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Es ist jetzt ziemlich genau ein Jahr her, dass Jools ihr wundervolles Album „Violent Delights“ veröffentlichten, über das wir an dieser Stelle schrieben, es sei „aggressiver, häufig sehr atmosphärischer, aber vor allem auch sperriger Cross-Over aus Post-Punk, Spoken Word, elektronischer Musik, Rap, Post-Hardcore und immer mal wieder ein paar anderer Sounds.“ Jetzt gibt es mit „Wherever I Go, There I Am“ den ersten neuen Song seit dem Release ihres Debüts.
Sängerin Kate Price sagt über die neue Single: „Sie entstand in Hotelzimmern auf Tour. Plötzlich große Konzerte zu spielen, war eine unglaubliche und prägende Erfahrung. Aber ich konnte den Ängsten, diesen Traum zu leben, und meiner Fixierung auf die Wahrnehmung der anderen nicht entkommen; in diesem Song geht es darum, zu akzeptieren, dass wir uns unseren Ängsten stellen müssen, anstatt vor ihnen davonzulaufen.“
Wie es mit Price, Sänger Mitch Gordon, Chris Johnston (Gitarre), Emer McLaughlin (Bass) und Chelsea Wrones (Schlagzeug) weiter geht, wissen wir nicht. Freuen uns aber auf mehr. Mehr Musik, mehr Shows. Mehr Jools.




