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Am 5. Juni erscheint mit „Smile“ ein neues Madsen-Album. Aber das wussten wir ja schon. Neu ist, dass es nach dem Titeltrack und “1995” mit “Auf die Barrikaden” nun einen weiteren Song daraus vorab zu hören gibt. Ein wieder einmal politischer Song mit klarer Aussage. Sebastian Madsen sagt:
„Die Zeit zeigt es: Wir müssen immer einstehen für Dinge, die uns eigentlich selbstverständlich erscheinen. Wir grenzen keine Menschen aus aufgrund ihrer Herkunft, ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Orientierung.“
Weiter erklär er: „Notdürftigen wird geholfen. Niemand hat das Recht über fremde Körper zu entscheiden – auch nicht der ‚liebe Gott‘. Das Lied ist wütend, doch gleichzeitig ist es uns wichtig zu sagen dass Hass, Gewalt oder sogar Krieg nie die Lösung sein darf. Im diesem Lied sind wir rappende Punks, die im Herzen aber eigentlich Hippies sind. Denn am Ende glauben wir tatsächlich dass nur die Liebe und die Empathie uns retten kann.“
Das gefühlt komplette zweite Halbjahr sind Madsen dann mit der neuen Platte auf Tour. Der Release wird am 5. Januar im Hamburger Stadtpark gefeiert, anschließend spielen sie Clubs, Hallen und Festivals. Alle Daten gibt es hier.




