Auf „The World Is To Dig“ stürzen sich They Might Be Giants mit jugendlichem Verve in abenteuerliche Songs zwischen Eigensinn…
Auf „The World Is To Dig“ stürzen sich They Might Be Giants mit jugendlichem Verve in abenteuerliche Songs zwischen Eigensinn und Eingängigkeit.
Musik mit dem gewissen Etwas: Tanya Donelly (Belly) und Chris Brokaw (Come, Codeine) interpretieren Mittelaltermusik für das Hier und Jetzt.
Auf „Somebody Help Me, I’m Being Spontanenous“ debütiert Melanie Baker mit ehrlichem Storytelling, klassischem Indierock und queerer Perspektive.
Aufregend ehrlich zeichnet Philine Sonny auf ihrer famosen Debüt-LP „Virgin Lake“ im Indie-Dunstkreis ihren steinigen Weg zur Selbstfindung nach.
Auf seinem fabelhaften Debüt „BIrding“ grabt das britische Trio deary tiefer als viele Shoegaze-Seelenverwandte und klingt so eigen und zeitlos zugleich.
„All Clouds Bring Not Rain“ von MEMORIALS setzt auf experimentellen Indie-Pop in psychedelischen Farben und das Entdecken der Möglichkeiten.
Wenn Chris Brokaw (Codeine, Come) beim Solo-Gastspiel in Geislingen jede erdenkliche Stimmung abdeckt, vergeht die Zeit im Flug.
Im Dunstkreis von Americana-Folk, Slowcore und Indie-Pop glänzen Green Apple Sea in Grevenbroich mit Songs zwischen Melancholie und Trost.
Sieben Jahre sind für jeden Menschen eine lange Zeit, doch sieben Jahre in einem Bandleben sind eine kleine Ewigkeit. Warum die schottischen Post-Rock-Heroen Twilight Sad trotzdem so lange gebraucht haben, bis nun ihre niederschmetternde sechste LP erscheint, ist das zentrale Thema von „It’s The Long Goodbye“. Unverblümt schildert Frontmann James Graham in zehn aufwühlenden Songs…
© 2026 Truth. All Rights Reserved.
