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Flea von den Red Hot Chili Peppers hat gerade eine Jazz Platte gemacht. Mit Jazz spielen auch Opus Kink. Nur vermischen sie ihren Jazz mit dem Sound der Libertines und anderen Indie-Größen. Eine wilde Mischung. Und ein aufregender Sound. Ultimativ cool.
Mit „Come Over, Do Me Wrong“ gibt es nun einen neuen Song der Band aus Brighton. Sänger Angus Rogers sagt: „Die Hälfte von allem Guten liegt in seiner Nähe zum Ende. Die Hälfte von allem Guten ist der Grund, warum es dir nicht gehören kann. ‚Come Over, Do Me Wrong‘ handelt von den halluzinogenen Qualitäten einer zum Scheitern verurteilten Liebesaffäre und ihrer toxischen Anziehungskraft – diesem verrückten philosophischen Sprung: ‚Mir ist egal, was du tust, solange du es mit mir tust.‘“
Neben Rogers besteht die Band aus Sam Abbo (Bass, Backing Vocals), Fin Abbo (Drums, Percussion), Jazz Pope (Keys, Synth, Backing Vocals), Jack Banjo Courtney (Trompete) und Jed Morgans (Saxofon), man hat einen Deal bei SO Recordings (Placebo, Deadletter, Big Special) und veröffentlicht hier am 31. Juli das Debütalbum „The Sweet Goodbye“.
Im Winter spielen Opus Kink ein paar Shows in Deutschland:
11.12. Köln, Helios 37
13.12. Berlin, Badehaus, Berlin
14.12. Hamburg, Bahnhof Pauli




