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Ist das? Was ist das? Das ist … ganz viel. Und irgendwie anders. Kiil aus Hamburg, die eigentlich Alexa Rose heißt, spielt eine ganz eigene Art von Pop. Und Klassik. Klaviermusik. Und elektronische Musik. Sie schreibt: Neoklassik trifft Elektronika.
2021 kam die EP „Daydrops“, mit „Sunny, Eyes Closed“ erscheint am 27. März ihre erste Platte, die neue Single „Wasabi Empire“ gibt es schon jetzt. Über ihren Sound sagt die Künstlerin: „Bevor ich Kiil 2018 gestartet habe, durfte ich in der Hamburger Elbphilharmonie Terry Rileys In C mit aufführen. Das ist ein Stück, das mich unglaublich fasziniert hat in der Verschränkung der einzelnen Phrasen und der offenen Struktur mit dem zugleich durchgehenden Puls, der zu dieser hypnotischen Wirkung führt. Meine ersten Stücke haben da ein wenig angesetzt, auch wenn ich letztlich woanders gelandet bin.“
Unter anderem ist sie in den Hamburger Westwerk-Studios und in den Händen Helge Hasselberg gelandet, der zuvor mit u.a. Heartbeast und Trümmer gearbeitet hat und das Mix und Mastering für „Sunny, Eyes Closed“ übernommen hat.




