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  • Maximilian Hecker – Gänsehautmusik

    Würden der Name des Protagonisten und die Heimatstadt des Labels es nicht nahelegen, man würde nie und nimmer vermuten, daß es sich hier um einen deutschen Künstler handelt. Denn die Songs auf „Infinite Love Songs“ klingen ausnahmslos so, als wären sie in Südkalifornien und nicht in Berlin entstanden. Zumindest in den Ohren eures Korrespondenten, denn…

  • Art Of Fighting – 03.10.2001 – Essen, Grend

    In Zeitlupe „Vor der Tour hatten wir schon ein bißchen Sorge, daß niemand zu den Konzerten kommt“, gestand Gitarrist Miles der Gästeliste nach der Show. Und diese Befürchtung war ziemlich berechtigt, schließlich kennt die Australier hierzulande (noch) niemand. Downunder ist das bereits ganz anders. Und genau das war der Grund dafür, daß die vier vor…

  • Spiritualized – Let It Come Down

    Daß die letzte Spiritualized-Platte „Ladies And Gentlemen, We Are Floating In Space“ zu den besten Alben der 90er Jahre gehört, ist eine selten bestrittene Tatsache. Gerade aber nach den grandiosen Konzerten, die folgten, schien es fast so, als sei Jason Pierce doch nicht das alleinige Mastermind hinter der Band, sondern seine langjährige Backingband ebenso integraler…

  • Mutter – Europa gegen Amerika

    Zwei Jahre, nachdem Max Müller im Vorprogramm von Blumfeld das Publikum schockierte, ist er wieder mit seiner alten Kapelle am Start. Die Genialität von Titeln à la „Ich schäme mich, Gedanken zu haben, die andere Menschen in ihrer Würde verletzen“ ist ihm zwar anscheinend abhanden gekommen, aber dafür ist er wieder zur wirklich hörbaren Musik…

  • Brain Donor – Love, Peace & Fuck

    Julian Cope: Mastermind der legendären Teardrops Explodes, Solo-Künstler, Krautrock-Experte, Buchautor und – Rock N Roll-Weirdo. Brain Donor sieht Julian Cope als Bassist und Sänger eines Power-Trios zusammen mit den Spiritualized-Sidemen Dogman und Kevlar. Cope selbst bezeichnet die Platte als Mission, und zwar hörbar als eine, die keine Kompromisse verträgt: In einer Lautstärke, Intensität und Soundqualität,…

  • Isolation Years – Inland Traveller

    Angefangen haben die fünf Mitglieder der neuesten Stickman-Entdeckung wie so viele Schweden im Hardcore-Bereich. Davon hört man aber inzwischen nichts mehr, denn was uns das Quintett auf seinem Debüt präsentiert, ist alternative Popmusik vom Allerfeinsten. Bestätigt die Lagerfeuerstimmung (mit singender Säge!) von „Talking Introduction“ gleich zu Beginn den Verdacht, daß die im Info erwähnte Vorliebe…

  • Aereogramme – A Story In White

    Als die Gästeliste letztes Jahr Chemikal-Underground-Mitgründerin Emma Pollock zum Gespräch bat, erzählte sie uns nicht etwas begeistert von Mogwai oder Arab Strap, sondern vor allem vom neuen Signing des schottischen Vorzeige-Indielabels, Aereogramme. Knapp ein Jahr und einige Singles später erscheint nun das Debütalbum der vier Herren aus Glasgow. Deren Mastermind Craig B. hatte zuvor bei…

  • Ivy – Long Distance

    Vier Jahre ist es her, seit Madder Rose, gestartet als eine der genialsten Indie-Pop-Bands der 90er, mit ihrem passend „Tragically Magic“ betitelten Album in die TripHop-Falle tappten. In einem unangebrachten Versuch, ihren Sound aufzufrischen, brach das Album dem Trio das Genick. Von dem kommerziellen Knick hat sich die Band nie wieder erholt. Anstatt daraus zu…

  • Catie Curtis – My Shirt Looks Good On You

    Nein, einen Song, der so perfekt ist wie „Magnolia Street“ von ihrem letzten Album „A Crash Course In Roses“, hat das vierte Album der Singer/Songwriterin aus Boston nicht zu bieten. Dafür ist es Catie allerdings gelungen, ihren Soundkosmos geschickt zu erweitern. Einerseits oft so minimal, daß man es kaum merkt, aber doch so weit, daß…

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