürlich. Bei der kanadischen Musikerin Layla Zoe war das insofern keine…

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