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  • 10+10 mit: The Kills

    In den letzten zwei Jahren war es zwar still um The Kills, die beiden Protagonisten der englisch-amerikanischen Band waren allerdings präsenter als je zuvor: Sängerin Alison Mosshart stand bei The Dead Weather am Mikro und war Co-Autorin vieler Songs, Gitarrist Jamie Hince dagegen tauchte regelmäßig in der Yellow Press an der Seite seiner Ehefrau in…

  • The Rural Alberta Advantage – Departing

    Im Jahr 2008 lieferten The Rural Alberta Advantage mit ihrem selbstveröffentlichen Album „Hometowns“ ein starkes Debüt. 2009 erkannte Saddle Creek das Potenzial der Band, nahm sich des Trios an und veröffentlichte „Hometowns“ zum Wohl der Menschheit für die breite Masse. Zwei Jahre später ist das Trio aus Toronto mit dem langen Bandnamen mit ihrem Zweitwerk…

  • The Luyas – Too Beautiful To Work

    Um es mal vorsichtig auszudrücken: Wer sich The Luyas antun möchte, ohne einen Nervenzusammenbruch zu erleiden, benötigt eine gesunde innere Ausgeglichenheit. Denn jeden Otto Normalverbraucher, der gerade geladen im Berufsverkehr nach Hause sitzt, dürfte das konstant unterschwellig Psychedelische auf „Too Beautiful To Work“ in den Wahnsinn treiben. Besonders erwähnenswert wären da „Moodslayer“ (Ohh ja!) und…

  • J Mascis – Several Shades Of Why

    Platte der Woche KW 11/2011 Natürlich hat J Mascis schon viel im Alleingang durchgezogen. Das führte nicht zuletzt damals zur Auflösung von Dinosaur Jr. Dennoch ist „Several Shades Of Why“ das erste reinrassige Soloalbum in seiner langjährigen Karriere. Und der unvorbereitete Hörer erlebt hier auch sogleich eine Überraschung: Wer erwartet hatte, hier laute und gniedelige…

  • New York Dolls – Dancing Backward In High Heels

    Männer mit irrem Make-Up und in High Heels, das kann nur eines bedeuten: Die New York Dolls sind zurück! Der Name ihres neuen Albums spricht für sich und fasst das zusammen, was die New York Dolls heute sind, „Dancing Backward In High Heels“ ein bisschen älter zwar, in einigen Positionen umbesetzt, aber immer noch verdammt…

  • I Blame Coco – The Constant

    Mit einem Vater wie Sting ist es nicht verwunderlich, wenn auch der Nachwuchs sich in der Musik probiert. So geschehen bei seiner Tochter Elliot „Coco“ Sumner mit ihrem Projekt I Blame Coco. Dabei schlägt sie, im Vergleich zu ihm, den Weg des Elektropop ein und folgt bekannten Größen wie La Roux und Little Boots.Die ersten…

  • 10+10 mit: Neon Trees

    Späte 70er, früher 80er Power Pop und New Wave. Soul. Die Energie des Glam und Punk. Das sagen Neon Trees über ihre Einflüsse – und warum sollte man da widersprechen? Das passt perfekt, das beweist das Album „Habits“, das dieser Tage erscheint und das die Amerikaner mit Sicherheit auch hierzulande einiges an Aufmerksamkeit bescheren wird.…

  • The Joy Formidable, Balthazar – 03.03.2011 – Hamburg, Molotow

    Pop trifft Krach im Molotow Wie oft erlebt man es, dass bei einem Konzert zwei Bands nacheinander auftreten – eine Vorband und ein Haupact -, die so gar nicht zusammenpassen wollen. Der größte Teil des Publikums ist in der Regal nur da, um die Hauptband zu sehen, manche Leute kommen vielleicht sogar nur wegen der…

  • Yuck, Porcelain Raft – 02.03.2011 – Hamburg, Beatlemania

    Gone back to those gold soundz? Besonders voll ist es nicht am Mittwochabend im Hamburger Beatlemania am stets etwas trostlos wirkenden Beatles-Platz, dicht bei der Großen Freiheit. Ist das Beatles-Museum, das gelegentlich abends auch als Venue fungiert, vielleicht zu versteckt? Oder hat die Kunde von den vier jungen Briten mit dem amerikanischen Sound namens Yuck…

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