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  • The Truth About – You Win Some You Lose Some

    The Truth About – You Win Some You Lose Some

    The Truth About sind, obwohl sie mit Klaas Tigchelaar einen zweifelsohne männlichen Gitarristen ihr Eigen nennen, eine Mädchenband aus dem…

  • Sunset Rubdown – Dragonslayer

    Sunset Rubdown – Dragonslayer

    Für Spencer Krug, neben Dan Boeckner Mastermind von Wolf Parade, dürfte Sunset Rubdown eigentlich nur ein weiteres zahlreicher Nebenprojekte sein.…

  • Frank Popp – Receiver

    Frank Popp – Receiver

    Frank Popp ist wieder weg von eher unangenehmen, orgeligen Dancefloor-Smashern (oder -Schrecken, je nachdem) à la „Hip Teens Don’t Wear…

  • Dinosaur Jr. – Farm

    Dinosaur Jr. – Farm

    Platte der Woche KW 27/2009 Machen wir es kurz: Das neue Dinosaur Jr-Album names „Farm“ ist schlichtweg genial. Wer beim…

  • Wilco – Wilco (The Album)

    Wilco – Wilco (The Album)

    Wilco waren schon immer so unbeständig wie kaum eine andere Band: Von ihrer Version des modernen, folkigen Country auf den…

  • Future Of The Left – Travels With Myself And Another

    Future Of The Left – Travels With Myself And Another

    Ja, das hier sind Ex-Mitglieder von den großen Mclusky. Da hören die Ähnlichkeiten aber auch fast schon wieder auf. Die…

  • Moby – Wait For Me

    Moby – Wait For Me

    Moby ist ein zweischneidiges Schwert, die einen lieben ihn abgöttisch, die anderen hassen ihn mit gleicher Inbrunst. Und Mobys neue…

  • Chris Isaak – Mr. Lucky

    Chris Isaak – Mr. Lucky

    Er malt, versucht sich erfolgreich als Schauspieler, ist Gastgeber seiner eigenen TV-Show, doch nun hat ihn auch die Musikszene endlich…

  • Passion Pit – Manners

    Passion Pit – Manners

    Sorgte die Single „Sleepyhead“ auf der EP „Chunk Of Change“ noch für ordentlich Furore, nimmt sie sich im musikalischen Umfeld…

  • The Truth About – You Win Some You Lose Some

    The Truth About sind, obwohl sie mit Klaas Tigchelaar einen zweifelsohne männlichen Gitarristen ihr Eigen nennen, eine Mädchenband aus dem Köln / Bonner-Raum. Sie sehen sich musikalisch in der Tradition des englischen „Mädchen Indiepop“ der späten 80er und frühen 90er Jahre. Mit „You Win Some, You Lose Some“ haben die Mädels mit männlicher Begleitung nun…

  • Sunset Rubdown – Dragonslayer

    Für Spencer Krug, neben Dan Boeckner Mastermind von Wolf Parade, dürfte Sunset Rubdown eigentlich nur ein weiteres zahlreicher Nebenprojekte sein. Trotzdem ist er es, der ganz maßgeblich den Charakter der Rubdown-Stücke formt. Auf ihrem dritten Longplayer versüßt die mittlerweile fünfköpfige Kombo aus Kanada die gewohnten Harmonien mit neuem Flow und liefert einen echten musikalischen Leckerbissen…

  • Frank Popp – Receiver

    Frank Popp ist wieder weg von eher unangenehmen, orgeligen Dancefloor-Smashern (oder -Schrecken, je nachdem) à la „Hip Teens Don’t Wear Blue Jeans“. Stattdessen versucht er sich im Großen und Ganzen wieder einmal an recht schmissigem Indierock mit Funk- und Soul-Elementen, kann es dabei aber nicht lassen, stets ein wenig in Richtung (Radio-)Hit zu schielen.Für die…

  • Dinosaur Jr. – Farm

    Platte der Woche KW 27/2009 Machen wir es kurz: Das neue Dinosaur Jr-Album names „Farm“ ist schlichtweg genial. Wer beim 2007er Comeback-Album „Beyond“ schon Freudentänze aufführte, dürfte dieses mal vollends ausrasten. Die Dinosaurier schütteln hier 12 unfassbare Melodien aus dem Ärmel, sodass man sich ernsthaft fragen muss, wie J Mascis das nach all den Jahren…

  • Wilco – Wilco (The Album)

    Wilco waren schon immer so unbeständig wie kaum eine andere Band: Von ihrer Version des modernen, folkigen Country auf den ersten drei Alben „A.M.“, „Being There“ und „Summer Teeth“, über elektronische Anleihen auf den beiden Meilensteinen „Yankee Hotel Foxtrot“ und „A Ghost Is Born“ bis zum harmonisch-rockigen „Sky Blue Sky“, dem Vorgänger des aktuellen Albums…

  • Future Of The Left – Travels With Myself And Another

    Ja, das hier sind Ex-Mitglieder von den großen Mclusky. Da hören die Ähnlichkeiten aber auch fast schon wieder auf. Die Stücke auf Future Of The Lefts zweitem Album „Travels With Myself And Another“ sind durchweg weniger vertrackt als diejenigen von Mclusky – ohne jedoch etwas von der Abgefahrenheit einzubüßen, die die Musik von Andy Falkous…

  • Moby – Wait For Me

    Moby ist ein zweischneidiges Schwert, die einen lieben ihn abgöttisch, die anderen hassen ihn mit gleicher Inbrunst. Und Mobys neue Scheibe „Wait For Me“ wird das vermutlich nicht ändern, für seine Fans ein unbedingtes Muss, für alle „Moby-Hasser“ lediglich ein weiterer Grund für einen Verriss. Dabei legt der 43-jährige New Yorker mit „Wait For Me“…

  • Chris Isaak – Mr. Lucky

    Er malt, versucht sich erfolgreich als Schauspieler, ist Gastgeber seiner eigenen TV-Show, doch nun hat ihn auch die Musikszene endlich zurück. Mit „Mr. Lucky“ legt Chris Isaak sein lange erwartetes neues Album vor. Einmal mehr beweist der 53-jährige Kalifornier auch mit dieser Platte, dass er wesentlich mehr zu bieten hat als Schmalz und Sexappeal. „Mr.…

  • Passion Pit – Manners

    Sorgte die Single „Sleepyhead“ auf der EP „Chunk Of Change“ noch für ordentlich Furore, nimmt sie sich im musikalischen Umfeld von „Manners“ schon viel weniger großartig aus: Das Album ist einfach noch besser! Vor allem besser als erwartet. Beim Sprung vom Kurz- zum Langspieler haben es Passion Pit nicht nur geschafft, das Niveau zu halten,…

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