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  • Drahla – Ähnlich, aber doch anders

    Drahla – Ähnlich, aber doch anders

    Wenn es darum geht, die Vergangenheit im Hier und Jetzt hörbar zu machen, sind Drahla ganz vorne mit dabei. Schon…

  • Nichtseattle – Die Sehnsucht, irgendwo anzukommen

    Nichtseattle – Die Sehnsucht, irgendwo anzukommen

    Was anderen schwerfällt, klingt bei Katharina Kollmann ganz leicht: Mit „Haus“, dem dritten Album ihres Projekts Nichtseattle, liefert die Berliner…

  • Jessica Pratt – Here In The Pitch

    Jessica Pratt – Here In The Pitch

    Intim und emotional: Für ihr neues, inzwischen viertes Album gibt die in Los Angeles heimische Singer/Songwriterin ein Stück weit die…

  • Khruangbin – A La Sala

    Khruangbin – A La Sala

    Niemand wäre böse gewesen, wenn Khruangbin mit diesem neuen Album endgültig die Abfahrt in Richtung Superstartum genommen hätten. Ein Majordeal,…

  • Ride – Interplay

    Ride – Interplay

    Platte der Woche KW 13/2024 Sie haben alle Höhen und Tiefen des Musikbusiness erlebt, sich musikalisch gleich mehrfach gehäutet und…

  • Morgan Harper-Jones – Up To The Glass

    Morgan Harper-Jones – Up To The Glass

    Sie mache nebenher Musik, um ihre Strickkarriere voranzubringen, lässt uns Morgan Harper-Jones auf ihrer Bandcamp-Seite wissen. Dass das eventuell geflunkert…

  • Adrianne Lenker – Bright Future

    Adrianne Lenker – Bright Future

    Adrianne Lenker ist nicht nur eine der besten und einflussreichsten Singer/Songwriterinnen ihrer Generation, die Amerikanerin gehört auch zum erlauchten und…

  • Waxahatchee – Tigers Blood

    Waxahatchee – Tigers Blood

    Eines wird beim Hören des fantastischen neuen Albums von Waxahatchee praktisch vom ersten Ton an deutlich: Katie Crutchfield macht Musik…

  • The Jesus And Mary Chain – Glasgow Eyes

    The Jesus And Mary Chain – Glasgow Eyes

    40 Jahre ist es inzwischen her, dass das ungleiche schottische Brüderpaar Jim und William Reid mit den kurzen Schock-Auftritten seiner…

  • Drahla – Ähnlich, aber doch anders

    Wenn es darum geht, die Vergangenheit im Hier und Jetzt hörbar zu machen, sind Drahla ganz vorne mit dabei. Schon auf ihrem Debütalbum „Useless Coordinates“ hatte die Band aus dem nordenglischen Leeds aus kribbeligem Post-Punk, verspielter Art-Punk-Grandezza, schlankem No-Wave-Minimalismus und messerscharfem Noise-Rock einen bemerkenswert unberechenbaren Sound geformt, der mit Jazz-affinen Saxofon-Farbtupfern eine besondere, herrlich wilde…

  • Nichtseattle – Die Sehnsucht, irgendwo anzukommen

    Was anderen schwerfällt, klingt bei Katharina Kollmann ganz leicht: Mit „Haus“, dem dritten Album ihres Projekts Nichtseattle, liefert die Berliner Musikerin nicht mehr und nicht weniger als ein hochemotionales Meisterwerk ab, mit dem sie ehrlich, unverstellt und echt aus dem Privaten das Politische entwickelt und vom Überleben zum Leben findet, wie es an anderer Stelle…

  • Jessica Pratt – Here In The Pitch

    Intim und emotional: Für ihr neues, inzwischen viertes Album gibt die in Los Angeles heimische Singer/Songwriterin ein Stück weit die Selbstbeschränkung auf, die dazu geführt hatte, dass auf ihre bisherigen Werke stets im Zeichen kunstvoller Redulktion gestanden hatten. Mit „Here In The Pitch“, distanziert sich die die 1987 geborene Musikerin ein Stück weit von der…

  • Khruangbin – A La Sala

    Niemand wäre böse gewesen, wenn Khruangbin mit diesem neuen Album endgültig die Abfahrt in Richtung Superstartum genommen hätten. Ein Majordeal, ein Produzent von Weltruhm und viele famous friends für (noch) mehr Reichweite – all diese Wege hätten dem einzigartigen texanischen Trio offengestanden, seit es 2020, der Pandemie zum Trotz, mit seiner letzten LP „Mordechai“ weltweit…

  • Ride – Interplay

    Platte der Woche KW 13/2024 Sie haben alle Höhen und Tiefen des Musikbusiness erlebt, sich musikalisch gleich mehrfach gehäutet und nach dem kreativen Knick Mitte der 90er-Jahre fast zwei Jahrzehnte gebraucht, bis sie sich wieder zusammengerauft haben. Eines war und ist jedoch stets konstant: Auch 35 Jahre nach ihren legendären frühen EP-Veröffentlichungen sind Ride immer…

  • Morgan Harper-Jones – Up To The Glass

    Sie mache nebenher Musik, um ihre Strickkarriere voranzubringen, lässt uns Morgan Harper-Jones auf ihrer Bandcamp-Seite wissen. Dass das eventuell geflunkert ist, unterstreicht nun das feine Debütalbum der Britin. Nachdem ihre Songs – und ihre liebenswert folkifizierten Coverversionen von „I Wanna Dance With Somebody“ und „Video Killed The Radio Star“ – bereits im Netflix-Streifen „Love At…

  • Adrianne Lenker – Bright Future

    Adrianne Lenker ist nicht nur eine der besten und einflussreichsten Singer/Songwriterinnen ihrer Generation, die Amerikanerin gehört auch zum erlauchten und ständig kleiner werdenden Kreis der Musikerinnen und Musiker, die immun gegen die Verlockungen des schnellen (kommerziellen) Erfolges sind und lieber unbeirrt ihren eigenen Weg verfolgen. Das tut sie seit Jahren eindrucksvoll mit ihrer Band Big…

  • Waxahatchee – Tigers Blood

    Eines wird beim Hören des fantastischen neuen Albums von Waxahatchee praktisch vom ersten Ton an deutlich: Katie Crutchfield macht Musik aus Überzeugung. Seit mehr als einem Jahrzehnt hüpft die 35-jährige Amerikanerin auf den Platten ihres Projekts im Dunstkreis von Americana und Indie mit bemerkenswerter Selbstverständlichkeit von Genre zu Genre und folgt dabei jenseits von flüchtigen…

  • The Jesus And Mary Chain – Glasgow Eyes

    40 Jahre ist es inzwischen her, dass das ungleiche schottische Brüderpaar Jim und William Reid mit den kurzen Schock-Auftritten seiner Band The Jesus And Mary Chain die Indie-Welt aus den Angeln gehoben hat. Innerhalb von nur zehn Jahren gelang es ihnen damals, von ihrem Feedback-geladenen Meilenstein-Debüt „Psychocandy“ zum MTV-freundlichen Semi-Unplugged-Sound von „Stoned & Dethroned“ zu…

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